Fasten ist für den Organismus eine Wohltat – aber nur, wenn richtig ausgeführt! Die leider häufig auftretenden „Fastenkrisen“ mit Kopf- und Gliederschmerzen, Hautreizungen oder sogar Schwellungen der Gelenke sind das untrügerische Zeichen für grundlegende Fehler beim Fasten. Grenzenlos-Autor Ulrich Arndt erklärt, wie Fasten „richtig geht“.

"Richtig Fasten leicht gemacht!"

Die Sonne und die frischen Farben der Natur wecken unsere Lebensgeister. Jetzt ist die richtige Zeit, um die „Schwere“ des Winters zu verabschieden – auch den „Winterspeck“! Die meisten Fastenfreunde legen im März, April oder November eine „Essenspause“ ein. Im Winter und im Hochsommer reagiert unser Körper nämlich viel träger auf die heilenden Reize des Fastens. Doch Vorsicht - auch „Nichtsessen“, also das Null-Kalorien-Fasten, will gelernt sein!

Die Fastenkur mit Säften, Obst oder Gemüse ist schon wesentlich einfacher, aber auch da werden leider gefährliche Fehler gemacht. Nicht selten schießen wir in unserem Eifer, uns selbst etwas Gutes zu tun, über das vernünftige Maß hinaus. Jeder hat eine individuell ganz unterschiedliche Grenze, ab wann das Fasten oder die Entschlackungskur ihm mehr schadet als nützt. Dieses vernünftige Maß hängt mit dem Grad der jeweiligen Verschlackung und Übersäuerung und von der im Körper verfügbaren Menge an basischen Mineralien zusammen. Rufen Sie sich ins Gedächtnis: Sinn des Fastens ist weniger das Abnehmen – auch wenn es für viele der eigentliche Antrieb dazu ist. Vielmehr soll der Organismus durch das Fasten von krankmachenden Stoffwechselresten, den sogenannten Säureschlacken, und Umweltgiften befreit werden. Auch Geist und Emotionen können in dieser Zeit besonders gut „entschlackt“ werden. Nehmen Sie sich während des Fastens genügend Zeit, die Seele „baumeln lassen“. So können Sie sich besser auch von eingefahrenen Verhaltensmustern und emotionalem Ballast befreien.

Der Krankheit den Nährboden entziehen

Fasten kann der schnellste Weg sein, um seinen übersäuerten Organismus wieder in ein gesundes basisches Niveau zu führen. Und „ganz nebenbei“ wird dadurch vielen Erkrankungen der „Nährboden“ entzogen. Die allermeisten Leiden stehen nämlich in Zusammenhang mit einem übersäuerten Körper – angefangen von Haarausfall und Cellulitis bis zu den Ablagerungskrankheiten wie Arthrose, Rheuma und „Verkalkung“ der Blutgefäße. Heute ist fast jeder Deutsche übersäuert. Der Grund liegt vor allem in unserer Zivilisationskost mit zuviel Zucker und Weißmehlprodukten, zuviel Fleisch und Milchprodukten und falschen Essgewohnheiten wie zu schnelles und zu spätes Essen. All das führt dazu, dass im Stoffwechsel mehr Säuren entstehen, als wir basische Mineralien zu ihrer Neutralisation zur Verfügung haben. Sie werden als saure Salze in Gewebe und Gelenken deponiert, was je nach Ort der Ablagerung zu den unterschiedlichsten Gesundheitsstörungen führen kann. Heute beginnt der Mensch schon in der Kindheit diese Abfallprodukte seines Stoffwechsels und zusätzliche Umweltgifte in sich anzureichen. Dadurch wächst beispielsweise die Dicke einer Zellwand im Laufe des Lebens auf das Fünffache an, was wiederum die Zellversorgung immer mehr behindert. Und gleichzeitig nimmt durch die Ablagerungen die Wassermenge im gesamten Gewebe des Körpers von zirka 85 Prozent auf 60-65 Prozent ab. Sogar die konservative Deutsche Gesellschaft für Ernährung warnt vor dem Überschuss an säurebildenden Substanzen wie Fleisch und Zucker. Nach ihr liefert sogar schon die normale heutige Mischkost ein Zuviel an Säuren von 50-80 Milliäquivalent pro Tag. Um diesen Mineralienmangel zu kompensieren, müsste man 1,5 Kilogramm Kartoffeln oder 800 Gramm Bananen pro Tag essen. Doch wir sind der krankmachenden Übersäuerung nicht völlig hilflos ausgeliefert! Auch wer seine Ernährung nicht grundlegend umstellt und künftig nur noch eine überwiegend basische Kost zu sich nimmt, kann die Verschlackung und damit den Alterungsprozess zumindest hinauszögern: durch sinnvolles Fasten und die tägliche Nahrungsergänzung mit basischen Pflanzen oder Mineralstoffen.

Prüfen Sie selbst, ob Sie übersäuert sind!

Besorgen Sie sich aus der Apotheke ph-Wert- Messstäbchen mit einer Skala von ph 5 bis ph 10. Messen Sie damit drei Tage lang stets Ihren Urin (einfach in den Urinstrahl halten). Der gesunde Körper schüttet viermal am Tag basische Stoffe aus, um sich selbst zu reinigen. Daher sollten Sie gegen 10 Uhr, 16 Uhr, 22 Uhr und 4 Uhr einen basischen Wert messen. Saure Werte dominieren gegen 7 Uhr, 13 Uhr, 19 Uhr und 1 Uhr – mit leichten Verschiebungen je nach Essenszeit. Ideal wäre es, wenn der erste Morgenurin einen ph-Wert von 7,35 bis 7,5 hat. In den vier „Basenfluten-Zeiten“ sollte der ph-Wert sich zu ph 8 und darüber verschieben, während der „Säurefluten“ sollte er nicht unter ph 6,5 fallen. Sinkt der Morgenurin deutlich unter ph 5 kann es sogar richtig gefährlich werden: Herzinfarkt und Nierenversagen drohen bei ph-Werten unter 4,4. Hingegen wurden bei Säuglingen und bei versierten Yogameistern ph-Werte des Morgenurins von über 8 bis 8,5 gemessen. Zudem gibt es deutliche Hinweise darauf, dass die Fähigkeit zu Entspannung, Sensitivität und sogar spirituellen Erfahrungen wächst, wenn der Körper stärker in ein basisches Niveau gebracht wird. So berichten spirituelle Ernährungsfachleute wie Gabriel Cousens, dass die geistig-spirituelle Entwicklung seiner Klienten durch basische Ernährung und Nahrungsergänzung wesentlich befördert wurde.

Richtig Fasten mit Säureausgleichtc "Richtig Fasten mit Säureausgleich"

Während des Fastens hat unser Körper endlich die Chance, etwas von den eingelagerten Stoffwechselresten auszuscheiden. Er muss sich nicht mit dem ständig neu dazukommenden „Müll“ beschäftigen, sondern kann alte Säureschlacken loswerden. Jedes „Basenfluten“ mobilisiert nun irgendwo in uns alte Ablagerungen und bringt sie in Bewegung. Jetzt zeigt sich, ob man sich richtig auf das Fasten vorbereitet hat: Die Kunst beim Fasten ist, diesen „Müll“ so hinaus zu bringen, dass unsere empfindlichen Zellwände, Nervenenden und Gelenke durch die Säurereste nicht gereizt oder sogar beschädigt werden. Gelingt das nicht, dann treten die beschönigend „Fastenkrisen“ genannten Probleme auf: Kopfschmerzen, Verspannungen, Gliederschmerzen und oftmals sogar Schwellungen der Gelenke, Finger und Zehen, nässende oder rissige Hautstellen, Afternässen, -rötungen und sogar Afterrisse und Hämorrhoiden. All das sind Notreaktionen unseres Körpers auf zu viele Säureschlacken – also auf eine Übersäuerung, die jetzt aber allein durch die Überbleibsel der alte Esssünden hervorgerufen wird.

Fehler Nr.1: Unser Organismus hat heute in der Regel viel zuwenig basische Mineralstoffe gespeichert, um die durch das Fasten gelösten Säureschlacken neutralisieren zukönnen.

Fasten langfristig mit Basenmineralien vorbereiten

Nehmen Sie mindestens vier Wochen lang vor dem Fasten verstärkt basische Mineralstoffe zu sich – entweder als Basenmineralien wie „Urbase extra“, „Dr. Jacobs-Basenpulver“ und „Basica“ oder  in Form von frischen Pflanzen wie Löwenzahn, Bärlauch und Brennnessel bzw. mit natürlichen Pflanzenkonzentraten wie Bittersäften und Pflanzenpulvern. Bewährt hat sich beispielsweise die Kombination von „Urbitter“-Pflanzengranulat (eine Mischung aus Bitterpflanzen wie Löwenzahn und Artischocke), „Dreiblatt-Kalium-Granulat“ (eine Mischung aus kaliumreichen Pflanzen) und Bärlauch-Granulat. Während die kaliumreichen Pflanzen am Morgen überschüssiges Wasser und mit ihm die gelösten Säureschlacken aus dem Gewebe ausschwemmen, liefern die bitteren Pflanzen die basischen Mineralien und der Bärlauch löst die Umweltgifte, harmonisiert die Darmflora und stärkt die Abwehrkräfte.

Dieses Extra an gesunden Basenmineralien behalten Sie während des Fastens und noch mindestens vier Wochen lang danach bei. Am besten wäre es, Sie gönnen Ihrem Organismus sogar ein ganzen „Basenjahr“ damit! Sie werden staunen, wie sich Ihr gesamtes Wohlbefinden nach und nach verbessert – auch ohne Fasten! Durch diesen Säureausgleich kann der Organismus erst richtig seine selbstreinigenden Kräfte nutzen.

"Empfehlenswerte Fastenarten"

Neben dem radikalen Null-Kalorien-Fasten  gibt es eine Vielzahl an Fastenarten, Diätformen und Schlankheitskuren, von denen aber nur die wenigsten sinnvoll sind. Empfehlenswert ist beispielsweise die Basendiät, bei der nur Gemüse, Obst und Salate gegessen werden, und das Saftfasten mit frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften.

Ebenfalls bewährt hat sich die Glyx-Diät (auch Montignac-Methode genannt). Bei ihr wird alles zuckerhaltige, auch Trockenfrüchte wie Rosinen, und Lebensmittel mit hohem Kohlen- hydratanteil wie Bananen und weißer Reis aus dem Speiseplan gestrichen. Erlaubt sind Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sowie Fleisch, Fisch und Milchprodukte in Maßen. Dabei darf aber Fetthaltiges nie mit Kohlenhydrathaltigem zusammen gegessen werden.

Wer es exotischer mag, kann auf die chinesische Fünf-Elemente-Ernährung zurückgreifen, die hauptsächlich aus Gemüse, Obst und Reis besteht.

Aber auch die altbekannte Kneipp’sche Reduktionskost hat noch ihre Berechtigung. Sie ist eine Variante der Vollwertkost, bei der ebenfalls Gemüse, Obst und Vollkornprodukte dominieren und bei der fünf kleinere Mahlzeiten am Tag gegessen werden.

Eine neue Variante ist das Spirulina-Saftfasten. Hier werden frisch gepresster Apfelsaft mit Banane oder Gemüsen und mit pulverisierten Spirulina-Algen im Mixer püriert - fertig ist die Fastenspeise (siehe auch die Rezepte unten; ausführlich in dem Buch „Spirulina, Chlorella, Afa“, Hans-Nietsch-Verlag). Diese Fastenvariante kommt dem schnellen Berufsalltag sehr entgegen. Die Shakes enthalten alle wichtigen Nähr- und Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien, Enzyme und hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Sie entgiften und entschlacken den Organismus und helfen den Zellen, sich zu regenerieren. Die Algen enthalten unter anderem sehr viel Eiweiß – dreimal soviel wie Fleisch und etwa doppelt soviel wie die „Eiweiß-Pflanze“ Soja. Anders als tierisches Eiweiß wirkt dieses jedoch nicht übersäuernd. Eine hohe Eiweißmenge in der Nahrung bewirkt zudem, dass die Schilddrüse den Stoffwechsel ankurbelt und der Energieumsatz steigt - die Folge: Fettpölsterchen und die darin eingelagerten Schlacken und Umweltgifte „schmelzen“ langsam aber stetig dahin, zwischen 1 bis 6 Kilogramm im Monat. Zugleich stellen die ungewöhnlichen Algen gemeinsam mit den frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften alle wertvollen Bausteine für den Aufbau der Muskeln und zur Erneuerung der Zellen zur Verfügung. Beispielsweise enthalten die Spirulina-Algen große Mengen an Beta-Carotin, nämlich rund 1700 Milligramm pro Kilo – das Vierzehnfache wie in der gleichen Menge Karotten, die als Hauptträger dieser gesundheitlich sehr wichtigen Vorstufe des Vitamin A gelten. Beta-Carotin kann zahlreiche Umweltgifte und sogenannte freie Radikale neutralisieren und ist daher ein hochwirksamer Zellschutz. Vor allem Haut- und Schleimhäute sowie die Augen (insbesondere bei Computer-Arbeit) benötigen es. Ein Mangel kann zur Verschlechterung des Sehvermögens und Nachtblindheit führen. Medizinisch wird Beta-Carotin zum Schutz gegen Krebs und begleitend zur Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt. Untersuchungen am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ergaben, dass sich durch Spirulina die Aktivität der Abwehrkräfte verdoppelt. Zusätzlich zu dieser „Algen-Power“ liefern die frisch gepressten Säfte aus Obst und Gemüse weitere wertvolle Enzyme, Mineralien und Vitamine.

So betonte bereits der amerikanische Arzt Dr. Norman Walker, Galionsfigur der „Fit-for-Life“-Bewegung und Verfechter von Frischsaft-Kuren, dass beispielsweise 250 Gramm Möhren dem Körper mehr Kalzium liefern als 12,5 Kilogramm (!) Kalziumtabletten. Walker selbst führte sein „biblisches Alter“ auf den täglichen Genuss frisch gepresster Säfte zurück. Bis zuletzt erfreute er sich bester körperlicher und geistiger Gesundheit und starb mit 116 Jahren nicht am Alter, sondern infolge eines Unfalls.

Wem aber das Selbstherstellen eines Spirulina-Shakes doch zu zeitaufwendig ist, der kann auch auf fertige Mischungen wie beispielsweise den „SpiruFit“-Drink zurückgreifen. Er enthält neben Spirulina-Pulver, gemahlene Hirse und Mandelmilch, die zusätzliche Basenmineralien liefern, sowie Ingwer. Letzterer wirkt wärmend und fördert die Verdauung.

Die zweite Phase der Entsäuerung

Manche Menschen haben sich gewundert, dass sie sich schon bald nach dem Fasten ebenso krank oder sogar noch schlechter fühlen als vorher. Der Grund hierfür sind wiederum Fasten- und Entsäuerungsfehler. 

Fehler Nr. 2: Die Mobilisierung der Säurereste und ihre Ausschwemmung war in diesen Fällen zu gering und wurde zu früh beendet. Zwar wurden die Zellzwischenräume etwas gereinigt, nicht aber das Innere der Zellen. Hieran scheitern auch die meisten Mineralstoffpräparate und mineralischen Basenpulver.

Tipp: Nach den Fastenwochen gezielt auch das Zellinnere entsäuern. Die Fastenwochen haben unseren Körper von vielen Stoffwechselresten erleichtert und das Bindegewebe freier gemacht. Erst jetzt haben auch die Zellen nach und nach die Chance, ebenfalls einige Säureschlacken loszuwerden. Denn nur wenn der Zellzwischenraum um eine Zelle herum sauberer ist, kann auch die Zelle selbst ihren „Müll“ verstärkt nach außen abgeben. Die meisten Mischungen an Basenmineralien aber können die Zelle nicht dazu anregen. Das schaffen aber die oben erwähnten natürlichen „Fastenpflanzen“ wie Löwenzahn, Brennnessel, Bärlauch, Koriander und Spirulina. Auch eine neuentwickeltes Basenpräparat, das von der bekannten Münchner Heilpraktikerin Hannelore Fischer-Reska enwickelte „Urbase Intra“ kann die störende Zellbarriere überwinden. Es besteht aus Kalium-Hydrogencarbonat und Vitamin C (als Ascorbinsäure). In der Entsäuerung nach Fischer-Reska wechselt man immer wieder zwischen einem basischen Mineralstoffpräparat, das die Zellzwischenräume reinigt (Urbase extra) und diesem neuartigen Mittel für das Zellinnere.

In der altbewährten Paracelsus-Medizin wurden neben den Fastenwochen im Frühjahr und Herbst auch noch besondere Heilessenzen verwendet, die den gesamten Organismus entgiften und entschlacken. Auch sie gelangen durch ihre hohe energetische Aufbereitung bis in die Zellen hinein: Das sind die nach Paracelsus hergestellten alchemistischen Essenzen aus Gold und Silber und die von Paracelsus „Lebenselixier ad longe vita“ („für ein langes Leben“) genannte Essenz aus verschiedenen Pflanzen, Gold und Perle. So betonte Paracelsus: „Diese große Essentia ist für den Körper vortrefflich, sie facht eine Tugend des Körpers an, dass ihm weder Stärke noch Männlichkeit fehlt. Es befallen ihn auch keine Krankheiten...“

Wer also den Erfolg seiner Fastenzeit langfristig bewahren und sogar noch verbessern will, der muss nach den Fastenwochen parallel zu seiner Ernährung weiterhin basische Mineralstoffe oder basischen Pflanzen zu sich nehmen.

In der asiatischen Medizin heißt es: Erst dann, wenn Schweiß und Urin nach der zuletzt genossenen Frucht riechen, ist der Körper vollkommen gereinigt.

Der Autor Ulrich Arndt, heute freiberuflicher Journalist und Buchautor (ganzheitliche Gesundheit, alternative Forschung, Esoterik und Spiritualität), zuvor mehrere Jahre Redakteur bei der damals renommierten Zeitschrift esotera. Gründer und Leiter des LIFE-TEST-Instituts zur Erforschung bioenergetischer Wirkungen bei Produkten, Therapien und spirituellen Methoden.

Kontaktadresse: Ulrich Arndt, Otto-Raupp-Str. 5, 79312 Emmendingen
Tel. 07641-9593742, Fax 07641-9356-99
life-test@t-online.de , www.life-testinstitut.de

Immer lecker: "Spirulina-Fastenshakes"

Ersetzen Sie eine oder alle Mahlzeiten durch einen Spirulina-Fastenschake! (Ausführliche Beschreibung in dem Buch „Spirulina, Chlorella, Afa-Algen“, erschienen im Hans-Nietsch-Verlag, Freiburg)

"Gemüse-Spirulina-Shake "
Zutaten: 1/8 l Karottensaft (oder 2 Karotten), 1/8 l Rote-Bete-Saft (oder 1 gedünstete Rote Bete), 1/8 l Apfelsaft (oder 1/2 Apfel), sowie den Saft von: 1/4 Salatgurke, 1/4 Sellerie, 1/2 Knoblauchzehe; 2 geh. TL Spirulina-Pulver, ca. 1/8 l mineralarmes Wasser (gesamt ca. 210 kcal).

Spirulina mit etwas Wasser im Mixer verquirlen. Die Säfte hinzugeben (oder die Karotten, Apfel, Knoblauch, Sellerie und rote Bete schälen, klein schneiden und im Mixer zerkleinern). Gemeinsam mit dem restlichen Wasser durchmixen.


"Bananen-Apfel-Shake"

Zutaten: 1 Banane, 1/4 l Apfelsaft, 2 Msp. Zimt, 2 geh. TL Spirulina-Pulver, 1/4 l mineralarmes Wasser (gesamt ca. 320 kcal.)

Den Apfelsaft in den Mixer gießen, Spirulina- und Zimtpulver dazugeben. Darauf die klein geschnittene Banane geben. Als Letztes das Wasser dazugeben und alles gründlich durchmixen.


"Sprossen-Shake"

Zutaten: 2 Tassen Keimlinge gemischt nach Wahl, zum Beispiel: Alfalfa, Kresse, Radieschen, Quinoa, Senf, Sonnenblumen, Gerste, Dinkel, 1/8 l Gemüsesaft, 1/8 l Apfelsaft (oder 1/2 Apfel), 1 Prise Salz, 2 geh. TL Spirulina-Pulver, 1/4 l mineralarmes Wasser (gesamt ca. 160 kcal)

Die Keimlinge mit der Hälfte der Säfte und des Wassers im Mixer gründlich durchmixen. Spirulina und den Rest der Säfte und des Wassers hinzufügen und nochmals durchmischen lassen.