Wenn Tumore schmelzen
Wie ein japanischer Enzym-Mix in Deutschland zum “Wundermittel” gegen Krebs wurde.

von Ingomar Schwelz

Der japanische Biochemiker Dr.Shingoro Matsuura hat ein Naturpräparat geschaffen, das von immer mehr Experten als vorläufiger Höhepunkt der jahrtausendealten japanisch-chinesischen Kräutermedizin bezeichnet wird. Das wie Pflaumenmus schmeckende Frucht-Gemüse-Konzentrat gilt als bislang großartigste Entwicklung auf dem Gebiet fermentierter Lebens- mittel. Durch eine einmalige Kombination von über 40 Nutzpflanzen und einer einzigartigen Fermentierungstechnik gelang es Dr. Matsuura die bioaktiven Substanzen dem Körper in vorverdauter Form verfügbar zu machen und diesen damit in bisher nicht gekanntem Maße zu stärken.

Die Familie Matsuura braute zwölf Generationen lang den Reisschnaps Sake und wußte bereits vor Hunderten von Jahren um die Bedeutung des nicht-alkoholischen Gärprozesses für Nahrungsmittel. Der Nachfahre Shingoro Matsuura erkannte das Potential und die Kraft der Rezeptur, die er in einem alten Lagerhaus seiner Familie fand und entwickelte sie weiter. Sein ursprüngliches Ziel war, ein Lebensmittel zu entwickeln, das schwangere Frauen während der Schwangerschaft unterstützt und sie gesunde Babies zur Welt bringen lässt.
 

Heute vereinigt das hochkarätige Lebensmittel mit der schier unheimlichen Energie eine Kombination rein natürlicher, unbehandelter, natürlicher pflanzlicher Zutaten, die in geheimnisvoller Weise mindestens drei Jahre und drei Monate vergoren werden. Dies geschieht in großen tonfarbenen Bottichen, wo sich die braune Paste in klimatisierten Hallen bei niedrigen Temperaturen unter anderem zusammen mit Milchsäurebakterien und Hefepilzen entwickelt.

Das Endprodukt ist ein energiegeladenes Enzym- und Aminosäuren-Konzentrat, das im Körper “geradezu Wunder vollbringen kann”, wie der Entwickler sagt. Die Selbstheilungskräfte würden zu Höchstleistungen animiert.

Die Zutaten sind Vollrohrzucker, Gemüse, Mandarinen, Äpfel, Reis, Bananen, Kaki, Ananas, Orangen, Soja, Weintrauben, Zitronen, Fruktose, Glukose, Sesam, Honig, Papaya, Aprikosen, Feigen, Gerste, Himbeeren, Mais, Pflaumen, Quitten, Hirse, Walnüsse, Avocado, Pfirsiche, Gewürze.

Das Lebenselixier zeigt inzwischen nicht nur verblüffende Wirkungen bei zivilisatorischen Erkrankungen wie Rheuma, Neurodermitis, Gelbsucht, Asthma und Allergien sondern vor allem auch bei schwersten Erkrankungen wie Krebs.

Einige der Zutaten in M-K - so wird das fermentierte Enzym- und Aminosäuren-Konzentrat Mix genannt.

 

Dr. Helmut Zartner

Es war der Tierarzt Dr. Helmut Zartner, der als einer der ersten deutschen Mediziner die verblüffen- den Wirkungen der Götterspeise von der japanischen Halbinsel Innoshima erkannte. Er sah verwundert, dass Tiere mit inoperablen Tumoren, die keine Chance mehr hatten, nach der Einnahme des Präparates ihren Körperzustand enorm verbesserten. Die Tumore reduzierten sich oder verschwanden teilweise sogar ganz. In vielen Fällen konnte er eine Operation erfolgreich durchführen, die der vorherige Zustand seines Patienten niemals erlaubt hätte.

Diese placebo-unbehaftete Reaktion der Tiere auf das rein pflanzliche Produkt ließen seine anfängliche Skepsis schwinden. Tiere sind nicht manipulierbar. Sie geben ihrem Körper die Chance, auf das Gute gut anzusprechen.”

Wie für Zartner liegt auch für andere Wissenschaftler der Schlüssel der unfassbaren Heilkraft des mystischen Mittels in dessen langen Fermentierungsprozess. Der Begriff “Fermentierung” ist den meisten Menschen in Europa noch so gut wie unbekannt. Doch aßen schon unsere Vorfahren Sauerkraut und heute verzehren wir von Kindesbeinen an Joghurt. Beide Lebensmittel entstehen durch Fermentation. Das Wort bedeutet nichts anderes als Gärung - nicht alkoholische Gärung.

Bei der Fermentation werden mit Hilfe von mikrobiellen Enzymen Lebensmittel verändert. Während des Umwandlungsprozesses ändert sich deren Geschmack und Geruch, Beschaffenheit und Nährwert. Ursachen für die konservierende Wirkung und Unterdrückung des ungesunden Bakterien- wachstums sind die Reduktion des pH-Wertes und der Abbau leicht verfügbarer Kohlenhydrate.

Der Enzym-Mix wird in großen Bottichen angerührt.

Die Forschung kennt die Bedeutung von so genannten Enzymen als Katalysatoren im Organismus schon lange. Enzyme sind Eiweißmoleküle, die chemische Reaktionen beschleunigen. Sie sind für eine gesunde Ernährung und den Stoffwechsel unverzichtbar. Die Verringerung des Enzymgehalts ist beispielsweise eines der wesentlichen Merkmale des Alterungsprozesses. So sind im Körper eines 25jährigen manche Enzyme dreißigmal mehr vorhanden als im Körper eines 80jährigen. Hinter ihnen verbirgt sich das Geheimnis des Lebens. Bislang sind etwa 1.500 dieser Enzyme bekannt, aber es gibt wahrscheinlich etwa 100.000 verschiedene Arten. Sie übernehmen laufend unersetzliche Aufgaben und können diese nur perfekt wahrnehmen, wenn der Körper es schafft, sie vollständig aufzuspalten. Man kann sich Enzyme als riesige Eiweißkörper vorstellen, die in ihrer nicht aufgeschlossenen Form vom Körper nur zu einem geringen Prozentsatz aufgenommen werden. Stehen dem Körper aber aufgespaltene Enzyme in Form von Aminosäuren zur Verfügung, ist seine Funktionstüchtigkeit merklich erhöht und er hat Kraft, Probleme abzuwehren.

Statistiken beweisen, dass die vorgegebene Lebensdauer und Lebensqualität eines Menschen direkt proportional von der Funktionstüchtigkeit des körpereigenen Enzymsystems abhängen. Laut weltweiten Untersuchungen leiden inzwischen über 80 % der Bevölkerung an einem Vitalstoff- und Enzymmangel.

Bei der Geburt und auch durch das Stillen erhält jeder Säugling eine großen Vorrat an körpereigenen Enzymen mit auf den Lebensweg. Um gesund und vital zu bleiben, kommt es darauf an, dieses Enzymdepot aufrecht zu erhalten. Mit steigendem Alter und erhöhter Belastung schwindet das ursprüngliche Depot und es muss aufgefüllt werden!

Sinkt der Vorrat an Enzymen und deren Bestandteilen, den Aminosäuren, treten Probleme auf. Die ersten Symptome dafür sind beispielsweise Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Infektanfälligkeit, Hautprobleme, allgemeine Unlust und Verdauungsstörungen. In diesem Stadium kann es schon zu Zell- und Gewebeschäden kommen, die in späteren Jahren zwangsläufig zu schwersten Zivilisationserkrankungen führen.

Das Präparat stellt nach Angaben des Entwicklers Dr.Matsuura dem Körper Enzyme und Aminosäuren in rein natürlicher Form und frei zur Verfügung. Diese Stoffe sollen im Körper Gifte und sogenannte Freie Radikale - aggressive Sauerstoffmoleküle - binden und für deren Abtransport sorgen.

Die Herstellung wird im Labor sorgfältig überwacht.

Zudem bauen sie nach Angaben des Forschers arteriosklerotische Ablagerungen in den Gefässen ab, regeln die Fließeigenschaft des Blutes und schalten blockierte Nervenleitungen frei: Es ist die Urkraft der Natur, die den kranken Körper wieder in ein Gleichgewicht führt.

Das asiatische Abrosia erkennt, wo Handlungsbedarf im Körper ist. Deshalb wird es von Experten auch als “intelligentes Lebensmittel” bezeichnet. Es wirkt als Körperpolizei und arbeitet dort, wo es Herausforderungen zu bewältigen gilt.

 

Weitere Information: M-K Europa, Siedlungsweg 2, D-36148 Kalbach,
Tel. 09742-9300272, Fax 09742-9300277,
www.mk-europa.de

 

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