Langlebigkeitsforschung
  • Gesund alt werden mit negativen Wasserstoffionen
  • Bringt uns die Arbeit von Patrick Flanagan den Durchbruch in der Langlebigkeits-Forschung?

von David Reiners 

Der Körper eines Neugeborenen besteht noch zu etwa 90 Prozent aus Wasser. Dieser ursprüngliche Wassergehalt nimmt im Laufe unseres Lebens immer mehr ab. Ältere Menschen weisen nur noch einen Wassergehalt von etwa 50 Prozent auf. 99 Prozent der chemischen Reaktionen in unserem Körper benötigen Wasser. Der Mensch ist also ein „Wasserwesen“. Das Beachten dieser Grundtatsache ist ein wesentlicher Schlüssel zu Gesundheit und Langlebigkeit. Nach dem Trinken kommt die Ernährung und da scheint Rohkost, vor allem Obst und Grünblattgemüse, allem anderen überlegen zu sein. Woraus besteht nun Rohkost? Erst einmal aus lebendigem Wasser. Und es enthält etwas, was bisher fast völlig ignoriert wurde – negative Wasserstoffionen.  

  • Entgiftung durch „Langlebigkeitswasser“

Dem amerikanischen Biophysiker Dr. Patrick Flanagan gelang es, die speziellen Eigenschaften des legendären Hunzawassers *** nicht nur nachzubilden, sondern noch deutlich zu verbessern. Er stellte ohne Zugabe von unnatürlichen Substanzen aus Kieselerde submikroskopisch kleine kugelrunde Siliziumkolloide her. Diese sind ca. 1000mal kleiner als die ohnehin schon kleinen Kolloide normaler Größe (und diese sind schon zigfach kleiner als z.B. die ionischen Mineralien im Kristallsalz). Sie sind so klein, dass sie leicht die Zellwände durchdringen und sogar das Lymphsystem und die Blut-Hirn-Schranke passieren können - damit ist eine Entgiftung des ganzen Körpers und auch des Gehirns (z.B. Quecksilber) möglich.

*** Hunzawasser  Das Volk der Hunza lebt in einem Tal im Himalaya, im Norden Pakistans. In den zwanziger Jahren des vorigen Jahrtausends entdeckte der Arz Robert McCarrison, dass die Hunza besonders alt wurden und sich dabei einer außerordentlichen Gesundheit erfreuten. Zunächst vermutete man, dass die Ernährung und die naturverbundene Lebensart Grund für die Langlebigkeit sei. Dann jedoch stellten Wissenschaftler fest, dass vor allem das Gletscherwasser, welches die Hunza in großen Mengen trinken und womit sie ihre Felder bewässern, eine ausschlaggebende Erklärung für das Phänomen des hohen Alters ist. Das milchigweiße, sehr mineralhaltige Schmelzwasser der Gletscher kommt von den 6000 bis 8000 Meter hohen Berge des Karakorum-Gebirge. 
  • Nobelpreisreife Forscherarbeit

Der wichtigste Komponente im Herstellungsprozess ist eine perfekte Verwirbelung. Flanagan entdeckte, dass dabei eine enorme Nullpunktenergetisierung stattfindet, die den Körper z.B. vor Elektrosmog schützt. Tropft man dieses Flüssigkristallenergiekonzentrat in sein (möglichst reines) Trinkwasser geschieht folgendes: 

Patrick Flanagan

  • Durch die hohe Oberflächenladung bildet sich eine besonders bioaktive Kristallstruktur.
  • Alle gespeicherten Informationen im Wasser werden dauerhaft gelöscht.
  • Die Oberflächenspannung von Leitungswasser wird auf den optimalen Wert gesenkt (von ca. 68 dyn/cm auf 45 dyn/cm, dem Wert unseres Körperwassers).
  • Die Nährstoffaufnahme und Verwertung sowohl wasser- als auch fettlöslicher (!) Stoffe verdreifacht sich, durch Nahrungsergänzungen wird nun nicht mehr hauptsächlich teuerer Urin produziert.
  • Die Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt.
  • Gifte und Schlackstoffe werden optimal ausgeschieden.
  • Ein normalerweise immer nach einem gekochten Essen auftretendes Verklumpen des Blutes (Geldrollenbildung), das bei vielen schon chronisch ist, wird verhindert.

Das kleine 50ml-Fläschchen mit dem Flüssigkristallenergiekonzentrat  kann man auch unterwegs immer dabei haben und dazu kostet es nur einen Bruchteil von dem, was man ersatzweise für ca. 70 Liter Quellwasser ausgeben müsste. Die zugrunde liegenden Arbeiten sind für den Nobelpreis für Medizin vorgeschlagen. Dr. Flanagan erhielt bereits die Auszeichnung „Wissenschaftler des Jahres 1997“ von der Internationalen Vereinigung neue Wissenschaft. 

  • „Freie Radikale“ - die wahren Ursachen für das Altern und Krank werden

Flanagan entdeckte, dass nicht nur das Hunzawasser, sondern auch viele Heilwässer, z.B. das Wasser von Lourdes oder auch frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte reich an negativen Wasserstoffionen sind. Nun begann er in diesem Bereich weiterzuforschen. Einige Jahre später gelang es ihm schließlich, ein einzigartiges Antioxidans zu schaffen. Er nannte es FHES (Flanagan Hydrogen Enhanced Silica), zu deutsch etwa „Flanagan-Silizium, das mit Wasserstoff  angereichert ist“. Erst in Verbindung mit der Kristallstruktur der Siliziumkolloide konnte Flanagan die ansonsten stark flüchtigen Wasserstoffionen in eine stabile Form bringen. Es gehört heute schon fast zur Allgemeinbildung, dass die durch unsere moderne Lebensweise massenhaft produzierten „Freien Radikale“ die größten Zellenzerstörer sind. Besonders tragisch  sind Schäden des Erbgutes. Dadurch wird der Alterungsprozess erheblich beschleunigt. Außerdem vermehren sich Bakterien, Viren und Pilze.

Der Nobelpreisträger und Entdecker des Vitamin C, Dr. Albert Szent-Gyorgyi, wusste schon vor Jahrzehnten: „Alterungssymptome sind in der einen oder anderen Form immer mit einer langsamen Entwässerung unseres lebenden Gewebes verbunden, begleitet von oxidativer Schädigung durch Freie Radikale“. Medizinische Forschungen bestätigen inzwischen zweifelsfrei: Jahrelange hohe Konzentrationen von Freien Radikalen spielen eine wesentliche Rolle bei den rasant zunehmenden Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Arthritis, Rheuma, Asthma, Diabetes, Gedächtnisstörungen, Alzheimer, Parkinson, Grauem Star und natürlich auch bei der angeblich ganz normalen und unvermeidlichen Alterung.

  • Ultimativer Radikalenfänger
Wissenschaftler fanden heraus, dass eine einzige Zelle jeden Tag von mehr als 10.000 Freien Radikalen angegriffen wird – welch ein (oxidativer) Stress! Immer mehr Ärzte, denen wirklich etwas an der Gesundheit ihrer Patienten gelegen ist,  empfehlen zusätzlich zu ökologischer Ernährung Nahrungsergänzungen, vor allem Antioxidanzien. Diese haben die Eigenschaft, ein Elektron abzugeben. Zu beachten ist, dass jedes Molekül nur ein Elektron abgeben kann. Die bekannten Antioxidanzien Vitamin A, C, E, Selen, Glutathion, Q 10 und OPC bestehen aus relativ großen, komplexen Molekülen, so dass man riesige Mengen, die natürlich auch entsprechend viel kosten, zu sich nehmen müsste, um die milliardenfachen täglichen Angriffe abwehren zu können. Flanagan’s Siliziumpulver stellt durch den darin enthaltenen Wasserstoff, dem kleinsten aller Elemente, Trillionen Extra-Elektronen zur Verfügung, so dass eine Kapsel davon mehr antioxidative Kraft besitzt als 10.000 Gläser frisch gepresster Saft organisch angebauter Orangen! Kann unser Körper soviel überhaupt gebrauchen? Eindeutig ja: Je mehr Elektronen vorhanden sind, desto lebendiger und gesünder ist ein Organismus. Anzeige

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  • Durchbruch in der Langlebigkeitsforschung

Das Redoxpotential als Maß für die Stärke eines Antioxidans ist gigantisch: Eine Kapsel FHES erzielt den unglaublichen Wert von -750 mV, bisher von keinem anderem Antioxidans auch nur annähernd erreicht. In einer Kapsel sind über 1023 Elektronen! Die Leitfähigkeit im Körper, d.h. Kommunikation zwischen den Zellen wird ca. 90 mal höher. Zudem wird das Säure-Basen-Gleichgewicht günstig beeinflusst, Viren und Bakterien können sich nicht ansiedeln oder werden eingekapselt. Das Immunsystem wird enorm unterstützt. Eine Studie bewies, dass bei Sportlern die Produktion von Milchsäure in den Muskeln um bis zu 50 % reduziert wird.. Überhaupt hat man mehr Energie, weil sich die Bildung von ATP, dem Brennstoff für die Zellen, stark erhöht.

Die negativ geladenen Wasserstoffionen von FHES sind tatsächlich die gleichen Ionen, die in allen frischen, rohen Pflanzen, Früchten, Gemüsen und in rohem Fleisch, Fisch und Eiern vorkommen. Werden diese Nahrungsmittel gekocht (oxidiert), verlieren sie diese Wasserstoffionen, was viel weitreichender ist als der Verlust von Vitaminen. Das ist leider immer noch Insiderwissen. Überhaupt scheint es mir keinen Bereich zu geben, in dem Otto-Normalverbraucher so sehr desinformiert  und für dumm verkauft wird wie im Bereich der Ernährung und der Nahrungsergänzung. Natürlich existiert bei einigen Spezialisten schon immenses Knowhow, aber welcher Konsument oder welcher Arzt  will das schon wirklich wissen, geschweige denn anwenden?  

  • Alterslosigkeit

Das Positive an unserem bankrotten Krankheitssystem ist wohl, dass wir (finanziell) gezwungen werden, wieder selbst die Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen. Machen wir das nicht nur halbherzig, dann wird ein langes und vitales Leben realistisch. Wissenschaftler halten zumindest genetisch ein Lebensalter von 120 bis 150 Jahren für möglich. Das Trinken von weichem Kristallwasser, verbunden mit dem reichlichen täglichen Verzehr von negativen Wasserstoffionen ist biologisch ein ultimativer Jungbrunnen.

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Heilpraktikerin Rita Pfeiffer
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