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von Roland Häke
Ist Krebs durch gravierende Änderungen im persönlichen Umfeld und im
Alltag heilbar ? / Zwei Krebspatienten sagen „Ja“ und sind einen schier
wundersam anmutenden Weg zur Gesundung gegangen / Mediziner bestätigen
die Stärkung des Immunsystems durch die Kraft der Gedanken.Für Frank
F. aus Oberbayern ist der Fall klar: Ohne Erhard F. Freitag und eine
4-tägige Intensivtherapie bei ihm würde er heute wohl nicht mehr leben.
Im Februar 2006 wurde bei dem 39-jährigen Bürokaufmann Lungenkrebs
festgestellt. Der Tumor war mit der Speiseröhre verwachsen, und nicht zu
operieren. Im Kopf hatten sich bereits Metastasen gebildet, die u.a. in
einer Münchner Klinik bestrahlt wurden. Viel Hoffnung machten ihm seine
Ärzte nicht: Überlebenschance maximal 5 Prozent - wenn überhaupt!
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Erhard F. Freitag |
Doch Frank F. gab nicht auf, er wollte leben, wollte wieder gesund sein.
Ein Arbeitskollege drückte ihm das Buch „Die Macht Ihres Bewusstseins“
von Erhard F. Freitag in die Hand. Und obwohl ihm das konzentrierte
Lesen wegen der Metastasen im Kopf schwer fiel, machte sich Frank F.
über die Seiten her. Mehr noch: Er rief bei Erhard Freitag an und
absolvierte bereits im März ein viertägiges Seminar bei ihm. „Die
genialste Erfahrung, die ich je gemacht habe“, so der Kaufmann im
Gespräch mit Grenzenlos.
Er habe in diesen Tagen erfahren, wie und warum er sein Leben bisher
eigentlich nicht gelebt hatte. Ohne Details nennen zu wollen, führte er
weiter aus, dass es ihm unter der Anleitung von Erhard Freitag gelungen
sei, Blockaden tief in sich zu entdecken und aufzulösen. Mit gezielten
Suggestionen habe er sich „neu für das Leben entschieden“. Unmittelbar
nach den 4 Tagen habe er „tausendprozentig gewusst, dass ich lebe“.
Als ihm Erhard Freitag - vor Jahren selbst an Krebs erkrankt und von den
Ärzten „zum Sterben nach Hause geschickt“ - erzählte, dass er sich
damals intensiv vorgestellt habe, dass „tapfere weiße Ritter“ die
bösartigen Krebszellen vernichten, |
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konnte ihm Frank F. zwar
nicht ganz folgen, aber: „Ich stellte mir schnappende
Fische vor, die sich über den Krebstumor und die
Metastasen hermachten“ sagt der einst Schwerkranke heute
lachend. Medizinische Untersuchungen haben zwischenzeitlich
ergeben, dass der Tumor in der Lunge von Frank F. „wie weggeschnabt“
sei. Auch die Metastasen im Kopf hätten sich zurückgebildet. Der Arzt,
der ihm vor Jahresfrist lediglich eine fünfprozentige Überlebenschance
prognostiziert habe, spricht von einem „Wunder“. |
Mehrere Chemotherapien, ein Jahr lang, machte die heute 25-jährige Frau
S. am Bodensee mit, nachdem bei ihr im Mai 2005 ein Sarkom, ein
Weichteil-Tumor, mehr zufällig an einer Niere festgestellt wurde. Die
Heilungschancen seien ihr mit gering benannt worden. Den Aussagen der
Ärzte „in 6 Monaten sind Sie wieder gesund“ wurde vom Tumor
widersprochen, die lebensgefährliche Krankheit breitete sich weiter aus.
Auch sie erhielt - wie Frank F. - aus Freundeskreisen ein Buch von
Erhard Freitag. Und auch sie ging zu dem viertägigen Intensivkurs mit
dem bekannten Therapeuten. In Rückführungen in ihre Jugendzeit erkannte
die junge Frau, „warum ich den Krebs bekommen hatte“: Immer war sie nur
für andere „da gewesen“, hatte ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse
immer hinten angestellt. Sie erkannte nicht nur den bisherigen Mangel,
sie formulierte während der Tage mit Erhard Freitag auch ganz gezielt
ihre Wünsche - sie wollte für ihr neues Leben, wirklich alles tun was
irgend möglich sei. Inzwischen wächst der Tumor nicht weiter, ihre
Tumormarker haben sich „um 50 Prozent reduziert“. Im Tagesablauf von
Frau S. haben jetzt die Zeiten für Meditation und für die Arbeit mit
Affirmationen einen festen Platz. Die gelernte Arzthelferin ist sich
sicher, dass ihre „Kraftzentrale Unterbewusstsein“ für den überaus
erfreulichen Wandel auf ihrem Gesundungsweg verantwortlich ist.

Dr. Carl O. Simonton |
So ähnlich sieht es auch Dr. Jochen Henn, Internist in Tegernsee und
Arzt vieler Krebspatienten. Die Chemotherapie verlängere in vielen
Fällen lediglich das Leben um 1 bis 2 Jahre. Dr. Henn erinnert an Dr.
Carl O. Simonton (USA) und dessen Therapieansatz. Auch dabei wird das
Immunsystem durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte gestärkt und so
in die Lage versetzt, die Krebszellen zu
bekämpfen. Jochen Henn ist auch ansonsten ein Vertreter der
ganzheitlich-komplementären Medizin. Denn bei chronischen Krankheiten
gelange die Schulmedizin recht schnell an ihre Grenzen. Mittlerweile hat
der Mediziner selbst einige Seminare bei Erhard Freitag besucht und
empfand sie als „stärkend und aufbauend“. Schließlich folge die Materie
dem Geist und da alles Schwingung ist, sei die Wirksamkeit der
Freitag’schen Suggestions-Therapie verständlich und nachvollziehbar.
Erhard F. Freitag selbst ist mehr denn je von der Heilungsmöglichkeit
durch geistige Kraft überzeugt. Auch weil er sie am eigenen Leib
erfahren konnte. „Setzen Sie die Kraft Ihrer Imagination zur
Unterstützung der körperlichen Abwehrkräfte ganz gezielt ein“, so der am
Bodensee lebende Therapeut. |
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Wir sollten wieder
lernen, „diese in uns wohnende Macht anzusprechen“ und
wir sollten uns wieder befähigen, „in eigener Regie,
jeder für sich, seine eigene Welt in Harmonie zu
gestalten“. Krebs sei immer ein Zeichen für etwas was
nicht gelebt wird, was unterdrückt wird, oft durch
Geschehnisse in unserer Kindheit. Wenn so etwas erkannt
sei, könne man den „Hebel herumlegen“. Doch immer noch
werde, so Erhard Freitag, „viel zu viel an Krebs
gestorben“. |
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