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Kampf dem Krebs Hilfe aus dem Regenwald - Indianermedizin hilft heilen Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst In der modernen Medizin hat man es längst erkannt: Indianermedizin hilft heilen. Deshalb wird heute selbst von Pharmariesen altes Heilwissen systematisch erforscht. Im Mittelpunkt des Interesses steht vor allem die Medizin der Indianer. Viele Rezepturen aus der so genannten Schamanenmedizin wurden so schon lange zur Grundlage moderner Arzneimittel, wie z.B. Digitalis-Zubereitungen. Noch immer aber ist der Regenwald voller Geheimnisse. Es gilt noch unendlich viel zu entdecken, von dem Heilwissen der Indianer zu lernen und die bedrohten Ressourcen der Regenwälder zu schützen. Zu den großen Heilpflanzen der Indianermedizin gehören seit Jahrhunderten die Heilpflanzen der Gattung Una de gato, die so genannte Katzenkralle und Tabebuia. Von den einheimischen Curanderos, den Heilkundigen der Indianer, werden natürlich mehr als 20 Pflanzengattungen mit dem Namen Una de gato bezeichnet. Unter diesen sind allerdings nur die Pflanzen der sogenannten Uncaria-Gattung als Heilpflanzen von wirklich herausragender Bedeutung. Die einzelnen Pflanzen werden daher in ihrer Heilwirkung sehr sorgfältig unterschieden. Für bestimmte Erkrankungen werden jeweils nur bestimmte Pflanzenmischungen verwendet. Man weiß sehr genau um Unterschiede in der Wirkungsweise und bei den Inhaltsstoffen. Wenn man sich die Erkenntnisse und Erfahrungen der Indianer zu Nutze machen will, muss man deshalb sehr genau auf Details achten. Es muss die richtige Pflanze sein, der Verarbeitungsprozess muss stimmen. Bestimmte Uncaria-Arten werden von alters her in der traditionellen Indianermedizin bei grippalen Infekten und Bronchitiden eingesetzt. Auch bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie bei den Krankheitsbildern des rheumatischen Formenkreises, werden Uncaria-Zubereitungen traditionell gebraucht. Neuere Forschungen haben nun gezeigt, dass von den 34 Pflanzenarten der Gattung Uncaria einige ganz besonders interessante Heilwirkungen haben. Vor allem eine Uncaria-Spezies ist dabei inzwischen in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses gerückt: die neuerlich auch als Claw of Dragon bezeichnete Pflanze. Zubereitungen dieser Spezies haben nämlich eine erstaunliche Wirkung bei der Behandlung von Krebspatienten gezeigt. Aufsehen erregt hat in der Fachwelt vor allem, dass Krebspatienten, die mit Chemotherapie behandelt worden waren und die auf eine weitere Chemotherapie nicht mehr ansprachen, durch die Einnahme von Zubereitungen einer speziellen Teemischung aus der beschriebenen Uncaria-Spezies und einer bestimmten Tabebuia-Zubereitung wieder chemosensitiv wurden, sie also wieder auf die Chemotherapie ansprachen und sich damit wieder neue Heilungschancen für diese Patienten auftaten. Das Problem der so genannten Resistenzbildung bei der Behandlung mit Chemotherapie ist bis heute ungelöst. Der Patient hat nur dann eine Chance, wenn er überhaupt auf die ihm verabreichte Chemotherapie anspricht. Das ist aber im Einzelfall bedauerlicherweise nicht zuverlässig vorhersagbar.Zudem verlieren die eingesetzten Wirkstoffe mit der Zeit an Effizienz, selbst wenn ein primäres Ansprechen auf die Chemotherapie gegeben ist. Der Grund: Die Krebszellen werden resistent. Man spricht von Chemoresistenz. Bei Patienten, die den beschriebenen Indianertee gleichzeitig mit einer Zytostatikabehandlung angewendet hatten, wurde aber noch ein weiterer, höchst erstaunlicher Aspekt beobachtet. Die Chemotherapie wirkte sehr viel besser, der Wirkungsgrad der Zytostatikatherapie verstärkte sich, die Nebenwirkungen wurden dagegen abgeschwächt, die Verträglichkeit der Therapie erheblich verbessert. Erklärbar werden diese Effekte durch die Annahme einer so genannten Apoptose-Reaktion in den Krebszellen. Danach führen die in den Heilpflanzen enthaltenen Inhaltsstoffe zu einer Aktivierung der in den Krebszellen blockierten Selbstmordprogramme. Die Krebszelle löst sich dadurch von selbst auf, sie zerstört sich selbst. Die Apoptose, die Selbstauflösung von Zellen, ist ein Grundprinzip des Lebens. Das Apoptoseprogramm ist in jeder Zelle einprogrammiert, in den Krebszellen jedoch ist es blockiert. Es gelingt dem Organismus nicht mehr von selbst, dieses Programm zu aktivieren. Hier liegt eine wichtige Schnittstelle für die Krebstherapie, wie sie auch in unserer ganzheitsmedizinischen Krebsklinik neben anderen hochkarätigen biologischen und feinenergetischen Therapien eingesetzt wird. Wirkstoffe, die auf natürliche Weise den Apoptosemechanismus in Gang bringen können, erschließen der Krebsmedizin daher völlig neue Dimensionen. Nach 20jähriger Forschungsarbeit steht dem erfahrenen Arzt und vor allem dem Patienten heute ein GMP-gerecht hergestelltes Produkt mit Heilqualität zur Verfügung. Es ist unter dem Namen CoD erhältlich. In den letzten 10 Jahren haben mehrere Tausend zumeist in sehr schlechtem Zustand befindliche Patienten den CoD Tee zum größten Teil sehr erfolgreich angewendet. Nach allem, was man heute sagen kann, ist das als Teezubereitung problemlos anzuwendende Mittel unbedingt zu empfehlen. Umfangreiche wissenschaftliche Literatur steht zur Verfügung. Die in den Niederlanden ansässige Firma Herbaris informiert dankenswerter Weise auch interessierte Patienten näher.
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