Wichtig für unsere Gesundheit:

Aloe Vera und die Kapillaren

Aids-Kranke sind vierfach sauerstoffentlehrt / Warum Aloe Vera auch in schier aussichtslosen Fällen helfen kann

von Michael Peuser

Der seit 34 Jahren in Brasilien lebende Aloe-Forscher und Buchautor Michael Peuser (58) hat die Kapillaren als Hauptentscheidungsträger für unsere Gesundheit identifiziert. Auf Grund dieser "Kapillarenlehre" lassen sich - so der ehemalige Manager eines Pharma-Konzerns - die Ursachen vieler Krankheiten erklären, können Therapien verbessert werden.

Peuser - Staatspreisträger in Brasilien und Träger des Bundesverdienstkreuzes - geht sogar soweit zu sagen, dass auch Aids geheilt werden könne. Seiner Ansicht nach ist dies mit Hilfe der Aloe Vera-Pflanze, die er als "Kaiserin der Heilpflanzen" sieht, möglich.

Michael Peuser führt weiter dazu aus:

"Immer mehr Forscher kommen jetzt zur Erkenntnis, dass AIDS überhaupt nichts mit Immunschwäche zu tun habe und dass diese Krankheit in Wirklichkeit Acquired Energy Deficiency Syndrome - AEDS - (Erworbenes Energiemangel-Syndrom) genannt werden müsste, weil dessen wahre Ursache ein vierfacher Zusammenbruch der Sauerstoffversorgung zum Blut und/oder zu Körpergeweben ist, also ein Energiemangel.

Wer das richtig in seiner ganzen Bedeutung erkennt, versteht die typischen AIDS-Krankheitsformen und findet logischerweise die besseren Therapien. Bei AIDS hat man niemals opportunistische Infektionen gesehen. Eine opportunistische Infektion ist jedoch eine bakterielle Infektion, die sich ausbreitet, wenn die Immunfunktionen am Boden sind, wenn man einen Immundefekt oder eine Immundefizienz hat. Dies war und ist die Definition für einen Immundefekt und eine Immundefizienz: wenn bakterielle Infektionen sich im Körper ausbreiten, also allgemeine bakterielle Infektionen. Das ist der Fall z.B. bei jenen Kindern, die mit einem Immundefekt geboren wurden, die unter einem Plastikzelt leben müssen.

  • Die 4 Ursachen der Sauerstoffunterversorgung

1.) Unser Organismus verfügt über 150.000 km Kapillaren, die hintereinandergereiht 3 ½ mal dem Erdumfang entsprechen. Im AIDS-Fall reagieren die Kapillaren mit einer Verminderung ihres Durchmessers. Dadurch verringert sich der Durchfluss der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren. Dadurch kommt es zur ersten Sauerstoffunterversorgung des Gewebes.

2.) Die Mehrheit der AIDS-Kranken haben eine Nitritvergiftung auf Grund der Benutzung von Poppers, die in den 70er Jahren in den Homosexuellen-Kreisen aufkamen zur Verminderung der Schmerzen beim Analverkehr. Gleichzeitig haben sich viele Homosexuelle ohne ärztliche Begleitung selbst behandelt und nahmen wahllos nitrithaltige Medikamente beim Auftreten der zahlreichen Begleiterscheinungen des häufig wechselndem Geschlechtsverkehr. In Afrika finden wir dagegen ein Millionenheer von Unterernährten, besonders Kinder, die nitrithaltiges Wasser aus mit Fäkalien, Tierkadavern und in Bürgerkriegsgebieten sogar mit Menschenkadavern verseuchtem Brunnen trinken. Nitrite sind gefährliche Blutgifte und vermindern die Kapazität der roten Blutköperchen Sauerstoff zu transportieren.

3.) Nitrite werden sofort transformiert in Stickoxide in den Kapillaren des Körpers. Stickoxide verätzen in den Kapillaren die Kapillarenwände, wodurch die Kontaktoberfläche für die Sauerstoffversorgung der Zellen verringert wird.

4.) Nitrite bilden Stickoxide in der Lunge. Die Lungenbläschen, die den Austausch der Gase mit der eingeatmeten Luft organisieren, haben eine Kontaktoberfläche, die der Größe eines Fußballfeldes entspricht. Wenn diese lebensnotwendige riesige Kontaktoberfläche durch eine Verätzung durch Stickoxide teilweise zerstört wird, ist die Katastrophe vorprogrammiert. Es bildet sich totes organisches Material in der Lunge und dieses bildet den geeigneten Nährboden für den Pilzbefall der Lunge.

Diese 4 genannten Punkte sind die Hauptursachen des Sauerstoffmangels der AIDS-Kranken. Wer diese Ursachen erkannt hat, kann dann auch die richtige Therapie einleiten.

Das Buch von Michael Peuser "Krebs - wo ist Dein Sieg" bzw. "Aloe - Kaiserin der Heilpflanzen" ist im Buchhandel nicht erhältlich.

Zu beziehen ist es über die Firma GIG (Gemeinschaft innovative Gesundheit) in Berlin. Tel. 030-47022049

  • Die beste Unterstützung der Therapien

1.) Da wir aus den Forschungen wissen, dass die Aloe verengte Kapillaren auf den normalen und gesunden Durchmesser erweitert, ist die Aloe das geeignete Mittel um verengte Kapillaren zu erweitern. Dadurch erhöht sich wieder schnell die Blutzirkulation in den Kapillaren.

2.) Durch die tausendjährigen Anwendungsbeispiele weiss die Medizin, dass es kein besseres Mittel zur Wiederherstellung von geschädigten Hautoberflächen gibt als die Aloe. Die in dem Aloesaft gefundenen über 300 pharmazeutischen Wirkstoffe heilen die verätzten Kapillarenwände und bringen die gleichfalls verätzten Lungenbläschen wieder in Aktionsbereitschaft. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung wieder fast normalisiert.

3.) Aloe enthält Acemannan. Dieses wertvolle Produkt beseitigt den Pilzbefall der Lunge.

4.) Da Nitrit ein Blutgift ist, muss bei jeder Therapie darauf geachtet werden, dass der Patient mit keinem Nitritprodukt und auch keinem weiteren nitrithaltigem Medikament in Berührung kommt. So lässt sich die Sauerstofftransportkapazität der roten Blutkörperchen wieder normalisieren.

Der Organismus, durch diese Massnahmen wieder mit Sauerstoff erfüllt, erhält dadurch wieder die notwendige Energie um sich von der Krankheit AIDS selbst zu befreien. Über die Anwendung der Aloe im AIDS-Fall 1989 führte bereits der Arzt Dr. Terry Pulse aus Grand Prairie in Texas, der sich auf die Behandlung von AIDS spezialisiert hatte, einen Versuch mit 30 AIDS-Kranken durch. Sie erhielten 250 - 400 g/Tag Gel aus Blättern der Aloe Vera L. Alle Patienten hielten die übliche Einnahme von AZT bei. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FDA gestattete diesen Versuch, da dieser nicht als Medikation sondern als Nahrungsergänzung verstanden wurde.

Dr. Pulse teilte die 30 Patienten in 3 Gruppen auf. Die Gruppe I war aus Patienten zusammengesetzt, die in der modifizierten Skala von Walter Reed die Werte zwischen 0+ bis 1,9 aufwiesen (Krankheitsbeginn).
Die Gruppe II enthielt die Patienten, die zwischen 2 und 5,9 eingestuft waren (Mittelwert), und die Gruppe III setzte sich aus AIDS-Kranken zusammen, die Werte zwischen 6 und 14 aufwiesen und bei denen sich die Krankheit in ihrer vollen Schärfe manifestierte".

Über das Ergebnis dieser Untersuchung berichten wir in der nächsten Juni -Ausgabe!

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Der Autor Michael Peuser war lange Jahre für einen Pharma-Konzern in leitender Position tätig. Seit 1968 lebt er in Brasilien und hat sich durch das stete Sammeln von Erfahrungs- und Forschungsberichten einen Namen als Experte für die Heilwirkungen Aloe-Pflanze gemacht.

Kontaktadresse: Michael Peuser, c/o Gemeinschaft für innovative Gesundheit (GIG), Herbert-Bayer-Str. 4, D-13086 Berlin, Tel./Fax 030-47022049