Aloe Vera und die Kapillaren (Teil 2)

Untersuchungen belegen:
„Kaiserin der Heilpflanzen“ hilft bei AIDS

 

von Michael Peuser

Schwere Krankheiten haben sehr häufig ihre Mitursache in einer Sauerstoffunterversorgung des menschlichen Körpers. So sollen immer mehr Forscher zu der Überzeugung gelangt sein, dass AIDS nichts mit einer Immunschwäche zu tun hat, sondern in Wirklichkeit ein „Erworbenes Energiemangel-Syndrom“ (AEDS = Aquired Energy Deficiency Syndrom) ist.

Dieser Meinung schließt sich auch der ehemalige Pharma-Manager Michael Peuser an (siehe auch Grenzenlos Ausgabe Mai 2002). Seiner Meinung nach kann die gefährliche Sauerstoffunterversorgung durch eine Erweiterung  - der zuvor in ihrem Durchmesser verminderten - Kapillaren in unserem Körper  wieder verbessert werden . Maßgeblich mit dazu beitragen soll die als Heilpflanze seit langer Zeit bekannte Aloe Vera. Michael Peuser erinnert an Versuche von Medizinern bei AIDS-Kranken:

1989 führte bereits der Arzt Dr. Terry Pulse aus Grand Prairie in Texas, der sich auf die Behandlung von AIDS  spezialisiert hatte, einen Versuch mit 30 AIDS-Kranken durch. Sie erhielten 250 - 400 g/Tag Gel aus Blättern der Aloe Vera L.  Alle Patienten hielten die übliche Einnahme von AZT bei. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FDA gestattete diesen Versuch, da dieser nicht als Medikation sondern als Nahrungsergänzung verstanden wurde.

Dr. Pulse teilte die 30 Patienten in 3 Gruppen auf:

Die Gruppe I war aus Patienten zusammengesetzt, die in der modifizierten Skala von Walter Reed die Werte zwischen 0+ bis 1,9 aufwiesen (Krankheitsbeginn). Die Gruppe II enthielt die Patienten, die zwischen 2 und 5,9 eingestuft waren (Mittelwert), und die Gruppe III setzte sich aus AIDS-Kranken zusammen, die Werte zwischen 6 und 14 aufwiesen und bei denen sich die Krankheit in ihrer vollen Schärfe manifestierte.

Nach 90 Tagen wurden die Patienten rigorosen Untersuchungen unterzogen, und es ergab sich folgendes veränderte Bild:

5 Patienten, die vorher der Gruppe III angehörten verbesserten sich zur Gruppe I.

10 Patienten der Gruppe III wurden in die Gruppe II eingestuft.

10 Patienten der Gruppe II kamen in die Gruppe I, und

1 Patient der Gruppe I besserte sich und erhielt die Bewertung -0.

 

Innerhalb des 90 Tage-Versuches konnten sich bei den Patienten die T-Zellen verdoppeln, in einigen Fällen sogar verdreifachen, und viele dieser Kranken begannen wieder normal zu leben.

Die ältesten Berichte jedoch gehen sogar bis auf 1985 zurück. Dr. Bill McAnalley von den Carrington-Laboratorien konnte aus dem Saft der Aloe Vera L. ein Molekül extrahieren, welches Acemannan genannt wurde und zu den wichtigsten Bestandteilen dieser Heilpflanze heute zählt.

Dr. Bill McAnalley erhielt von verschiedenen AIDS-Kranken, die sich nicht untereinander kannten, Zuschriften, dass sie bestimmte Verbesserungen in ihrem Gesundheitszustand beobachteten, nachdem sie die Säfte aus den Blättern der Aloe Vera L. zu sich genommen hatten. Die meisten berichteten, dass ihr Fieber zurückging, sie sich nicht mehr matt fühlten und dass die begleitenden ständig ausbrechenden Krankheiten weniger auftraten. Nach 3 Monaten Einnahme des Aloe Vera L. -Saftes waren die meisten dieser Kranken wieder soweit hergestellt, dass sie wieder arbeiten konnten.

Weitere wertvolle Berichte finden wir in der medizinischen Fachliteratur der Forscher Dr. Terry  Eatson, McDaniel, Dr. Debra Womble, Dr. Harold Heldermann, Dr. Kemp, Dr. Weerts, Dr.R.N. Chopian und Dr. N.N. Hermans.

An AIDS-Kranken vorgenommene klinische Versuche zeigten, dass die Behandlung mit Aloe Vera L.- Saft positive Folgen für die Patienten hatte: das Fieber sank, nächtliche Schweißausbrüche konnten gestoppt werden, Infektionen klangen ab, die Kurzatmigkeit ging zurück, Durchfall hörte auf, sogar die Lymphknoten verkleinerten sich. Im Gegensatz zu anderen Methoden wurden bei dieser Behandlung keinerlei negative Begleiterscheinungen festgestellt

Aloe im praktischen Einsatz gegen AIDS

Aus Rio de Janeiro berichtete 2001 ein deutscher Entwicklungshelfer. Dieser hatte das Buch „Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen“ erworben und war voll begeistert von den Möglichkeiten, die die Aloe für die Gesundheit bieten kann. Er berichtete von einem Tierarzt in Rio de Janeiro, der vor 17 Jahren an AIDS erkrankte und vom staatlichen Gesundheitsdienst gratis versorgt wird mit allen nur notwendigen Medikamenten, wie auch mit der täglichen Dosis von AZT. Der Tierarzt war ein an einen Rollstuhl gefesseltes menschliches Wrack. Durch das Lesen dieses Buches angeregt, bereitete der Entwicklungshelfer die berühmte brasilianische Mischung aus Aloe/Honig/Alkohol und gab sie diesem AIDS-Kranken zusätzlich. Er erlebte ein wahres Wunder. Der Kranke blühte auf, konnte den Rollstuhl verlassen und seine Viruslast sank innerhalb von 3 Monaten zum ersten Male seit seiner Erkrankungen auf Null. Nach weiteren 3 Monaten das gleiche Ergebnis: Viruslast Null. Er berichtete, dass er seit diesem Erlebnis täglich mit diesem Buch, einer Bibel gleich,  unter dem Arm herumläuft.

Michael Peuser:

„Der Gemüsessaft Aloe wird sich in der modernen AIDS-Behandlung nach und nach zur Heilungsunterstützung als Vitalgetränk durchsetzen und weltweit auch auf diesem Sektor  den Titel als ‘Kaiserin der Heilpflanzen’ rechtfertigen bzw. behaupten“.

Die Mitverwendung der Aloe im Krankheitsfall AIDS ist der logischste Weg um schneller und sicherer zur Gesundung zu kommen. Wie wir nunmehr wissen ist AIDS keine Immunschwäche, sondern AEDS, eine Energieschwäche. Es gilt also diese Energieschwäche zu beseitigen, d.h. das Sauerstoffangebot zu erhöhen.  Auf das ¨AIDS-Virus¨ reagieren die 150.000 km Kapillaren unseres Organismus durch eine Verengung der Kapillarendurchmesser, so dass die roten Blutkörperchen nicht ausreichend den Sauerstoff zu den Zellen transportieren können. Es entstehen dadurch die bekannten Krankheitsbilder wie PCP, POP, CMV, MAI, Fieber, Schweißausbrüche, Kurzatmigkeit, Durchfall, Lungenentzündung, Kaposi-Sarkom usw.

Wenn nun ein AIDS-Patient von dem Vitalgetränk der Aloe, oder viel besser jedoch von dem seit 150 Jahren bewährtem brasilianischen  Aloe-Getränk auf Basis 300 g Aloe-Ganzblatt mit Blatthaut (jedoch ohne Stacheln), 500 g echten Bienenhonig und vier Esslöffel Zuckerrohrschnaps Gebrauch macht (von diesem Cocktail werden entsprechend der Literatur morgens, mittags und abends jeweils ein Esslöffel voll 15 min. vor den Mahlzeiten getrunken; 10 Tage lang, 10 Tage Pause, 10 Tage lang, 10 Tage Pause, usw. bis zur Gesundung), dann erweitern sich wieder rasch seine verengten Kapillaren auf den gesunden Normaldurchmesser.

Die Sauerstoffversorgung (Energie) wird sofort verbessert, die Zellen, die die Auskleidung des Epithelium der Kapillaren stellen,  gesunden, stellen ihre Wucherungen (Hyperplasie) ein und können dadurch erneut voll am zellulärem Entgiftungssystem mitarbeiten. Das Kaposi-Sarkom  (KS)  bildet sich zurück und verschwindet völlig. Alle Zellen des Gesamtorganismus werden dann wieder besser mit Sauerstoff versorgt. Das teilweise zerstörte Lungengewebe erhält durch das Cocktail der Aloe, welches über 300 pharmazeutischen Wirkstoffe enthält neue Vitalität, regeneriert sich, vergrößert wieder die Kontaktoberfläche der Lungenbläschen, gesundet und liefert dadurch wieder vermehrt Sauerstoff für den Blutkreislauf.

Wer begreift, dass AIDS keine Immunschwäche ist, sondern AEDS,  eine Energieschwäche und die AIDS-Patienten lediglich sauerstoffentleert sind, der wird auch die dazu passende Therapie finden zur Heilung.

Wer sich mit der Aloe beschäftigt hat und die von mir vorgestellte Kapillarenlehre ernst nimmt, wird im AIDS-Fall wie selbstverständlich stets die Aloe mit in das Therapieprogramm aufnehmen.

Die Kapillaren sind nach meiner Erkenntnis der Hauptentscheidungsträger für unsere Gesundheit und sie bestimmen unser Schicksal. Deshalb sollte in jedem Krankheitsbild zuerst für gesunde Kapillaren mit dem normalen und vitalem Durchmesser gesorgt werden. Der Gemüsessaft Aloe wird sich in der modernen AIDS-Behandlung nach und nach zur Heilungsunterstützung als Vitalgetränk durchsetzen und weltweit auch auf diesem Sektor den Titel als "Kaiserin der Heilpflanzen" behaupten.

Das Buch "Aloe - Kaiserin der Heilpflanzen" von Michael Peuser ist bei der untenstehenden Adresse in Berlin zu beziehen. Im Buchhandel ist es nicht erhältlich.

Der Autor Michael Peuser war lange Jahre für einen Pharma-Konzern in leitender Position tätig. Seit 1968 lebt er in Brasilien und hat sich durch das stete Sammeln von Erfahrungs- und Forschungsberichten einen Namen als Experte für die Heilwirkungen Aloe-Pflanze gemacht.  

Kontaktadresse: Michael Peuser, c/o Gemeinschaft für innovative Gesundheit (GIG), Herbert-Bayer-Str. 4, D-13086 Berlin, Tel./Fax 030-47022049