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Bis nach Saudi Arabien war der Heiler gereist, während in seiner Heimat
der Bürgerkrieg tobte. Vergebens, denn er hatte den Gesuchten trotz
seiner Pilgerreise zu den heiligen Stätten, auch dort nicht gefunden.
Dafür traf der Heiler auf einen alten Weisen, dem man das zweite Gesicht
nachsagte. „Kehre heim in die Berge des Libanon“, riet ihm der Fremde
„hier wirst du den Menschen den du suchst nicht finden. Ich weiß nicht
wie viele Jahre du seiner warten musst, aber eines Tages wird er in dein
Haus treten und du wirst ihn erkennen. Dann wird sich dein Leben
verändern.“ Die Welt schreibt das Jahr 1995 und der inzwischen weit bekannte
Naturarzt, wartet noch immer in seinem kleinen Haus im Libanon auf die
Erfüllung dieser Prophezeiung. Und plötzlich steht der Mann aus seinen
jahrelangen Träumen in Fleisch und Blut vor der Tür und will sich von
dem einfachen Naturarzt untersuchen lassen! Der lang ersehnte Fremde
heißt Hassan Halaby und ist ein international tätiger Geschäftsmann.
Auch er fühlt in diesem Zusammentreffen, die Begegnung zweier bekannter
Seelen.
„Als ich die Verantwortung für meinen älteren Freund übernahm, habe ich
meine wahre Bestimmung im Leben gefunden“, bekennt er heute. Hassan
Halaby stammt aus einer einflussreichen libanesischen Drusenfamilie und
wuchs in Beirut auf, wo sein Onkel einst Bürgermeister war.

Hippokrates trug mit
seiner Theorie der Physis (Der
Organismus in seiner Gesamtheit, erheblich
zur Entwicklung der Unani-Medizin bei. |
Später
studierte er in Frankreich und Kanada Ingenieurwesen und Ökonomie. Mit
seiner eigenen kanadischen Beraterfirma, handelte er große
internationale Projekte aus und verfügte über beste Kontakte im ganzen
arabischen Raum. Erfüllt hat ihn diese Arbeit jedoch nie. Er spürte in
seinem Inneren die Sehnsucht nach Höherem, Geistigem. Als Druse ist ihm
die Wiedergeburt nicht fremd, haben die Drusen ihre geistigen Wurzeln
doch nicht nur im Islam, sondern auch im alten Ägypten, genauer gesagt
in Kairo. 1989 ereilte auch ihn das Schicksal in form eines Herzinfarkts. Die
Kardiologen unter seinen Freunden verboten ihm daraufhin „Stress, gutes
Essen, Aufregung und die Vergnügungen des Lebens und verschrieben ihm
stattdessen viele Pillen.
Die Angst gab’s gratis dazu. „Ich litt unter Herzrhytmusstörungen,
fühlte mich oft elend und todkrank“, erinnert er sich heute. Nach sechs
Jahren hat Halaby genug von diesem Leben. Gegen den Rat seiner Familie –
die mit immerhin 18 studierten Medizinern aufwarten kann – machte er
sich auf die Suche nach einem Naturarzt, von dem man sich im Libanon
viel Gutes erzählte. Er kannte weder Namen noch Adresse des Heilers und
wusste nur, in welcher Bergregion er wohnen sollte. Doch Halaby fragte
sich durch, bis er schließlich vor einem demütigen Drusen in dessen
kleinen Häuschen stand.
„Ohne zu fragen, spürte der Heiler meinen Puls, untersuchte meine Augen
und sagte mir auf den Kopf zu, dass ich vor einigen Jahren einen
Herzinfarkt gehabt hätte.“ Halaby begann ihm von seinen Leiden und
Ängsten zu erzählen. Zum ersten Mal erhielt er auf all seine Fragen,
einfache und einleuchtende Antworten. Und dieser Meister der
Unani-Medizin versprach ihm: „Ich werde dir einige Kräuter mischen, die
dir in weniger als eine Woche alle Beschwerden nehmen.“ So war es dann
auch. „Nach wenigen Tagen verschwanden alle Symptome meiner Herzschwäche
und sind seither nie mehr aufgetreten“, erinnert sich Halaby mehr als
zwanzig Jahre später. „Seit damals habe ich keine Aspirin und auch keine
synthetische Medizin mehr geschluckt.“
Nach seiner Heilung wusste Hassan Halaby, was seine Lebensaufgabe war.
Mit seinem Geld und seinen internationalen Verbindungen wollte er dafür
sorgen, dass die unschätzbare Heilkunst seines Freundes, so vielen
Menschen wie möglich dienstbar wird. Die individuell zusammengestellten
Kräuterrezepturen, sollte der Naturarzt so abstimmen, dass sie für viele
Menschen mit den gleichen Symptomen, ihre segensreiche Wirkungen
entfalten – denn nicht jeder kranke kann in die Berge des Libanon
reisen.
Halaby und der Naturarzt begannen klein, doch mit durchschlagendem
Erfolg. 1990 gründete Halaby die Firma Botavie, die sich ganz der
Herstellung pflanzlicher Präparate gemäß der traditionellen
Unani-Medizin verschrieben hat.
„Diesem Projekt gehört meine ganze Leidenschaft. Mir ist als hätte ich
mein ganzes Leben, nur auf diese Aufgabe gewartet“, erklärt Halaby mit
Inbrunst. „Es ist schließlich nie zu spät den Menschen etwas Gutes zu
tun.“ Die Präparate von Botavie werden in einem modernen Laboratorium
hergestellt und zum Teil jahrelang getestet, bevor sie auf den Markt
kommen. Als reine Naturmittel verursachen sie keinerlei Nebenwirkungen.
Es werden nur die besten Rohstoffe verarbeitet, die Halaby in der ganzen
Welt zusammensucht, weshalb die Produkte nicht gerade günstig sind.
Manchmal gibt es die benötigten Heilpflanzen gar nicht mehr, die sein
Freund gemäß der Unani-Überlieferung benötigt. Dann suchen sie nach
entsprechenden Alternativen, was nur geht, weil Halabys Partner, über
ein so einzigartiges Pflanzenwissen verfügt.
„Es reicht nämlich nicht aus, Substanzen mit den gleichen Eigenschaften
zu verwenden. Sie müssen auch im Zusammenspiel, mit den anderen
wirkstoffen wie die ursprüngliche Pflanze harmonieren“, erklärt Halaby.
„Will man bis zu sechszig Pflanzensubstanzen mischen, besteht die große
Kunst darin, ihr Zusammenwirken zu kennen. |

Links: Hippokrates im
13.Jahrhundert/ Rechts: der Eid des Hippokrates,
gilt noch heute bei den Ärzten, wenn auch in
abgeänderter Form. |
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Avicenna
(980-1037), der „Fürst unter den Ärzten“, verfasste den
berühmten „Kanon der Medizin“ und hatte
einen großen Einfluss auf die Unani-Medizin. |
Wenn Hassan Halaby heute geschäftlich die Welt bereist, will er nicht
mehr Staudammprojekte und ähnliches an Land ziehen, sondern durchforscht
die Gegenden von Marokko bis Indien, um jene seltenen Pflanzen zu
finden, die ihm sein Freund aufgetragen hat. Wo immer er ist, forscht
der Libanese außerdem nach alten, schwer erhältlichen Medizinbüchern,
die ursprünglich vor vielen Jahrhunderten geschrieben wurden. Er reist
auch schon mal, in ein anderes Land, nur um sich ein besonderes
Manuskript zu sichern, das traditionelles Unani-Heilwissen enthält.
| Eine bestimmte Pflanze suchte er sechs Jahre lang, fragte die Händler in
Syrien, im Libanon, in Europa und Indien – vergebens. Schließlich fand
er sie im alten Souk (traditioneller Markt) von Dubai. Nur ein einziger
Händler kannte die Wildpflanze noch, die einst in ganz Zentralasien
gefunden wurde. Und oh Wunder, er hatte sie dank einem Lieferanten aus
Afghanistan sogar vorrätig!
Vor zweitausend Jahren galt die fast vergessene Pflanze, deren
arabischer Name „Aikar“ lautet (eine Übersetzung dieses Wortes
existiert nicht), als wichtiges Heilkraut, das die Verdauung stärkt,
Kopf und Drüsen reinigt und die Nerven und den Hormonhaushalt
harmonisiert. „Diese Pflanze gibt dem Körper viel Hitze und trocknet den
Schleim und die Nässe im Oberkörper aus“, schwärmt Halaby. Wo immer er
ist, forscht der Libanese außerdem nach alten, schwer erhältlichen
Medizinbüchern, die ursprünglich vor vielen Jahrhunderten geschrieben
wurden. Er reist auch schon mal in ein anderes Land, nur um sich ein
besonderes Manuskript zu sichern, das traditionelles Unani-Heilwissen
enthält. |

Pflanzenkunde:
Ein sehr wichtiger Aspekt für die Behandlung, ist die Zusammensetzung
der Pflanzenpräparate. |
Viele der von Botavie hergestellten Präparate haben einen sehr
persönlichen Ursprung. So litt Halabys Bruder vor einigen Jahren
plötzlich unter schlimmen Magenschmerzen, als er auf Besuch weilte.
Halaby lieferte ihn ins Genfer Krankenhaus ein, weil er bald nicht
einmal mehr essen und trinken konnte. Man führte jede denkbare
Untersuchung aus, ohne den Grund für die Erkrankung zu finden. Bald lag
der Bruder im Sterben und in seiner Verzweiflung rief Halaby den Freund
im Libanon an. Nachdem er diesem die Symptome geschildert hatte, befahl
er Halaby, den Patienten sofort zu ihm fliegen zu lassen, weil er wisse,
woran er leide: eine fortgeschrittene Infektion im Verdauungstrakt, die
den Mann langsam aber sicher vergifte. „Nach fünf Tagen bei meinem Freund im Libanon war mein Bruder
vollständig geheilt.“ Ursache für die Vergiftung war das
cholesterinsenkende Medikament Lipidor gewesen, das später unrühmliche
Schlagzeilen machte.
Ein Jahr später litt Halabys Bruder an schwerer Osteoporose (die
Nebenwirkung eines anderen Cholesterinmedikamentes, wie Hassan später
aus der Presse erfuhr). Also mischte der Unani-Arzt ein Kräuterpräparat,
das die Knochen von Halabys Bruder wieder kräftigte. Daraus entstand das
Phyto-Therapeutikum Osteoparine, das nun allen Betroffenen zur Verfügung
steht.
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Mouse
O. Soft ist ein Balsam aus konzentrierten Ölen, das sich aus
Pflanzen und Pflanzenharzen zusammensetzt. Es dient zur Behandlung, von
entzündeten Sehnen, im Handgelenk, die zu Schmerzen im Handgelenk führen, (Karpaltunnel
Syndrom), wie sie beispielsweise durch häufige Arbeit am Computer
auftreten können (Mausarm). |
Mouse-O-Soft, ein Massageöl gegen das Karpal-Tunnel-Syndrom – also
Schmerzen im Handgelenk, die bis in den Arm und die Hände ausstrahlen
können wurde entwickelt, weil ein Mitarbeiter Halabys von der Arbeit am
Computer Beschwerden hatte, aber seinen Handwurzelkanal nicht operieren
lassen wollte.
Der Name ist übrigens ein Wortspiel mit Microsoft, weil das Hantieren
mit der Computermaus dieses RSI-Syndrom häufig auslöst, weshalb man auch
vom ‚Mausarm‘ spricht.
Stapelweise Erfolgsberichte begeisterter Anwender beweisen, dass nach
wenigen Tagen Anwendung die Schmerzen meist verschwunden sind. Und der
Druckereibesitzer, der die Prospekte für Botavie druckt, will nicht mehr
mit Geld, sondern mit einem Botavie-Präparat bezahlt werden, das seinem
armen Rücken die Schmerzen nimmt.
Sehr eindrücklich ist auch der Umstand, dass der 77jährige libanesische
Unani-Arzt überhaupt noch lebt. Vor einigen Jahren wurde er nämlich von
einem 110 Stundenkilometer schnell fahrenden Auto erfasst und mehrere
Meter weit an eine Hauswand geschleudert. Dabei erlitt er schwere
Kopfverletzungen. Die Ärzte im Krankenhaus waren perplex. Zweimal hatten
sie die Geräte ausgetauscht, weil sie den Messwerten nicht glauben
wollten: Sein Puls war so tief wie bei einem Spitzensportler und der
Blutdruck so gut wie bei einem putzmunteren Kleinkind.
„Wir können uns nicht erklären, weshalb der Mann nicht schon an der
Unfallstelle gestorben ist“, bekannte der Chefarzt später. Immerhin
zählte sein Patient 68 Jahre. „Als ich ihn im Krankenhaus besuchte,
glich mein Freund einer von Kopf bis Fuß einbandagierten Mumie. Seine
ersten Worte waren: „Schaff mich hier raus, die bringen mich noch um !’“
Hassan Halaby schmunzelt bei dieser Erinnerung. Drei Tage nach dem
Unfall führte Halaby seinen Freund mit vorsichtiger Hand aus der Klinik,
während die anwesenden Ärzte nur verständnislos den Kopf schüttelten.
Die Quelle der zähen Widerstandskraft und robusten Gesundheit des
Unani-Heilers ist unter anderem eine besondere Kräutermischung, die er
seit Jahrzehnten täglich einnimmt. Jetzt kann man sie bei Botavie unter
dem Namen TensioReg beziehen. Sie stärkt Herz und Kreislauf. Andere
Kräuterpräparate reinigen die Organe (nachweislich auch von Gries in
Nieren und Galle), harmonisieren den Zellstoffwechsel und die Verdauung
und wirken positiv auf Prostatabeschwerden, Durchfall, Hämorrhoiden oder
Zuckerkrankheit.
Verschiedene Cremes und Massageöle lindern diverse Haut- und
Muskelbeschwerden. Andere Produkte unterstützen das Abnehmen, fördern
den Wuchs des Kopfhaares oder stärken die Fingernägel.
Mutter Natur sorgt so mit ihren Geschenken also immer noch dafür, dass
ihre Kinder gesund bleiben können ! |
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Info:
Christian Leest, Botavie Deutschland, An der Alten Zauche 12, 14478
Potsdam
Tel. 0331-273-11-42 (10-11Uhr + 15-16.30Uhr),
e-Mail:
cleest@botavie.com
, Internet:
www.botavie.com
Bei Interesse, bietet Botavie Einführungsseminare in die Unani-Medizin
an. Bitte wenden Sie sich direkt an uns ! |
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