„Aliving“ - Die grenzenlose Freiheit des Seins erleben

Wie der Bewußtseinsforscher und spirituelle Lehrer Christian Opitz über Energieübertragungen, Gebet und natürliches Atmen den Menschen von Traumatas befreit

von Ingomar Schwelz

„Es geht darum, ein Leben aus dem Nicht-Wissen heraus zu führen - jenseits aller Denk-Konzepte“, sagt Christian Opitz. Der renommierte Berliner Bewusstseinsforscher will die spontane Weisheit und Harmonie des Seins im Menschen auf einfachste Weise zur Entfaltung bringen. Dazu hat er nach 17 Jahren Forschung und dem Studium mit vielen spirituellen Meistern einen direkten, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden natürlichen Weg entwickelt, der immer wieder für tiefe Veränderungen beim gestressten Menschen und ganzheitliche Heilungen sorgt.
 

Christian Optiz

Heraus aus dem Kopf, hinein in das natürliche Fliessen mit dem Tao – so ließe sich in Kurzform die Aliving-Methode beschreiben. Um den Prozess der „wirklichen“, vollen Verkörperung der Seele im Körper in Gang zu setzen, bedient sich Opitz einer sanften Energieübertragung, die dem Gehirn die Möglichkeit gibt, sich in einen natürlicheren Zustand zu entspannen.

„Deeksha“ nennt sich der Initiationsritus - eine einfache Übertragung von Energie. Dabei werden überaktive Stressmuster im Gehirn beruhigt und höhere Gehirnzentren aktiviert. „Dies“, so meint Opitz, „ macht innere Transformation und spirituelles Erwachen leichter zugänglich und befreit den inneren Weg von Anstrengung“.

Die Energieübertragung aktiviert vor allem den linken Frontallappen des Gehirns. Es ist jenes Areal, in dem nach übereinstimmender Ansicht der Gehirnforscher das Empfinden des Einheitsbewusstseins verankert ist. Der Botenstoff Dopamin fließt hier zudem in kaum gekanntem Ausmaß – der Neurotransmitter gilt als das Glückshormon, das die mystische Verbindung zu Gott begleitet. Messungen des Hautwiderstandes und der Zellabstrahlung bei den Diksha-Empfängern ergaben zudem eine Deaktivierung der hinteren Seitenlappen des Gehirns. Die dabei gefundenen Werte wurden bislang nur bei Menschen mit jahrzehntelanger Meditationspraxis wie den Elitemönchen des Dalai Lama oder japanischen Zen-Meistern festgestellt.

Um die durch die sanfte Energieübertragung erreichte Bewusstseinserweiterung auf Dauer zu halten, lehrt Opitz in seinen siebentägigen „Aliving“-Seminaren eine von ihm entwickelte, spezielle Atemart, die auf Erkenntnissen des russischen Arztes Konstantin Bouteyko beruht. Die weiterentwickelte Form des so genannten „eukapnischen Atmens“ soll dazu beitragen, „voll im Körper präsent zu bleiben“.

Die Methode führt schnell zu einer Normalisierung des menschlichen Atemmusters. Dabei werden die vom Blut transportierten Gase, Kohlendioxid und Sauerstoff, in ein normales Gleichgewicht zueinander gebracht. Die in Deutschland noch fast unbekannte Methode steht im Gegensatz zur landläufigen Meinung, dass ein tiefer Atem besonders gesund wäre, weil er zu einer guten Sauerstoffversorgung führe. „Dabei“, meint Opitz, „haben Forschungen längst ergeben, dass ein tiefer Atem die Lebenserwartung verkürzt“. Hyperventilation führe beispielsweise zu einem Mangel an Kohlendioxid. Wer die neue Atemart erlerne, merke schnell, dass es der Körper genauso machen will.

Genauso natürlich wie die entspannte Atmung mit dem Zwerchfell ist für Opitz die Praxis des Gebets. Im Prozess der Aliving-Bewusstseinsentwicklung entdecken es Menschen als etwas, „das in der Seele und im Körper bereits vorhanden ist“. Diese Entdeckung soll es ermöglichen, die Verbindung und Einheit mit Gott als bereits in jedem Augenblick vorhanden zu erleben. Unterstützung erhält Opitz da von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die eindeutig die Kraft des Gebetes belegen.

Seminar mit Christian Opitz

So ergab beispielsweise eine klinische Studie mit 393 Herzpatienten am San Francisco General Hospital, dass Gebete – auch von anderen Menschen und selbst ohne das Wissen der Patienten um die Gebete - einen außerordentlichen Heileffekt auf Herzkranke haben. Ähnliche positive Studien liegen bei Angst- und Bluthochdruckpatienten, sowie bei Verletzungsopfern und Aidskranken vor. Inzwischen gibt es mehr als 150 wissenschaftliche Untersuchungen aus allen Teilen der Welt zu diesem Thema.

Gebete sind nach Opitz dann besonders wirksam, wenn man nichts über Gott weiß, also sich nicht einer bestimmten Religion angehörig fühlt. „Betet einfach, als gebe es etwas Höheres“, rät er seinen Seminarteilnehmern. Motto: Dein Wille geschehe. „Aus diesem Raum des Nicht-Wissens“, weiß Christian Opitz, „kann dann innere Heilung entstehen.“

 

Informationen zu Aliving-Seminaren mit Christian Opitz gibt es bei:
Seminarorganisation Katrin Schildt, Nibelungenweg 1 b, 22559 Hamburg, Tel. 040-82244-757, Fax –756, Katrin.Schildt@web.de , www.humanSun.com

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