Eine Gesundung des Körpers setzt immer auch eine Gesundung des Darmes voraus. Was in der traditionellen Chinesischen Medizin bereits seit Jahrtausenden bekannt ist, hat auch bei uns erst in den vergangenen Jahren einen höheren Stellenwert erlangen können. Ein neues Milchsäuregetränk mit dem beziehungsreichen Namen „bewell“ („Fühl Dich wohl“) setzt jetzt bezüglich Qualität und Wirkungsweise neue Maßstäbe.

Gesundheit fängt im Darm an

Zwar wird auch in der Schulmedizin darauf hingewiesen, dass nach Einnahme bestimmter Medikamente, vor allem nach einer Antibiotika-Behandlung oder nach einer Chemotherapie, eine Wiederherstellung der positiven Darmflora empfehlenswert ist, in der Praxis werden diese Empfehlungen jedoch nur selten konsequent umgesetzt. Dagegen wird in der naturnahen Medizin auf die Gesundung und Gesunderhaltung des Darmes besonderer Wert gelegt.

  • Probiotische Joghurts - gut oder schlecht?

In diversen Fachberichten, werden die angeblich so positiven Wirkungen probiotischer Joghurts deutlich relativiert. Zwar enthalten diese Produkte probiotische Keime, jedoch nicht in ausreichender Menge, um die Darmflora sinnvoll unterstützen zu können. Fachleute berichten, man müsse täglich schon 4-5 dieser Joghurts trinken, um eine entsprechende Positivwirkung zu erzielen. Der französische Spezialist für Mikroorganismen, der Biochemiker Oliver Du Manoir schreibt: „Die Eiweiße, welche in probiotischen Joghurts enthalten sind, setzen den Verdauungsprozess in Gang. In Folge werden die positiven Keime im Joghurt durch die Säurelast der Magensäfte zum größten Teil zerstört.

  • Welche Alternative gibt es zu Joghurts?

Seit ungefähr 5 Jahren werden verstärkt Milchsäure-Getränke angeboten, welche ebenfalls in der Lage sein sollen, die Darmflora positiv zu beeinflussen. Hersteller aus Japan, Dänemark, Deutschland oder die Niederlande gehen dabei verschiedenste Wege, die therapeutische Wirkung ihrer Produkte zu optimieren.

Diese Fermetgetränke sind eine Kombination aus speziellen Milchsäure-Bakterien und Milchsäure. Die von Hersteller zu Hersteller unterschiedlichen Zugaben von Seetang und Reiskleie, Kräuter, Holunder-Direktsaft und andere Beimischungen, dienen hauptsächlich der Verbesserung der antioxidativen und energetischen Kraft.

Zwei Anbieter geben Tipps, wie man die Milchsäuren zu Hause selbst vermehren (auffermentieren) kann. Doch ist dies nach Aussagen von Experten, zumindest wenn es sich um Produkte für die Nahrungsergänzung beim Menschen oder für die Zufütterung bei Tieren handelt, mehr als problematisch. Denn man kämpft bei der „eigenhändigen Vermehrung“ mit einer für den Laien unkontrollierbaren Fremdverkeimung und mit der Bildung von minderwertigem Alkohol. Das Problem mit der Fremdverkeimung kennt man übrigens auch bei selbstgemachtem Sauerkraut. Auch hier können Keime unkontrollierbar wuchern und das erwünschte Ergebnis zu Nichte machen.

  • Die Qualität von Fermentations-Getränken

Das wissenschaftliche Team der Biologen- und Mediziner Dr. med. Anne Krusic und Prof. Dr. Luka Krusic, befasst sich seit Jahren  mit den Wirkungen der Milchsäure auf die Gesundheit bei Mensch und Tier. Prof. Dr. Krusic: „Bei manch angebotenen Produkten beobachteten wir zum Teil starke Schwankungen in der Qualität.  Meist kann man bei einem Produkt die von Warenlieferung zu Warenlieferung bestehenden Qualitäts-Unterschiede, schon über den veränderten Geruch oder Geschmack leicht erkennen.“ So deutet der Geruch und der Geschmack nach Sellerie meist auf eine Hefebelastung hin. Bei der Untersuchung diverser fabrikneuer Proben konnten nicht nur Hefeverkeimungen nachgewiesen werden, auch Alkoholkonzentrationen von bis zu 0,8 Vol.% wurden festgestellt. Für Kinder, Personen mit Leberschäden oder ehemalige Alkoholiker können diese Alkohol-Mengen bereits zum gesundheitlichen Problem werden.

Noch viel höhere Alkoholkonzentrationen entstehen bei selbst auffermentierten Milchsäuren. Nur mit einem hohen technischen Aufwand kann eine alkoholfreie Fermentation sichergestellt werden.

Die zum Teil sehr hohen Produktpreise von über 140 Euro pro Liter, aber auch die zum Teil erheblichen Schwankungen der Produktqualitäten und der oftmals negativ empfundene Geschmack mancher angebotenen Milchsäure-Produkte, bewegten die Wissenschaftler um Prof. Dr. Krusic zum handeln.

Zusammen mit Spezialisten für Milchsäuren aus Deutschland, Prüf- und Zertifizierungslabors, wurde in einem zweijährigen Forschungsprojekt ein sehr interessantes Milchsäuregetränk entwickelt beWell, übersetzt “Fühl dich Wohl“, besticht durch seine bioenergetische Kraft ebenso, wie durch seine besonders „kräftigen Milchsäurebakterien“. Die speziellen Milchsäurekulturen in beWell sind säureresistent, werden somit von der Magensäure kaum geschwächt und entfalten folglich ihre gesamte Leistungsfähigkeit da, wo sie am meisten gebraucht wird, - im Darmtrakt.

  • Erfahrungen mit beWell - Rückmeldungen von Anwendern bestätigen die Wirkung dieses neuen Produktes

Der Durchfall verschwand

„... Seit Jahren ist mein Darm nicht in Ordnung. Darmspülungen und Diäten wirkten ebenso wenig wie ein Kräutergetränk mit Milchsäuren, welches mir von meiner Heilpraktikerin empfohlen wurde.  Zwar zeigten Anwendungen anfänglich eine Verbesserung, dann aber kamen die regelmäßigen Durchfälle wieder. Ein Hoffnungsschimmer war für mich, als ich beWell zum Testen bekam. Sehr optimistisch war ich damals allerdings nicht. Doch bereits nach 3 Tagen der Anwendung war der Durchfall verschwunden. Auch spürte ich sofort ein wohliges Wärmegefühl im Bauchraum. Ich wende beWell nun seit einem 1/2 Jahr an. 3 x täglich nehme ich 1/2 Schnapsglas von diesem frisch schmeckenden Getränk ein. Ich habe seitdem keine Probleme mehr und fühle mich rundum wohl. Auch meine Heilpraktikerin ist von meinem Erfolg begeistert und empfiehlt beWell nun auch anderen Patienten. ...“

beWell nach Krebs

„... Mein Mann nutzte beWell nach einer kompletten Magenresektion in Folge Krebs. Die Speiseröhre wurde direkt mit dem Dünndarm verbunden. Man legte eine Darmschlinge als Ersatz für den Magen. Nach der Chemotherapie war keine Verdauung mehr festzustellen. Bereits fünf Minuten nach der Nahrungsaufnahme entleerte sich der Darm. Mein Mann verlor in kürzester Zeit fast 25 kg an Gewicht. In der Not nahm mein Mann beWell (3 x täglich 10 ml, manchmal auch ein wenig mehr). Bereits nach einem Monat war die Verdauung normal. Der Stuhlgang ist nun wieder regelmäßig und fest. Mein Mann nimmt nun wieder gleichmäßig an Gewicht zu. ...“.

beWell und das Enkelkind

„... ich möchte meinen großen Dank an den Hersteller von beWell aussprechen. Meinem Enkelkind wurde durch beWell großartig geholfen. Der 12-jährige Junge war viel zu klein für sein Alter und war ständig krank. Man untersuchte ihn bereits auf einen Gendefekt, dies war aber nicht die Ursache für den Kleinwuchs. Den Eltern empfahl man beWell und das Chlorophyll-Produkt Green`s Best. Es klingt wie ein Wunder. Innerhalb von drei Monaten ist der Junge um über 10 cm gewachsen und er wächst stetig weiter. Selbst jetzt, in der kalten Jahreszeit, wurde er nicht krank. Er ist wieder ein richtig gesunder Junge. Die ganze Familie ist so glücklich darüber. ...“.

Angenehmer Geschmack

„... wahrscheinlich geriet meine Verdauung in Folge einer Therapie mit Antibiotika durcheinander. Von einer Freundin bekam ich ein Produkt  für die Darmflora empfohlen. Dieses Produkt verbesserte zwar meinen Zustand, eine gesunde Verdauung wie ich sie früher kannte, erreichte jedoch damit nicht. Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich dieses Getränk geschmacklich nicht mochte und es mich jedes Mal eine große Überwindung kostete es einzunehmen.

Als ich nun zum ersten Mal beWell probierte, war ich über den frischen, an Zitrone erinnernden Geschmack angenehm überrascht. Bereits nach zwei Tagen war meine Verdauung wieder optimal. Alle Familienmitglieder nehmen beWell jetzt auch zur Vorbeugung (1/2 Schnapsglas täglich). Meinen Kindern wie auch meinem Mann schmeckt dieses Getränk sehr gut, es bekommt uns auch. Wir fühlen uns seitdem leistungsfähiger und wohler. Mein persönlicher Tipp: Verwenden Sie beWell als Ersatz für Zitrone zum Tee. Es schmeckt sehr gut...“.

beWell und ADS

„... mein Sohn leidet seit Jahren an ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom). Für das Kind war es nahezu unmöglich, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Im Besonderen ist dies ein großes Problem in der Schule. Unser Arzt empfahl bereits vor zwei Jahren, das Medikament Ritalin, welches wir aber aufgrund der möglichen Nebenwirkungen unserem Sohn nicht gaben. Über Vitality bekamen wir den Ratschlag den ph-Wert bei unserem Sohn zu überprüfen und bei einem Arzt für Naturheilverfahren eine Stuhluntersuchung machen zu lassen. Es stellte sich heraus, dass unser Kind stark übersäuert war. Eine hohe Hefebelastung wurde zudem im Stuhl nachgewiesen. Unser Sohn bekam gegen die Säurebelastung Produkte zur Säureneutralisation. Zum Aufbau der Darmflora nahm er 14 Tage lang täglich 100 ml beWell ein. Danach wurde beWell auf 30 ml täglich reduziert. Jetzt, zwei Monate nach der Diagnose, kennen wir unseren Sohn nicht wieder. Er ist wie gewandelt. Er ist in der Lage sich zu konzentrieren und die Schulnoten sind auch besser geworden.

Mein Mann und ich haben jetzt ebenfalls unseren Säurewert bestimmen lassen. Auch wir sind beide sauer und werden versuchsweise dieselben Produkte wie unser Sohn einnehmen. Unsere Ernährung haben wir bereits umgestellt. ...“.

Dr. med. W. aus Innsbruck, Arzt für Naturheilverfahren  (sinngemäße Wiedergabe seines Erfahrungsberichtes)

„... bereits vor einigen Jahren wurde mir ein Milchsäuregetränk aus Nordeuropa zum Testen zur Verfügung gestellt. Jedoch zeigte sich, dass sich mit diesem Produkt nicht die gewünschten positiven Resultate bei meinen Patienten einstellten. Zu diesem Zeitpunkt verwendete ich bereits ein Milchsäurefermentgetränk aus Japan, mit welchem ich bedeutend bessere therapeutische Ergebnisse erzielen konnte. Ich möchte anmerken, dass die Ergebnisse nur mit dem Originalprodukt aus Japan erreichbar waren.

Ich war also sehr neugierig und vorsichtig skeptisch, als ich das neue beWell-Getränk zum Testen erhielt.  Der Praxistest an verschiedenen Patienten zeigte jedoch sehr schnell, wie extrem positiv beWell wirkt. Die erzielten Ergebnisse übertrafen bei weitem die Fähigkeiten des japanischen Milchsäuregetränks. Dabei sind nicht nur die Wirkungen auf den Magen-Darmtrakt hervorzuheben, auch die Energetisierung des ganzen Organismus ist fantastisch. Bereits nach dem ersten Schluck spürt man, wie sich ein positives Wärmegefühl vom Bauchraum ausgehend über den  ganzen Körper ausbreitet“.

  • Die physikalische Wirkung von Milchsäuren

Die physikalischen Reaktionen unterstützen die Darmperestaltik (Darmbewegung) sowie die regenerative und stimulierende Wirkungen auf die Darmschleimhaut. Eine aktive Darmbewegung verbessert die Verdauung und optimiert in Folge die Bioverfügbarkeit von Mikro- und Makronährstoffen.

In Folge von Fäulnisprozessen kommt es im Darm zu erhöhten toxischen Belastungen und dies kann zu entzündlichen Prozessen an der Darmschleimhaut führen. Über diese entzündeten Bereiche werden verstärkt Gifte welche sich im Darm befinden, in die Blutbahn und die Lymphe (Körperflüssigkeit) geleitet.

Für Krebspatienten, welche im besonderen Maße Giftbelastungen ausgesetzt sind,  kann diese Intoxikation (Vergiftung des Körpers) sogar lebensbedrohlich sein. Milchsäuren unterstützen die Regeneration der Darmschleimhaut und verhindern so das Durchwandern von Giften. Des weiteren verbessern Milchsäuren die Aufnahmefähigkeit von Wasser über die Schleimhaut des Dickdarms, was ebenfalls zu einer guten Verdauung gehört.

  • Die biochemisch Wirkung von Milchsäuren

Milchsäuren unterstützten generell die Vermehrung positiver Keime im Darm und verhindern das Wachstum pathogener (krankmachender) Keime. Die rechtsdrehenden Milchsäurebakterien wiederum führen einen Kampf gegen Schädlinge. Damit sie erfolgreich sind, müssen sie einerseits kräftig und andererseits in ausreichendem Maße vorhanden sein.  Pro Milliliter enthält beWell bis zu 300 Millionen Milchsäurekeime. Dies sind bei einer Tagesdosis von 30 ml bis zu 9 Milliarden Milchsäuren.

  • Warum der große Erfolg?

Laut Prof. Dr. Krusic, kommt es nicht nur darauf an besonders große Mengen an Milchsäurebakterien in dem Produkt heranreifen zu lassen, die Keime müssen auch stark und leistungsfähig, sowie in einem bestimmten Verhältnis von links- zu rechtsdrehenden Keimen vorhanden sein. Dazu bedarf es gesunder Nahrung in ausreichender Menge. Geht den Milchsäurebakterien die Nahrung aus, werden sie kleiner, schwächer und verlieren folglich ihre biologische Kraft. 

So wie die Qualität der Nahrung sich bei uns Menschen auf unsere Gesundheit auswirkt, benötigen Milchsäurebakterien besonders energie- und biophotonenreiche Nahrung, um ideal gedeihen zu können.

Durch eine spezielle Komposition speziell ausgewählter Zuckerverbindungen (u.a. Mono-, Di-,  Tri-, Polysaccariden und Dextrinen) sowie ausgewählter Holunder-Direktsaft, garantieren optimale Wachstumsbedingungen für die Milchsäurebakterien.

Die beiden folgenden Aufnahmen  verdeutlichen, wie Milchsäurebakterien aussehen, wenn ihnen die Nahrung ausgeht. Sie werden sichtbar kleiner und sterben irgendwann ab. Das Milchsäureprodukt verliert dabei deutlich an Qualität, denn es wirkt nur noch die Milchsäure, welche durch die Bakterien selbst produziert wurde.

Das Bild zeigt, wie Milchsäurebakterien an Größe und Kraft verlieren, wenn ihnen die Nahrung fehlt.
Diese Aufnahme zeigt große, widerstands- und leistungsfähige Milchsäurebakterien in beWel 

Damit das Produkt immer die größtmögliche Leistungsfähigkeit entwickeln kann, sollte es innerhalb eines halben Jahres nach Produktion aufgebraucht werden. Nach dieser Zeit verbrauchen die lebenden Milchsäurebakterien allmählich die zur Verfügung gestellte Nahrung und „verhungern“.                       

Der Hersteller von beWell empfiehlt den Verzehr innerhalb eines halben Jahres. Dies garantiert die bestmögliche Qualität. Fachleute behaupten, dass kühl gelagerte Milchsäuregetränke auch nach ein oder zwei Jahren bedenkenlos getrunken werden können, nur ist dann deren therapeutische Wirkung stark eingeschränkt.                                                                                                                                                     

  • Glas oder Kunststoff-Flaschen?

beWell wird in 1 Liter Glasflaschen und nicht in Kunststoff-Flaschen abgefüllt. Heilpraktiker, Mediziner für naturnahe Therapien und Biophysiker empfehlen einstimmig den Gebrauch von Glasflaschen. Warum?

1. Milchsäuren sind, wie der Name bereits verdeutlicht, sauer und dadurch in der Lage, Kunststoffe anzulösen. So besteht die Gefahr, Spuren dieser Kunststoffe über die Getränke einzunehmen.

2. Haben Sie schon einmal eine leere PET-Flasche an den Haaren gerieben? Die dabei entstehenden elektrostatischen Aufladungen lassen einem die Haare zu Berge stehen. Eine solche Ladungskapazität kann sich auch auf die Milchsäurebakterien negativ auswirken.

  • Sanimal - das beWell für Tiere

Auch bei der Zufütterung von Milchsäure erzielen Tiermediziner und Tierheilpraktiker große Erfolge. Hier nur zwei der zahlreichen positiven Rückmeldungen.

Frau Barre-Wobker, Gestütsbesitzerín und Pferdetrainerin, Friesengestüt  „Zwölf Eichen“:

„... seit über einem 1/2 Jahr setze ich bei meinen Pferden, darunter auch Sportpferde, den Ferment-Futterzusatz Sanimal ein. Das Produkt schmeckt all meinen Pferden sehr gut und die erzielten Resultate sind fantastisch. Ob bei der äußerlichen Behandlung von offenen Wunden, Ekzemen, Mauke, Schweif- und Mähnenscheuern oder bei Huferkrankungen wie Strahlfäule, wirkt Sanimal sehr schnell und schonend. Selbstverständlich verwenden wir Sanimal auch bei Durchfällen und gegen Wurmbefall an.

Das Stallklima wurde innerhalb kürzester Zeit verbessert, indem das Einstreu mit einer Sanimal-Wasser-Verdünnung von 1 : 10 regelmäßig besprüht wurde. Dies ist für den Menschen leicht zu erkennen, da jeglicher Ammoniakgeruch verschwindet. Messungen ergaben, dass bei den Sportpferden eine deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit eintrat.

So liegen heute die Puls- und Atemwerte nach körperlicher Belastung um ca. 30 % niedriger als vor der Gabe von Sanimal. Auch konnten die Kraftfutter-Rationen um 40% gesenkt werden. ...“.

Dr. Karpfl, Tiermedizinerin und Tiereilpraktikerin, ibbet-Zentrum  „Heisterfeldshof“

„... Seit ca. 4 Monaten setzen wir Sanimal in unserer Tierklinik ein. Ob bei Wurmbefall, Durchfällen,  Pilzbefall der Haut (Mykosen), Dermodex-Milben-Befall, bei Hufkrankheiten, bei Problemen mit der Wundheilung oder zur Verbesserung des Stallklimas, haben wir mit dem Ferment-Futterzusatz Sanimal sehr gute Ergebnisse erzielen können. Ob bei Hunden, Katzen, Meerschweinchen, Brieftauben oder bei Großtieren wie Pferden, Sanimal kann überall eingesetzt werden. Wir verabreichen Sanimal zum Futter, geben es in das Trinkwasser und besprühen dieses Produkt in Verdünnung mit Wasser direkt auf die Haut, das Fell und in das Gefieder der Tiere. Idealerweise können auch die Stallungen von Klein- und Großtieren mit Sanimal regelmäßig (2-3-mal pro Woche) besprüht werden. Dabei verbessert sich das Keimmilieu und Fäulnisprozesse werden reduziert“. 

Weitere Informationen bei:

proV Nutraceutical B.V.
Tel: 01805-110-401 oder
Tel: 0031-297 532 114
e-mail: bewell@prov-bv.com
http://www.prov-bv.com