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Über 90% der Bürger Deutschlands bevorzugen zur
Behandlung von Krankheiten Wirkstoffe ohne Nebenwirkungen. Der Trend zu
Naturheilmitteln und Nahrungsergänzung ist ungebrochen. Genau in diesen
Trend reiht sich ein Lebensmittel, das Polysaccharid Arabinoxylan
nahtlos ein.
Nachgewiesene Wirkungen von Arabinoxylan
Immunmodulativ
Chemopräventiv
Reduziert die Glucose-Antwort
Glykämische Kontrolle bei Diabetes
Cholesterinsenkend
Praebiotische Eigenschaften |
Zur Erklärung:
Immunmodulativ = Immunsystem steigernd
Chemoprävention = Wirkstoff oder Wirkstoffe welche die
Entwicklung von Krebs verhindern, stoppen oder umkehren.
Glucoseantwort = der Anstieg des Blutzuckers nach der
Einnahme von Nahrung
Praebiotik = Meist Saccharide enthaltende Ballaststoffe,
welche der positiven Darmflora als Nahrung dienen. |
Unsere Immunabwehr
Betrachten wir einmal unsere Lebensmittel. Alles was verpackt ist, ist
mindestens einmal erhitzt, somit tot. Nicht nur Vitamine bleiben auf der
Strecke, sondern auch die Eiweiße- Fett und Kohlenhydratmolekühle werden
zerstört. Der Rest unserer Lebensmittel die wir frisch erwerben ist dann
höchstwahrscheinlich bestrahlt – zur Haltbarmachung gerne radioaktiv –
bedampft, oder begast.
Wundern wir uns wirklich, das unser Körper irritiert ist von diesen
tödlichen Informationen und wir darauf reagieren ?
Wir müssen uns bewusst werden, dass unsere körpereigene Abwehr ein
äußerst komplexes System ist, dessen einzelne Funktionsbereiche nicht
nur vielfältig miteinander verbunden sind, sondern auch auf
verschiedenen Ebenen agieren und reagieren können.
Wie ein militärisches System – je nach Lage der Dinge – Fußtruppen,
Marine oder Flugzeuge (oder auch alles zusammen) einsetzen kann, so
verfügt unser Immunsystem über die Fähigkeit, die jeweils zweckmäßigste
Immunantwort zu geben, vorausgesetzt, dem Organismus stehen die für
diese optimale Reaktion geeigneten Substanzen zur Verfügung. Ist das
nicht der Fall, greift das System zu den verfügbaren Mitteln, auch wenn
diese ein Notbehelf sind. Hilfe verspricht das Kohlenhydrat Arabinoxylan,
ein Polysaccharid = Mehrfachzucker
Arabinoxylan steigert die Immunabwehr durch Steigerung der Aktivität der
nichtspezifischen Killerzellen (NK-Zellen) und Makrophagen* sowie der
Produktion von Zytokinen**.
NK-Zellen sind die „Speerspitze“ unserer Immunabwehr, welche
Krebszellen, virenbefallene Zellen und Parasiten attackieren. Eine
NK-Zelle ist innerhalb weniger Minuten in der Lage, eine Krebszelle zu
zerstören. In ihrer Lebensspanne kann eine einzelne NK-Zelle 25
Krebszellen zerstören.
Durch die Einnahme von Arabinoxylan kann die Immunabwehr um bis zu 400 %
gesteigert werden. Hierzu gibt es spezielle Tests im Labor. Es werden
Blut und das Polysaccharid Arabinoxylan zusammen in einem Reagenzglas
gebracht und in festgelegten Zeitabschnitten kontrolliert. Eine der
zahlreichen Studien ergab, das z. B. bei Krebspatienten, die einen
Prozentsatz von 1-2 % NK-Zellen aufwiesen, der Wert sich bis zu 12 %
NK-Zellen steigerte.
* Makrophagen (Singular der Makrophage), gehören zu den Fresszellen
(Phagozyten) und sind als Leukozyten (weiße Blutkörperchen) Zellen des
Immunsystems ** Ein Zytokin ist ein zuckerhaltiges Protein, das regulierende
Funktionen für das Wachstum und die Differenzierung von Körperzellen
hat. |
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NK-Zelle
greift
Tumorzelle an |
Praebiotische Wirkung
Arabinoxylan dient den uns nützlichen Bifidobakterien, die sich im Darm
befinden, als Nahrung und stärkt diese. Krankmachende Keime im Darm
profitieren davon jedoch nicht. Gesunder Darm bedeutet eine gute
körpereigene Abwehr! Chemopräventive und Cholesterinsenkende Wirkung
Arabinoxylan hat eine direkte und indirekte positive Wirkung bezüglich
Krebsvorbeugung und den Fettstoffwechsel. Arabinoxylan bindet auf
direktem Wege krebsfördernde Substanzen (Karzinogene) und verbessert den
Nährstoff-Transport im Darm.
Studien belegen ebenfalls den Einfluss auf die Cholesterinaufnahme und
den Gallensäure-Stoffwechsel und somit den positiven Effekt bei
Herz-Kreislauferkrankungen.
Die indirekte Wirkung von Arabinoxylan beruhen darin, dass durch
aktivierte positive Darmbakterien verstärkt kurzkettige Fettsäuren
produziert werden wie Butyrat, welches antikanzerogene (Anti-Krebs)
Eigenschaften besitzt, und Propionat, welches cholesterinsenkend wirkt.
Diabetes
Diabetes - fünf Millionen Deutsche sind betroffen und chronisch
erkrankt. Weitere fünf Millionen Menschen wähnen sich in Sicherheit,
obwohl auch eine Mehrzahl von ihnen bereits die Folgen eines entgleisten
Insulinhaushaltes zu spüren bekommen: Nieren- und Herzprobleme, ständige
Infektionen sowie Augenschäden sind nicht nur gefürchtete Folgen dieser
Erkrankung, sie sind leider oft zu spät erkannte Warnsignale.
Während die Ausgaben für die Behandlung von Diabetes und deren Folgen
mittlerweile in die Milliardenhöhe steigen, sinkt unterdessen das Alter
der Patienten.
Wiederholte Berichte über übergewichtige Kinder, die mühsam abnehmen und
völlig neue Lebens- und Essgewohnheiten erlernen müssen, appellieren
ständig an unser aller Gewissen.
Insulin fungiert als Schlüssel für die Einschleusung von Glukose
(Traubenzucker) in die Muskelzellen. Zucker dient den Zellen als
lebensnotwendige Nahrung. Eine Unempfindlichkeit der Körperzellen
gegenüber Insulin hat zur Folge, dass den Zellen die notwendige Glukose
und somit Energie fehlt.
Um einen Ausgleich zu schaffen, reagiert der Körper mit einer
verstärkten Herstellung des Hormons Insulin. Ein erhöhter Insulinspiegel
und Blutzuckerspiegel sind die Folgen. Häufig geht diese Störung in den
Diabetes mellitus-Typ-2 über, wobei zwischen einer unerkannt gebliebenen
leichten Störung des Glukosestoffwechsels und dem Auftreten des
Typ-2-Diabetes noch Jahre liegen können. Arabinoxylan, ein Polysaccharid mit Vielfachwirkung, ist nun endlich zu
erschwinglichen Preisen zu haben.
Unter dem Produktnamen proV-NuTRAX ist nun erstmals ein
Arabinoxylan-Konzentrat auf dem Markt, welches zu einem Bruchteil der
bisherigen Produktpreisen angeboten wird. Die Ursachen der Insulinresistenz liegen - neben einer erblichen
Veranlagung - vor allem im Übergewicht. In Fettzellen wird mehr
Fettsäure hergestellt, was auch die Blutfettwerte erhöht. Je
übergewichtiger ein Patient, desto deutlicher die Störungen. Die
einzelnen Krankheitsbilder beeinflussen sich gegenseitig negativ und
bilden ein erhebliches Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen.
Eine gefährliche Folge des metabolischen Syndroms ist das dramatisch
erhöhte Arteriosklerose-Risiko. Ein erhöhter Blutdruck sowie eine
Fettstoffwechselstörung führen zu Gefäßveränderungen. Weiter verdicken
und verkalken die Gefäße bei einem ständig erhöhten Blutzuckerspiegel.
Es drohen Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfall. Bedroht sind vor
allem die feinen verzweigten arteriellen Gefäße (Kapillaren) in den
Organen (z. B. Niere, Auge).
Hinzu kommt, dass das Blut bei einem Diabetiker gegenüber
Nichtbetroffenen schneller zur Gerinnselbildung neigt, welches die
Verstopfung (Thrombosierung) kleinerer Arterien begünstigt.
Das metabolische Syndrom muss aber nicht zwangsläufig zur Entwicklung
des Typ-2-Diabetes führen. Studien haben gezeigt, dass die Entstehung
des Typ-2-Diabetes durch Reduzierung des Gewichts sowie regelmäßiger
Bewegung hinausgezögert, gar in einigen Fällen verhindert werden kann.
Besteht die Diagnose Diabetes, ist eine optimale Blutzuckereinstellung
unumgänglich. Nicht nur für das tägliche Wohlbefinden, sondern vor
allem, um lebensbedrohliche Über- oder Unterzuckerungen zu vermeiden.

Die Wirkung von Arabinoxylan ist nicht nur für Betroffene
bedeutungsvoll. Gerade zur Vorbeugung einer Zuckerkrankheit kann das
Kohlenhydrat zukünftig an Bedeutung gewinnen. Bereits zu DDR-Zeiten
forschte man zu diesem Thema an der Humboldt-Universität zu Berlin. Der
Grund, warum Diabetiker positiv auf diese Substanz reagieren, als
Kohlenhydrat ist es als Insulin gespeichert, was Diabetiker
verstoffwechseln können.
Gleichzeitig verlangsamt Arabinoxylan die Verdauung von Kohlenhydraten
und senkt so den Glucose-Anstieg im Blut nach der Mahlzeit. Dies
wiederum senkt die Insulinausschüttung um bis zu 20%.
Anhand der geschilderten Fakten wird die Tragweite dieses
Polysaccharides auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden
ersichtlich. Es bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnisse in der Praxis
zügig umgesetzt werden. Hier finden Sie weitere Informationen:
www.prov-international.com
und
www.netNutri.com
| Quellen:
Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention, Vol. 9,
1163–1170, November 2000 / E. Ann Hudson, 2 P. Anh Dinh, Tetsuo Kokubun,
Monique S. J. Simmonds and Andreas Gescher.
Biopolymere mit antitumoraler und immunmodulierender Wirkung
Dr. rer. nat. Josef Kraus, LS Pharmazeutische Biologie, Universität
Regensburg.
Immune Cell Stimulating Activity of Wheat Arabinoxylan, Choi, E.-M. Lim,
T.-S. Lee, H.-L. Hwang, J.-K.; British Library Direct 2002, Vol. 34,
Part 3, pages 510-51. |
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