Von Ulla JanascheckFermentierte Konzentrate aus
Früchten und Gemüse sorgen in jüngster Zeit für Aufmerksamkeit in der
begleitenden Therapie auch schwerer Erkrankungen. Der Grund: anscheinend
sind sie in der Lage, die Selbstheilungskräfte des Körpers so zu
unterstützen, dass dieser besonders in Zeiten großer Schwäche relativ
schnell wieder gute Regenerationskräfte entwickeln kann.
Doch warum ist das so? Hier spielt das alte Wissen um die
Fermentation mit Hilfe von mikrobiellen Enzymen eine große Rolle. Wird
eine Kombination aus ausgewähltem Obst und Gemüse in einem aufwändigen
stufenweisen Fermentationsprozess unter Zusatz von Milchsäurebakterien
und Hefepilzen vergoren, ist das daraus entstehende Konzentrat nach
Jahren der Reifung anscheinend für den menschlichen Körper optimal
verfügbar.
Die zahlreichen Inhaltsstoffe werden während des sauren
Vergärungsprozesses aufgeschlossen und konzentriert. So entstehen
vielfältige Komponenten wie eine Anreicherung von Polyphenolen. Diese
sind durch die stufenweise Fermentation in großer Anzahl entstehende
sekundäre Pflanzenstoffe mit sehr hoher gesundheitsfördernder Wirkung.
Sie haben einen hohen Antioxidanzienwert.
Durch die gleichzeitige Anhäufung von L(+)-Milchsäure und
Milchsäurebakterien ergeben sich synergistische Effekte wie z.B. mit
Vitamin C, so dass sich deren Wirkung um ein Vielfaches verstärkt.
Voraussetzung dafür ist eine besonders schonende Art der Vergärung, die
zudem dafür sorgt, dass das milchsaure Konzentrat ohne Verwendung von
Zusatzstoffen haltbar bleibt.

Die schonende Vergärung
erfolgt in Bottichen |
Stärkung der
Immunabwehr
Milchsaure Vergärungsprodukte aus Pflanzen sind durch
die entsprechenden Zellwandkomponenten der entstehenden
Bakterien in der Lage, die körpereigenen Abwehrkräfte zu
steigern. Der natürliche Immunstatus sorgt dafür, dass
weniger entzündliche Reaktionen stattfinden können.
Konzentrate, die aus milchsaurer
Vergärung entstehen, können die Aktivitäten der weißen
Blutkörperchen auf sehr unterschiedliche Art beeinflussen.
Sie können hemmende und aktivierende Wirkungen haben.
Optimale „Zusammenarbeit“ bedeutet, dass eine geringe
Aktivierung der weißen Blutkörperchen mit der Inaktivierung
hochreaktiver Sauerstoffspezies einhergeht.
Pflanzliche Mehrfachkombinationen
scheinen an einer Vielzahl von Angriffspunkten anzusetzen
und damit entzündungshemmend und zellschützend bei
oxidativem Stress zu wirken. Gleichzeitig regen sie die
Abwehr des im Darm befindlichen Immunsystems an.
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Indem man diesem ein Enzympräparat im quasi
vorverdauten (fermentierten) Zustand anbietet, kann der Darm selbst in
Zeiten großer Schwäche, die meist von Appetitlosigkeit begleitet ist,
leicht auf die hilfreichen Inhaltsstoffe zurückgreifen. Davon
profitieren alle Regulationsprozesse.
Unterstützung in Zeiten der Not
Dr. med. V. Birthelmer ist Bonner Fachärztin für Kinder- und
Jugendmedizin, Akupunktur und Störherddiagnostik, Mitglied der DAA. Sie
setzt ein Enzympräparat begleitend in ihrer Praxis ein und berichtet
darüber Folgendes:
„Der japanische Begriff ‘Manda Koso heißt’ übersetzt ‘Feld der 10000
Möglichkeiten’. Bei diesem Konzentrat handelt es sich um ein
hochenergetisches Produkt, das sich nach meiner Beobachtung positiv auf
die Immunstimulierung auswirkt. Besonders Menschen in Zeiten großer
Schwäche oder Stress profitieren davon. Eigentlich ist das Enzympräparat
meiner Meinung nach für alle geeignet, denn jeder hat im Körper Zellen,
die vorübergehend auf der Kippe stehen. Eine Prophylaxe von einer Kur, 1
– 2 Mal im Jahr ist sicher empfehlenswert, denn das Allgemeinbefinden
wird insgesamt durch die Enzymzufuhr gestärkt.
Als große Tierfreundin finde ich auch bemerkenswert, wie gut die
Tiere auf das Konzentrat reagieren. Chronisch kranke Tiere, die
körperlich ganz unten sind, finden wieder zu ihrer Kraft durch eine
zusätzliche Enzymzufuhr. Vielleicht sprechen Tiere so gut darauf an,
weil sie keine Skepsis kennen. Zuviel Zweifel verhindern oft die
Wirkungen guter Präparate, denn mit ihnen wird auch die Immunabwehr
blockiert. Eine Bereitschaft zur Heilung und Zuversichtlichkeit fördert
diese, das ist seit jeher bekannt.“
Frau Dr. Birthelmer berichtet aus der Praxis:
„Eine meiner Patientinnen, 53 Jahre alt verabreichte ich das
Enzympräparat während einer Krebserkrankung; von Anfang an als
Begleittherapie während der Chemo- und Bestrahlungstherapie.
Während dieser gesamten Zeit hat die Patientin das Enzym- und
Aminosäurenkonzentrat regelmäßig eingenommen. Die Chemotherapie wurde
gut vertragen. Es kam nach jeder Chemo zu abgeschwächten Nebenwirkungen
(Knochenschmerzen, Müdigkeit, Magenschmerzen, leichte Übelkeit) für 3-4
Tage, wobei die Patientin durchgehend gearbeitet hat.
Alle 3 Monate werden Kontrolluntersuchungen vorgenommen. Bis jetzt sind
keine Auffälligkeiten aufgetreten. Die Patientin ist in sehr gutem
physischem und psychischem Allgemeinzustand, ist leistungsfähig und hat
eine gute Vitalität.
Das Enzympräparat wird weiterhin verabreicht.
Insgesamt kann ich sagen, dass durch Enzympräparate die
Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus nachhaltig aktiviert
und die Gesundheit des Patienten auf körperlicher, geistiger und
seelischer Ebene gestärkt werden“.
Ausführliche Information zu dem genannten Produkt erhalten Sie
bei:
M-K Europa GmbH & Co. KG, Siedlungsweg 2, 36148 Kalbach, Tel.
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