Thomas Glattes: „Natürlich gibt es diese. Nehmen wir als Beispiel die
Untersuchungen der Firma Geigy /Schweiz, welche bereits 1985 die in Obst
und Gemüse enthaltenen Konzentrationen an Vitaminen, Mineralien und
Spurenelementen analysierte. Ausgehend von diesen Ergebnissen und
eigenen Untersuchungen 1996 und 2002, hat das Lebensmittellabor des
Sanatoriums Obertal/ Karlsruhe den drastischen Verlust an wertvollen
Mikronährstoffen in Obst und Gemüse belegt. Ganz aktuell, berichtet die
renommierte europäische Agrar-Universität Wageningen‚ in gekauftem Obst
und Gemüse seien fast keine Vitamine und Mineralien mehr enthalten.
Verluste von 60 - 80% sind keine Seltenheit.
Der Agrar-Wissenschaftler Paul Blokker warnt: ‚Wenn wir nicht bald
eingreifen, dann ist die Gesundheit unserer ganzen Bevölkerung in
Gefahr.‘
Stellen Sie sich einmal vor, wie es in 10 Jahren aussehen könnte, wenn
sich diese Abwärtsspirale weiterdreht und sie wird sich weiterdrehen,
wenn nichts dagegen unternommen wird. Man darf diese erschreckenden
Fakten einfach nicht mehr tot reden. In den Niederlanden gehen deswegen
bereits die Verbraucherschutzver- bände auf die Barrikaden. Das wird mit
Sicherheit auch noch in Deutschland und anderen EU-Ländern geschehen.
Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem nur noch Aufklärung und
letztendlich die Korrektur des Systems, das Überleben sichert.“
Wir leben doch heute alle länger als noch vor 100 Jahren, so
schlecht ist es doch um unsere Gesundheit nicht bestellt?
Thomas Glattes: „Hier fällt mir die Sterbestatistik ein, welche der
schweizer Mikronährstoff-Experte Dr. Lothar Burgerstein in seinem Buch
‚Heilwirkung von Nährstoffen‘ veröffentlichte. Von insgesamt 59 204
Todesfällen in der Schweiz 1982, starben nur 197 Personen an natürlicher
Altersschwäche. 59 102 Menschen starben in Folge von Krankheiten. Laut
Burgerstein ließe sich diese Statistik auch auf andere EU Staaten
projizieren. Beachten Sie bitte, das war 1982. Heute sind die
Belastungen welche auf uns wirken noch größer.
Dr. med. Fritz Roithinger, der bekannte Kitzbühler Naturheilarzt hielt
zu diesem Thema einen Vortrag mit dem Titel ‚Gesund sterben‘. Das klingt
zwar makaber, doch wer möchte nicht einmal gesund sterben und nicht in
Folge von Krankheiten dahinsiechen.
Mit welcher Lebensqualität wir eines Tages alt werden, entscheiden wir
heute durch unsere Verhaltensweise. Später können wir das Rad nicht mehr
zurückdrehen.
Kann
man sich also nur noch mit Nahrungsergänzungen gesund erhalten?
Thomas Glattes: „Wenn man die genannten Fakten kritisch betrachtet,
dann muss man zu diesem Schluss kommen. Selbstverständlich spielt auch
der Lebensstil und die Qualität unserer Lebensmittel eine entscheidende
Rolle. So sollte man immer gesunder Biokost den Vorzug geben. Dabei sehe
ich weniger auf den Vitamin-Gehalt der Bioware, viel wichtiger ist die
Tatsache, dass diese Nahrung deutlich weniger Gifte enthält als
herkömmliche Lebensmittel.“
Aber so viel Gift enthalten Obst und Gemüse doch auch nicht. Es
gibt doch Grenzwerte.
Thomas Glattes: „Laut einer 2007 von Greenpeace durchgeführten
Studie, wurden in den letzten Jahren die Grenzwerte von unter
krebsverdacht stehenden Pestiziden in Europa vielfach angehoben, in
Einzelfällen um bis zu 1400 Prozent. Dies allein ist erschreckend genug.
Wir werden ja auch noch durch andere Gifte belastet.
Denken Sie nur an chemische Farbstoffe in Lebensmittel, Haltbarmacher,
die Umweltverschmutzung, Quecksilber in Zahnfüllungen oder
Kontaktchemikalien. Bedenken Sie, Gifte reichern sich im Körper an.
Ich las vor kurzem, wir würden unserem Körper jährlich ca. 4,5kg Gifte
und chemische Substanzen zuführen. Unser Organismus hat also zwei
Extreme zu bewältigen. Zum einen mangelt es unserer Nahrung an
lebensnotwendigen Hilfsstoffen, zum anderen werden wir langsam
vergiftet. Gifte sind Vitaminräuber, denn durch Sie entstehen
gefährliche Radikale in unserem Körper und diese vernichten Vitamine und
auch manche Spurenelemente.
Unsere Entgiftungsorgane, die Leber und Nieren, benötigen umso mehr
Mikronährstoffe, umso mehr Gifte sie zu entsorgen haben. Der Bedarf an
diesen wichtigen Hilfsstoffen ist heute, zumindest in den
Industriestaaten, alleine wegen der Gifte wesentlich höher, als noch von
100 Jahren. Hinzu kommen Faktoren wie Stress oder Medikamente. Auch
diese können Vitamin- und Mineralstoff-Räuber sein.“
Drastische Verluste!
2008: Die Agrar-Universität Wageningen berichtet: „In Obst
und Gemüse sind fast keine Vitamine und Mineralien mehr
enthalten.
Verluste von 60 - 80% sind keine Seltenheit!“ |
Sollten wir also zusätzlich zur gesunden Biokost Vitamine
einnehmen? Müssen wir dabei etwas beachten?
Thomas Glattes: „Aus meiner Sicht ‚Ja.‘ Um den nötigen Vitaminbedarf
über Biokost abzudecken, müssten wir ständig große Nahrungsmengen zu uns
nehmen. Das passt einfach nicht mehr in unsere schnelllebigen Zeit.
Denken Sie dabei auch an die Kosten für die Lebensmittel. Viele Menschen
könnten sich das nicht mehr leisten. Wir sollten auch darauf achten,
dass die Säure/Basen-Balance unseres Körpers ausgeglichen ist und die
Verdauung reibungslos funktioniert.
Unsere Firma bietet hierfür ein einzigartiges Produktkonzept an.
Wir nennen es das ‚Drei-Stufen-Programm‘. Was nützt es, wenn wir unserem
Körper zwar genügend Vitamine und andere Mikronährstoffe zur Verfügung
stellen, diese aber in Folge von Störungen nicht ausreichend über den
Darm aufgenommen oder in die Körperzellen transportiert werden können?
Denn eine Übersäuerung des Körpers oder Störungen des Verdauungssystems
sind meist nur die Folgen von Mangel und falscher Ernährung.
Selbstverständlich müssen Vitamine hundert Prozent natürlichen Ursprung
haben und nicht synthetisch aus Erdöl gewonnen sein. Synthetische
Produkte sind meist nur sehr schlechte Kopien des Originals aus der
Natur. Außerdem sind deren physikalische Schwingungsmuster oder sagen
wir Informationen, nicht naturidentisch.
Deswegen spielen quantenphysikalische Bewertungen der Rohstoffe eine
bedeutende Rolle bei Produkten aus dem Hause proV Nutraceutical.“
Das
Drei-Stufen-Programm von proV
- Säure/Basen Balance
- Balancierung der Darmflora
- Grundversorgung |
Wie kann man sich als Verbraucher auf dem kaum überschaubaren
Markt der Nahrungsergänzungsprodukte orientieren? Auf was sollte man
achten?
Thomas Glattes: „Der Begriff Nahrungsergänzung bedeutet nicht gleich
‚Natur’. Synthetische Farbstoffe, Geschmacksverstärker und
Zuckerersatzstoffe gehören laut unserem Verständnis nicht in
Vitamin-Produkte. Beachten sollte man deswegen auch die Inhaltstoffe.
Jeder Hersteller, der natürliche Mikronährstoff-Produkte anbietet, wird
auch darauf hinweisen. Orthomolekular-Wissenschaftler, wie Prof. Dr.
med. M. Murray, Prof. Dr. Earl Mindel, Prof. Dr. Papas, auch
Universitäten wie die Bastyr-University/Seattle und viele andere weisen
seit Jahren darauf hin, natürlichen Quellen den Vorzug zu geben. Nehmen
Sie unser Unternehmen. proV Nutraceutical gibt der Natur den Vorzug.
Herr Glattes, wir bedanken uns für das informative Gespräch.
Möchten Sie abschließend noch eine grundsätzliche Empfehlung an unsere
Leser richten?
Thomas Glattes: „Ja, sehr gerne. Entscheiden Sie sich immer für die
Natur. Dies sollte selbstverständlich auch für Vitaminprodukte gelten.
Und bleiben Sie kritisch, besonders wenn es um Ihre Gesundheit geht.
Bei Fragen stehen Thomas Glattes und sein Berater-Team
gerne zur Verfügung.
Tel. 0031-297 532 114, Fax 0031-297 532 129
e-mail:
kontakt@prov-international.com