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Rheumatische Erkrankungen betreffen in Deutschland ca. 15 Millionen
Menschen. Sie führen zu einer Vielzahl von Beschwerden, die sich häufig
durch Morgensteifigkeit, geschwollene Gelenke und Rückenschmerzen
äußern. Gicht, Schleimbeutelentzündungen oder Fibromyalgie gehören
ebenfalls zum Krankheitsbild. Am häufigsten kommt die Arthrose vor, eine
rheumatische Verschleißerkrankung, bei der die Schmerzen und
Beeinschränkungen des Bewegungsapparates durch den Knorpelverlust des
betroffenen Gelenks hervorgerufen werden.
Entzündlich Prozesse und das Immunsystem
Arthritis entsteht durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems. Aus noch
nicht geklärten Gründen wird die körpereigene Abwehr in Gang gesetzt und
Abwehrzellen wandern in das Gelenk hinein. Sie schützen hier vor einer
scheinbaren Bedrohung, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Durch
diese autoimmune Reaktion findet ein Angriff auf das Gewebe statt, die
Gelenkinnenhaut entzündet sich und das Gelenk schwillt an. Mit der Zeit
wuchert die Gelenkinnenhaut in den Gelenkspalt hinein und überzieht
schließlich das ganze Gelenk. So entstehen die Schmerzen und die damit
verbundene Beeinträchtigung der Bewegung. Mit dem allgemeinen
Energieverlust des Körpers können Müdigkeit und Appetitlosigkeit
einhergehen. In nicht wenigen Fällen bewirkt die fortschreitende
Krankheit Arbeitsunfähigkeit. Nachteile herkömmlicher Therapien
Derzeit eingesetzte herkömmliche Rheumamedikamente bekämpfen die
Gelenkentzündung und sollen den (selbst)zerstörerischen Prozess
aufhalten. Leider sind sie, wie z.B. das entzündungshemmende Kortison,
mit vielen Nebenwirkungen behaftet und müssen über große Zeiträume
hinweg eingenommen werden, bis sich eine Wirkung zeigt. Außerdem
schwächen sie mit der Zeit das Immunsystem beträchtlich.
Natürliche Begleitung
Inzwischen sind die Wirkungen von natürlichen Heilmitteln im
Zusammenhang mit Rheumatischen Erkrankungen gut erforscht, darunter
zählt z.B. auch der indische Weihrauchextrakt boswellia serrata, der
aufgrund seines hohen Gehalts an Boswelliasäuren entzündungshemmend
wirkt. Nun macht ein neues Nahrungsergänzungsmittel auf sich aufmerksam,
Man-Koso genannt und von der Firma MK-Europa vertrieben.
Vorteile fermentierter Nahrung
Es handelt sich um ein reines Naturprodukt, das unter Zusatz von
Milchsäurebakterien und Hefepilzen einen aufwändigen
Fermentationsprozess durchlaufen hat und dadurch über ein reiches
Angebot von hilfreichen Enzymen verfügt. Die Reifung dauert insgesamt
mindestens 3 Jahre und drei Monate. Das musartiges Konzentrat besteht
aus Dutzenden Früchten und Gemüse aus rein biologischem Anbau. Es
verfügt über keine künstlichen Zusätze und führt dem Körper bioaktive
Substanzen in bestmöglicher verwertbarer Form zu. Beobachtungen zufolge
vermag besonders fermentierte Nahrung Selbstheilungskräfte und Therapien
sinnvoll zu unterstützen. Denn die hierbei entstehenden unzähligen
lebensnotwendigen Enzyme beschleunigen als Katalysatoren alle chemischen
Reaktionen im Körper.
Enzyme, hilfreich auf allen Ebenen
Enzyme sind an jedem Stoffwechselvorgang und maßgeblich am einwandfreien
Funktionieren des Immunsystems beteiligt. Sie wirken innerhalb des
Blutkreislaufs und des Körpergewebes wie eine Müllabfuhr, entgiften das
Blut und bauen Cholesterin und Fettablagerungen ab. Der Körper wird
durch eine Nahrung, die ihm bereits im enzymreichen, vorverdauten
(fermentierten) Zustand zugeführt wird, enorm entlastet und besonders
das Immunsystem profitiert von einer Enzymzufuhr so, dass es in stark
beanspruchten Zeiten wieder leistungsfähig werden kann oder auch bei
Fehlsteuerung wieder auf den richtigen Kurs kommt. Ist der Organismus
mit enzymreicher Nahrung versorgt, müssen weniger körpereigene Enzyme
von der Bauchspeicheldrüse und dem Darm für die Verdauung abgesondert
werden und der Verbrauch an Stoffwechselenzymen ist minimal. Diese
stehen somit den gesamten Stoffwechselvorgängen zur Verfügung und damit
auch der Regeneration von Geweben und Organen.
Rettung bei Therapieunverträglichkeiten
Wer gut für seinen Körper sorgen will, sorgt also für eine ausreichende
Enzymzufuhr und sucht das für ihn passende Präparat. Das kann sich
besonders in stark belasteten Zeiten große Auswirkungen haben. Davon
berichtet eine Rheumapatientin*: „Heute bin ich 56 Jahre alt und lebe
in Süddeutschland. Im Jahr 2001 wurde mir Rheumatoide Arthritis
diagnostiziert. Es begann an Finger- und Handgelenken, die so stark
anschwollen, dass ich kaum noch etwas anfassen konnte. Binnen kürzester
Zeit versteiften meine Gelenke unter starken Schmerzen. Als
Hauswirtschaftsleiterin eines großen Betriebs konnte ich meine zum Teil
körperlich sehr anstrengende Arbeit kaum noch erledigen. Besonders die
Wäsche, das Falten und deren Gewicht machte mir zu schaffen.
Existenzielle Ängste begannen zu wachsen. Also blieb mir nur der Gang
zum Chefarzt einer bekannten Klinik. Obwohl kein Rheumafaktor im Blut zu
finden war, was nichts Ungewöhnliches ist, sprach er seinen Verdacht
aus: Rheumatoide Athritis. Dies wurde durch die nachfolgenden
Röntgenaufnahmen bestätigt. Ich hatte einen akuten Rheumaschub. Eine
herkömmliche Behandlung mit Kortison und Schmerztabletten begann.
Zunächst besserte sich mein Zustand bis sich ein halbes Jahr später der
nächste Schub bemerkbar machte. Die Röntgenaufnahmen zeigten degenerative
Veränderungen an den Fingern und Handgelenken. Eine Basistherapie mit
Arawa schloss sich für das folgende Vierteljahr an und blieb für mich
leider ohne jeglichen Erfolg. Dazu bekam ich täglich hochdosiertes
Kortison, was meinen Körper stark aufschwemmte. Die Therapie wechselte
nun zu einer abgeschwächten Form der Chemotherapie. Ich lernte, mir das
Zytostatika MTX selbst zu spritzen. Kortison begleitete mich weiterhin.
Doch auch diesmal vertrug ich die Therapie nicht. Alle meine Haare
fielen aus, ich konnte nichts mehr bei mir behalten, einschließlich des
Wassers und Kots. Der Gipfel meines Leidenswegs schien erreicht. Ich
konnte aufgrund der Inkontinenz nirgends mehr hingehen und wusste nicht
mehr weiter.
Mir wurde das bekannte Krankenhaus für Naturheilweisen in
München-Harlaching empfohlen. Dort entgiftete ich meinen Körper mit
Heilfasten, was mir sehr gut tat. Da ich die Wärmetherapie nicht
vertrug, versuchte man es mit Kälte. Das wirkte für’s erste. Ich lernte,
meine Ernährung umzustellen und nahm reichlich Ballaststoffe, Gemüse,
wenig Fleisch zu mir. Weihrauch, Zink, Selen und homöopathische Mittel
ergänzten den Ernährungsplan. Ich wurde geschröpft und meine Gelenke mit
Weißkohl umwickelt. All das tat seine Wirkung. Nach vier Wochen konnte
ich die Klinik wieder verlassen und setzte im nächsten ¾ Jahr die
naturheilkundlichen Therapien unter Anleitung meines Hausarztes fort. Da
weder der Klinikaufenthalt noch die naturheilkundlichen Mittel von der
Krankenkasse bezuschusst werden, waren an diesem Punkt meine
finanziellen Ressourcen erschöpft. Mein Streit mit der Krankenkasse
ergab als einziges Ergebnis: Einen Brief, in dem mir bestätigt wurde,
dass jegliche neue Schulmedizin in Zukunft bezahlt würde. Das, was mir
wirklich half, war für die Kasse nicht relevant.
Also ergab ich mich in mein Schicksal, verzichtete auf die Mittel und
meine Befindlichkeit wurde zusehends schlechter. Wieder landete ich in
der Akutstation des Krankenhauses. Diesmal bekam ich Embrel zum selbst
Spritzen, dann Remikade und Kortison. Für die kommenden 1 ½ Jahre half
mir die Therapie weiter. Dann vertrug ich auch diese nicht mehr. (Eine
Spritze kostete die Kasse übrigens 2700 Euro. Das wurde bereitwillig
gezahlt!) Im Januar 2005 bekam ich die letzte Infusion. Im Anschluss
sollte ein neues Mittel ausprobiert werden. Hier gab ich auf. Ich wollte
einfach nicht mehr und kein Ausweg schien sich aufzutun. Ich war am
Boden zerstört. Doch Rettung nahte auf schnellem Fuß. Meine Schwester
empfahl mir Man-Koso, das fermentierte enzymreiche
Nahrungsergänzungsmittel. Ihr war es von ihrer Ärztin empfohlen worden,
die es bereits seit 2 Jahren zur Unterstützung ihrer Krebspatienten
einsetzte. Sie vertrugen dadurch die Chemotherapie besser und litten
unter weniger Nebenwirkungen. Als ich dann noch hörte, dass ein Tierarzt
im Umkreis auch seine Tierpatienten mit großem Erfolg damit versorgte,
zögerte ich nicht mehr. Ich bestellte mir ein Glas und beschloss, auf
alle anderen Medikamente zu verzichten. Zwar war das gefährlich,
besonders im Fall des Kortisons, aber ich wollte die kräftigende Nahrung
in ihrer reinen Form ausprobieren. Mein Mut, aus der Verzweiflung
geboren, wurde belohnt. Bereits einige Tage später bemerkte ein Kollege
meinen frischen, elangeladenen Gang. Ich war keine wandelnde Leiche
mehr, sondern bewegte mich mit Schwung. Durch die
Langzeit-Kortisonbehandlung hatte ich bis dahin enorm zugenommen. Ich
wog 135 kg bei einer Größe von 1,65 m. Ohne meine Ernährung oder meine
Lebensweise zu verändern, änderte sich von Woche zu Woche mein
körperlicher Zustand. Während eines ganzen Jahres nahm ich das Man-Koso
(Reifegrad 3 Jahre). Anfangs verbrauchte ich drei Gläser im Monat, dann
nur noch zwei. Ich verlor an Gewicht bis ich nur noch 75 kg wog. Die
Blutwerte wurden besser, die Leberwerte normalisierten sich. Die Treppen
bereiteten mir keine Probleme mehr. Ich wurde wieder ein ganz normaler
Mensch.
Endlich beschloss ich, ganz ohne Unterstützung auszukommen. Das
Man-Koso wirkte noch ca. 4-5 Monate nach und nun wäre es an der Zeit,
wieder eine neue Kur zu beginnen. Ich hoffe, dass mir die finanziellen
Mittel dazu bereit stehen oder die Kasse sich doch eines Tages für den
Erfolg des Muses interessiert, das mich aus einer auswegslosen
Lebenskrise befreien konnte. Das wäre wunderbare Zukunftsmusik“. *der Name bleibt zum Schutz der Person unerwähnt.
Weiter Information bei: MK-Europa GmbH & Co. KG, Tel. 09742-9300272, Fax
09742-9300277, info@mk-europa.de,
www.mk-europa.de
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