Auf der ganzen Erde von Ägypten bis China findet man Pyramiden-Bauwerke. Die meisten wurden bereits vor Jahrtausenden als Kraft- und Kultstätten oder Grabmähler erbaut.

Die außergewöhnlichen Energien der Pyramiden aber kann heute jeder selbst daheim nutzen und seine Wohnung in einen Kraftplatz verwandeln. Grenzenlos-Autor Ulrich Arndt erklärt, wie das zu bewerkstelligen ist.

Die Kraft der Pyramiden

Von Ulrich Arndt

Pyramidenkräfte sind keine Einbildung überspannter Esoteriker, sondern erzeugen am Menschen messbare harmonisierende Wirkungen. Das wurde in der Fernsehsendung bei „Fliege“, der Talkshow von Jürgen Fliege, auf spektakuläre Weise öffentlich demonstriert. Anhand von Kirlianfotografien und Messungen der Meridianenergien zeigten sich deutliche positive Veränderungen, nach dem die Testperson nur drei Minuten unter einer speziellen Pyramiden-Konstruktion, einer sogenannten Kyborg-Pyramide, stand. Wie kann die scheinbar simple Form einer Pyramide derartige heilsame Wirkungen erzeugen? 

Pyramiden-Bauwerke, sogar in Deutschland

Pyramiden-Bauwerke faszinieren jeden von uns. Ergriffen stehen wir vor den drei großen ägyptischen Pyramiden von Gizeh oder vor den mittelamerikanischen Pyramiden der Mayas. Für einige Menschen sind auch die besonderen Kräfte, die von diesen Gebäuden ausgehen, spürbar. Und noch immer sind einige Rätsel um die Erbauung der Pyramiden, die dabei erreichte Präzision und die Entstehung der energetischen Wirkkraft ungelöst.

Doch nicht nur die großen bekannten Pyramiden bergen Geheimnisse. Der Allgemeinheit weitgehend unbekannt geblieben ist, dass Pyramiden auch in China und sogar bei uns vor der Haustür zu finden sind. Die Cairns genannten Grabhügel der Megalithzeit wurden nämlich als Stufenpyramiden erbaut, vergleichbar der bekannten ägyptischen Stufenpyramide des Djoser. Das wurde beispielsweise bei der Rekonstruktion des Cairn von Bernanez in der Bretagne entdeckt.

Hobbyarchäologen stießen auch in Deutschland auf derartige Stufenpyramiden. So soll eine derartige Anlage in Süddeutschland bei Kürnbach sogar die größte steinerne Stufenpyramide Europas sein. Warum bauten unsere Vorfahren diese Stätten ausgerechnet in Form einer Pyramide? War die Stufenpyramide einfach nur der beste Weg, einen künstlichen „Berg“ zu errichten, wie Archäologen meinen?

Oder verfolgten die Erbauer dabei zusätzlich auch energetische Ziele?

Wiederentdeckung der Pyramidenkräfte

Einer der ersten Wiederentdecker der Pyramidenkräfte war der bekannte Rutengänger André Bovis. Weltweit arbeiten heutige Geomanten und Rutengänger mit seiner Rutentechnik, die als „Bovis-Einheit“ zu einem einheitlichen Standard für die Beurteilung feinstofflicher Energiephänomene wurde. Bovis hatte vor rund 70 Jahren entdeckt, dass in der großen Pyramide von Gizeh spezielle Kräfte die Verwesung von Fleisch verzögern.

Etwa zehn Jahre später stieß der tschechische Radioingenieur Karel Drbal erneut auf die rätselhaften Pyramidenkräfte. Bei Versuchen mit einem kleinen Model der Cheops-Pyramide stellte er fest: Rasierklingen werden wieder scharf, wenn man sie einfach unter das Pyramidenmodell legt. Durch seine Forschungen wurde auch deutlich, dass die Effekte der Pyramide erheblich in ihrer Intensität steigen, wenn die Pyramidenseiten mit Hilfe des Kompass exakt auf die Haupthimmelsrichtungen ausgerichtet werden.

In den 70er und 80er Jahren unternahmen dann verschiedene Geophysiker und der US-amerikanische Alternativ-Wissenschaftler Patrick Flanagan (Erfinder des Neurophon und der Crystal-Energy-Wasserenergetisierung) umfangreiche Messungen an der Cheops-Pyramide. Sie stießen dabei insbesondere auf ungewöhnliche Abweichungen der magnetischen Felder.

Flanagan zeigte zudem anhand von Kirlianfotografien erstmals die Pyramidenwirkung auf den Menschen. In der New-Age-Bewegung wurde damals geradezu ein Pyramiden-Manie ausgelöst: Man setzte sich Pyramidenmodelle auf den Kopf, schlief unter Pyramiden-Stangen und energetisierte seine Speisen mit Hilfe von Pyramiden. Es gab die Vitamid-Pyramide für Gemüse, die Firedome-Pyramide zum Entgiften, die Pyradome Kopfpyramide für Entspannung, den Raydome für Konzentration, die Portamid-Pyramide zur Unterstützung der Meditation und und und...

Patrick Flanagan

Die bekannten Orgon-Akkumulatoren nach Reich erhielten ebenfalls Pyramidenaufsätze und Laser und andere Therapiegeräte pyramidenförmige Vorsätze. Seminarhäuser in Form von Pyramiden entstanden, in Las Vegas baute man ein großes „Cheops-Hotel“, in Deutschland mehrere Pyramiden-Kirchen und in Österreich nutzt eine Biogas-Anlage die Pyramidenkräfte.

Schließlich tauchten sogar NASA-Fotos von der Oberfläche des Mars auf, die riesige Pyramidenformen zeigen – ob sie nur eine Laune der Natur, ein fotografischer Lichteffekt (so die Stellungnahme der NASA) oder tatsächliche Bauwerke sind, ist unter Alternativforschern noch umstritten.

In den 90 Jahren gab es dann auch beim Schmuck einen Pyramiden-Boom, der allerdings auf originalen ägyptischen Vorlagen beruhte: Das Xiom-Amulett, ein ägyptisches Schutzamulett, wurde wiederentdeckt und zeigte in vielen Tests ganz außergewöhnliche energetische Wirkungen.

So wurden in Gehirnwellen-Messungen von Günter Haffelder, Privatinstitut für Gehirnforschung und Kommunikation in Stuttgart, und Meridianmessungen am LIFE-TESTinstitut in Emmendingen entspannenden, die Visionskraft stärkende und das Energiefeld harmonisierende Wirkungen belegt
( näheres unter:
www.life-testinstitut.de )

Trotz dieser „Pyramiden-Begeisterung“ aber wurden die tatsächlichen Wirkungen von Pyramiden kaum systematisch weiter erforscht. Vorherrschende Meinung ist heute, dass die Pyramidenform verschiedenartige Wellen und Felder wie die des Magnetfeldes einfangen, bündeln und über die Spitze abstrahlen kann. Am intensivsten soll das bei der Cheops-Pyramide der Fall sein, also bei Pyramiden mit der Neigung von zirka 51° Grad. Die Alternativforscher und Mediziner Göring, Lamers und Seeger entwickelten dazu eine Theorie („Das Phänomen Leben“, Vesta-Verlag). Danach rollen sich Wellen, die in die Pyramide einströmen, an den Kanten der Pyramidenflächen ein. Diese „Wellenrollen“ werden durch den Druck der nachströmenden Wellen zur Pyramidenspitze hin abgelenkt, verbinden sich dort zu einer einzigen Spiralwelle, die dann über die Spitze abgestrahlt wird.

Das Plasmafeld einer Pyramide mit einem Kirlian-Videogerät aufgenommen.

Gleichsam hörbar wird dieser verstärkende und ordnende Effekt in einer Pyramide bei speziellen Klangpyramiden: Aus Bergkristall geschliffen Klangpyramiden schwingen nach dem Anschlagen des Tones außergewöhnlich lange - bis zu sieben Minuten. Dabei erzeugen sie viele harmonische Obertöne, weshalb diese Pyramiden für heiltherapeutische Zwecke eingesetzt werden (Preis zwischen ca. 165 Euro  und 1200 Euro).

Den heimischen Kraftplatz erbauen

Die zurzeit bekanntesten Pyramiden für den heimischen Kraftplatz sind die eingangs erwähnten Kyborg-Pyramiden, die 1990 von Harald Alke entwickelt wurden. Hier wird in das Innere einer aus Stangen geformten Pyramide noch eine zweite, kleinere Pyramide mit der Spitze nach unten eingefügt. Die Pyramidenkonstruktion ist also nicht massiv, sondern wird nur aus Stäben als „Kanten“ der Pyramide geformt. Verschiedene derartige Pyramidenmodelle in unterschiedlichen Größen und mit diversen Ergänzungen wie edelsteingefüllte Röhrchen sollen in Resonanz mit jeweils einem bestimmten Chakra stehen (Preis für die kleinste, einfachste Ausführung ab ca. 370 Euro bis 1500 Euro). Außerdem gibt es Großobjekte bis zu neun Metern Kantenlänge, die große Areale aktivieren und informieren können (Preis ca. 200 000 Euro).

Die Meridianmessungen während der „Fliege“-TV-Sendung zeigten eine starke Anregung der Regulationskräfte schon durch kurzen Aufenthalt unter der großen Raumpyramide. Nach zirka einer Stunde hatten sich die Energiewerte wieder stabilisiert und wiesen ein deutlich höheres und harmonischeres Energieniveau als in der Ausgangsmessung auf – durch die Energiezufuhr per Pyramide wurden also die Selbstheilungskräfte der Probantin intensiv angeregt.

Auf Anregung von Heilpraktikern geht man zurzeit am LIFE-TESTinstitut der Frage nach, welche speziellen Wirkungen nun tatsächlich von einer Pyramide ausgehen. Bei den Tests wurden Glaspyramiden in verschiedenen Größen mit den exakten Cheops-Winkeln verwendet.

Martin Oberhauser, Experte für Kyborg-Pyramiden, in der Sendung bei Jürgen Fliege.

Schnell zeigte sich, dass die Cheops-Pyramidenform eine so starke Aktivierung bewirkt, dass manche Menschen dadurch bei längerer Einwirkung zu stark energetisiert und damit überlastet werden könnten. Das betrifft insbesondere Personen, die sehr temperamentvoll oder nervös sind bzw. Menschen mit zu geringer Erdung.

Die Cheops-Pyramide wurde daher mit der speziellen geometrischen Form der „Blume des Lebens“ (Flower of Life) kombiniert, deren älteste Darstellung ebenfalls aus Ägypten stammt, nämlich aus dem Osiris-Tempel von Abydos 

Die „Blume des Lebens“

Durch weitere kleinere Pyramiden, die um die Mittelpyramide herum im Muster der „Blume des Lebens“ platziert werden, und durch eine spezielle Mittelscheibe in Form des erwähnten XIOM-Amuletts kann die gesamte Installation auf einfache Weise von jedem selbst variiert werden – je nach aktueller Befindlichkeit und Art der gewünschten Raumnutzung wird die Pyramiden-Installation so zur sanften Raumaktivierung und –harmonisierung oder zum intensiven Raumstrahler für energetische Heilbehandlungen und Meditationen (Preis je nach Ausbaustufe zwischen 179 Euro und 698 Euro).

Messungen des Geomanten Stefan Brönnle von der bekannten deutschen Schule für Geomantie „Hagia Chora“ ergaben eine starke Aktivierung rechtsdrehender, also für den Menschen aufbauender, feuriger Energien im Raum (von Rutengängern als Feueräther bezeichnet) und damit auch der Lebenskraft. Je nach Aufbau der Installation kann zudem gezielt die Geistes- und Visionskraft angeregt oder die Herzenergie gestärkt werden.

Als natürlicher durchschnittlicher Energiewert eines Raumes gilt eine Stärke von 6500 Bovis, der jedoch in vielen Städten und Wohnungen aufgrund von Elektrosmog und anderen Belastungen nicht mehr erreicht wird. Ein deutlich niedrigeres Energieniveau kann aber auf Dauer zu Antriebs- und Lustlosigkeit sowie zu unterschiedlichen Befindlichkeitsstörungen führen. Hier können Pyramideninstallationen tatsächlich auf einfache Weise Abhilfe schaffen.

Stefan Brönnle 

Schon die am LIFE-TESTinstitut erprobte Basisinstallation mit einer Pyramide auf der „Blume des Lebens“ steigert den Energiewert der Wohnung auf zirka 8000 bis 9000 Bovis, bei Verwendung einer mittelgroßen Glaspyramide mit rund 15 cm Seitenlänge steigt der Energiewert im gesamten Raum sogar auf bis zu 14 000 Bovis und kann bei Verwendung größerer Pyramiden sogar noch weiter erhöht werden.

Ein solcher Raumwert entspricht nach Einteilung der international renommierten Schweizer Geomantin Blanche Merz dem eines Kraftplatzes – etwa ab 10 000 Bovis rechnet sie Orte zu den Kraftplätzen, so werden beispielsweise in der Kathedrale von Chartre, dem Aachener Dom und der Kirche von Assisi zwischen 11 000 und 18 000 Bovis gemessen (Merz: „Orte der Kraft“, AT-Verlag). Einen solchen Energiewert vertragen jedoch nur die wenigsten Menschen 24 Stunden am Tag, daher sollte der vollständige Aufbau der Installation mit allen Pyramiden nach den bisherigen Erfahrungen am LIFE-TESTinstitut anfangs nur stundenweise und ganz gezielt verwendet werden - etwa für Meditationen. In der übrigen Zeit genügt die Basisinstallation mit nur einer Pyramide völlig.

Schrittweise kann so das Energiesystem an die intensiven Kräfte gewöhnt und langsam auf ein höheres Niveau gehoben werden – ganz nach seinem eigenen persönlichen Wohlbefinden. Wie intensiv die Pyramidenkräfte sind, hat sich in Tests an Probanden gezeigt. Schon fünf bis zehn Minuten nach Aufbau der Installation hat sich der Energiewert der Probanden um 10 bis 30 Prozent erhöht. Das normale Energieniveau des Menschen liegt in der Regel zwischen 7000 und 8000 Bovis und eine ständige Energieerhöhung der Wohnung mit Hilfe von Pyramiden sollte das persönliche Energieniveau nicht mehr als 1000 bis 1500 Bovis übersteigern – höhere Werte werden als Überladung empfunden und können zu Kribbelgefühlen und Kopfdruck fühlen. Daher sollten Pyramiden-Installationen mit 14 000 und mehr Bovis erst als ständige Aufstellung beibehalten werden, wenn das Energieniveau sich angemessen erhöht hat.

Die Quadratur des Kreises

Warum aber entwickelt gerade die Form der Cheops-Pyramide eine solche Wirkkraft? Das Wissen darum, dass gerade hier ungewöhnliche Kräfte auftreten, überlieferten uns die alten Weisen und spirituellen Einweihungsschulen als das Rätsel um die „Quadratur des Kreises“. Dargestellt wird dieses durch ein Quadrat und einen darüber liegenden Kreis, die beide den gleichen Umfang haben. Dieses Geheimnis wird entschlüsselt, indem man zunächst ein gleichschenkliges Kreuz einzeichnet, das die Seitenmitten des Quadrats schneidet (in der Zeichnung blau). Dieses heilige Symbol ist als keltisches Kreuz, Templerkreuz oder Atlantiskreuz bekannt.

Verbindet man nun den Mittelpunkt der Seitenkanten des Quadrats (also den Schnittpunkt des gleichschenkligen Kreuzes mit den Seitenkanten) und die Mitte der oberen Kreishälfte (den Schnittpunkt des gleichschenkligen Kreuzes mit dem Kreis), so erhält man exakt den Winkel der Cheops-Pyramide. Zugleich markieren die beiden Schnittpunkte des Kreises auf der Seitenkante des Quadrats exakt die Länge einer Fünfeckkante (rotes Fünfeck) und damit die Ecken eines Pentagramms und die Harmonie des Golden Schnitts – das sind die heiligen Figuren der Lehre des Pythagoras und viele spiritueller Schulen.

Damit verbinden sich in der Cheops-Pyramide und der „Quadratur des Kreises“ die wichtigsten Formen der Heiligen Geometrie, wie sie auch in bedeutenden Kirchen und Tempeln und von vielen Künstlern weltweit genutzt wurden. So ist es auch kein Zufall, dass wiederum der über 4000 Jahre alte Osiris-Tempel von Abydos, wo die Kreisgeometrie der „Blume des Lebens“ gefunden wurde, auf dem Grundriss eines doppelten Fünfecks beruht. Seit vielen Jahrtausenden werden diese Formen für energetische Wirkungen genutzt – und richtig eingesetzt, kann jeder mit ihrer Hilfe seine Wohnung in einen Kraftplatz verwandeln. 

Der Autor Ulricht Arndt, heute freiberuflicher Journalist und Buchautor (ganzheitliche Gesundheit, alternative Forschung, Esoterik und Spiritualität), zuvor mehrere Jahre Redakteur bei der damals renommierten Zeitschrift esotera. Gründer und Leiter des LIFE-TEST-Instituts zur Erforschung bioenergetischer Wirkungen bei Produkten, Therapien und spirituellen Methoden.

Kontaktadresse: Ulrich Arndt, Otto-Raupp-Str. 5, 79312 Emmendingen
Tel. 07641-9593742, Fax 07641-9356-99
life-test@t-online.de ,
www.life-testinstitut.de