Langlebigkeitsforschung
von David Reiners Der Körper eines Neugeborenen besteht noch zu etwa 90 Prozent aus Wasser. Dieser ursprüngliche Wassergehalt nimmt im Laufe unseres Lebens immer mehr ab. Ältere Menschen weisen nur noch einen Wassergehalt von etwa 50 Prozent auf. 99 Prozent der chemischen Reaktionen in unserem Körper benötigen Wasser. Der Mensch ist also ein „Wasserwesen“. Das Beachten dieser Grundtatsache ist ein wesentlicher Schlüssel zu Gesundheit und Langlebigkeit. Nach dem Trinken kommt die Ernährung und da scheint Rohkost, vor allem Obst und Grünblattgemüse, allem anderen überlegen zu sein. Woraus besteht nun Rohkost? Erst einmal aus lebendigem Wasser. Und es enthält etwas, was bisher fast völlig ignoriert wurde – negative Wasserstoffionen.
Dem amerikanischen Biophysiker Dr. Patrick Flanagan gelang es, die speziellen Eigenschaften des legendären Hunzawassers *** nicht nur nachzubilden, sondern noch deutlich zu verbessern. Er stellte ohne Zugabe von unnatürlichen Substanzen aus Kieselerde submikroskopisch kleine kugelrunde Siliziumkolloide her. Diese sind ca. 1000mal kleiner als die ohnehin schon kleinen Kolloide normaler Größe (und diese sind schon zigfach kleiner als z.B. die ionischen Mineralien im Kristallsalz). Sie sind so klein, dass sie leicht die Zellwände durchdringen und sogar das Lymphsystem und die Blut-Hirn-Schranke passieren können - damit ist eine Entgiftung des ganzen Körpers und auch des Gehirns (z.B. Quecksilber) möglich.
Der wichtigste Komponente im Herstellungsprozess ist eine perfekte Verwirbelung. Flanagan entdeckte, dass dabei eine enorme Nullpunktenergetisierung stattfindet, die den Körper z.B. vor Elektrosmog schützt. Tropft man dieses Flüssigkristallenergiekonzentrat in sein (möglichst reines) Trinkwasser geschieht folgendes:
Flanagan entdeckte, dass nicht nur das Hunzawasser, sondern auch viele Heilwässer, z.B. das Wasser von Lourdes oder auch frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte reich an negativen Wasserstoffionen sind. Nun begann er in diesem Bereich weiterzuforschen. Einige Jahre später gelang es ihm schließlich, ein einzigartiges Antioxidans zu schaffen. Er nannte es FHES (Flanagan Hydrogen Enhanced Silica), zu deutsch etwa „Flanagan-Silizium, das mit Wasserstoff angereichert ist“. Erst in Verbindung mit der Kristallstruktur der Siliziumkolloide konnte Flanagan die ansonsten stark flüchtigen Wasserstoffionen in eine stabile Form bringen. Es gehört heute schon fast zur Allgemeinbildung, dass die durch unsere moderne Lebensweise massenhaft produzierten „Freien Radikale“ die größten Zellenzerstörer sind. Besonders tragisch sind Schäden des Erbgutes. Dadurch wird der Alterungsprozess erheblich beschleunigt. Außerdem vermehren sich Bakterien, Viren und Pilze. Der Nobelpreisträger und Entdecker des Vitamin C, Dr. Albert Szent-Gyorgyi, wusste schon vor Jahrzehnten: „Alterungssymptome sind in der einen oder anderen Form immer mit einer langsamen Entwässerung unseres lebenden Gewebes verbunden, begleitet von oxidativer Schädigung durch Freie Radikale“. Medizinische Forschungen bestätigen inzwischen zweifelsfrei: Jahrelange hohe Konzentrationen von Freien Radikalen spielen eine wesentliche Rolle bei den rasant zunehmenden Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Arthritis, Rheuma, Asthma, Diabetes, Gedächtnisstörungen, Alzheimer, Parkinson, Grauem Star und natürlich auch bei der angeblich ganz normalen und unvermeidlichen Alterung.
Das Redoxpotential als Maß für die Stärke eines Antioxidans ist gigantisch: Eine Kapsel FHES erzielt den unglaublichen Wert von -750 mV, bisher von keinem anderem Antioxidans auch nur annähernd erreicht. In einer Kapsel sind über 1023 Elektronen! Die Leitfähigkeit im Körper, d.h. Kommunikation zwischen den Zellen wird ca. 90 mal höher. Zudem wird das Säure-Basen-Gleichgewicht günstig beeinflusst, Viren und Bakterien können sich nicht ansiedeln oder werden eingekapselt. Das Immunsystem wird enorm unterstützt. Eine Studie bewies, dass bei Sportlern die Produktion von Milchsäure in den Muskeln um bis zu 50 % reduziert wird.. Überhaupt hat man mehr Energie, weil sich die Bildung von ATP, dem Brennstoff für die Zellen, stark erhöht. Die negativ geladenen Wasserstoffionen von FHES sind tatsächlich die gleichen Ionen, die in allen frischen, rohen Pflanzen, Früchten, Gemüsen und in rohem Fleisch, Fisch und Eiern vorkommen. Werden diese Nahrungsmittel gekocht (oxidiert), verlieren sie diese Wasserstoffionen, was viel weitreichender ist als der Verlust von Vitaminen. Das ist leider immer noch Insiderwissen. Überhaupt scheint es mir keinen Bereich zu geben, in dem Otto-Normalverbraucher so sehr desinformiert und für dumm verkauft wird wie im Bereich der Ernährung und der Nahrungsergänzung. Natürlich existiert bei einigen Spezialisten schon immenses Knowhow, aber welcher Konsument oder welcher Arzt will das schon wirklich wissen, geschweige denn anwenden?
|