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Das Trinkgold der Alchemisten Aurum Potabile, ein altes Heilgeheimnis neu entdeckt Schon Paracelsus schwärmte von dem „Lebenselexier“ / Steigerung der Lebensenergie in den Meridianen nachgewiesen / Herstellung wieder gelungen
Von Ulrich Arndt Reiner Moll, Leiter des Privatinstituts für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg, war anfangs selber skeptisch: Ein Allheilmittel soll es sein? Heute nach fast zwei Jahren praktischer Anwendung mit über 200 Patienten, weiß er über Heilerfolge zu berichten, die er sich selbst nicht erklären kann: „Alle Arten chronischer Erkrankungen, Schmerzzustände und Hautkrankheiten können damit gelindert oder sogar ganz geheilt werden.“ So verschwand beispielsweise der Hautausschlag eines 32-jährigen Mannes, unter dem er seit fünf Jahren litt, durch Einreiben mit dem Goldmittel innerhalb von nur 14 Tagen. Eine Patientin, die seit 15 Jahren an den Folgen einer Brandwunde laborierte, war nach zwei Wochen ebenfalls beschwerdefrei. Und ein 48-jähriger Luft- und Raumfahrt-Techniker, der an schwerster chronischer Bronchitis litt, war nach einer Woche ohne Schmerzen. „Die Patienten fühlen sich durch das Aurum Potabile insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler“, resümiert Arkanum-Leiter Moll.
Gewonnen wurde es aus purem Gold, das auf geheime Weise verflüssigt und aufwendig monatelang im Labor bearbeitet wurde. Diese energetische Essenz war, neben dem sagenumwobenen „Stein der Weisen“, das Ziel aller Mühen der wirklichen Alchemisten. Sie wollten das höchste Allheilmittel finden – jenes Mittel, das Körper, Geist und Seele „durchlichtet“. Die Anleitung zu seiner Herstellung allerdings war verschollen; nur bruchstückhaft Andeutungen und verschlüsselte Beschreibungen blieben erhalten. Zwei deutschen Forschern aber gelang es vor zwei Jahren, die Laboranweisungen zu enträtseln. Und sie fanden auch das geheime Lösungsmittel der Alchemie, den sogenannten „philosophischen Merkur“, eine organische Substanz, die Gold und härteste Edelsteine weit besser auflösen kann als die stärksten heute bekannten Säuren. Das Ergebnis der monatelanger Herstellung im Labor ist eine alkoholische Essenz, die geringe Spuren organisch aufbereiten Goldes enthält. Den symbolischen Beschreibungen der Alchemie zufolge, enthält es aber „das Heilende des Goldes“, nämlich „die Heilkräfte aus Körper, Geist und Seele des Sonnen-Metalls“. Was es mit dieser mysteriösen Flüssigkeit auf sich hat, wurde von einem neutralen Testinstitut für biophysikalische Wirkungen untersucht. Danach ergaben Messungen der aus der Akupunktur bekannten Meridian-Energien: das Aurum Potabile regt gezielt die Lebensenergie, das „Chi“ der Meridian, an und harmonisiert sie. Der Mensch wird vitaler, seine Selbstheilungskräfte werden gestärkt, und seine Stimmung hebt sich – er ist einfach „gut drauf“. Auch zur Wasser-Energetisierung kann es genutzt werden. Messungen am Institut des Biophotonen-Entdeckers Dr. Fritz-Albert Popp ergaben, dass schon wenige Tropfen die Energie des Wassers um durchschnittlich 43 Prozent erhöhen. Bestätigt wurden diese Tests durch die Anwendung in der Praxis. Mittlerweile berichteten Heilpraktiker über erstaunliche Erfolge bei Antriebsschwäche, emotionalen Tiefs, Alltagsbeschwerden wie Kopf- und Bauchweh, Reisekrankheiten, Entzündungen, Hauterkrankungen, offenen Wunden, chronischen Schmerzen und vielem mehr. Als energetische Begleitbehandlung zu anderen Therapien beschleunigt es die Heilung und reduziert das Auftreten negativer Nebenwirkungen. Es entschlackt den Organismus und stärkt zugleich die Persönlichkeit. Arkanum-Leiter Moll lobt: „Ich kenne nichts Vergleichbares, was bei derart unterschiedlichen Problemen den Menschen rundum körperlich und geistig stabilisiert. Es ist wie eine Art Katalysator für den Genesungsprozess – vergleichbar einem individuell genau stimmenden homöopathischen Mittel, nur dass hier die mühsame, monatelange Suche wegfällt.“ Bekannt waren bisher homöopathische Goldmittel, die die Information verschiedener Goldsalze enthalten und Herz und Seele stärken, und Präparate mit kolloidalem Gold, also sehr kleinen Goldmolekülen, zur Vitalisierung. Zudem ist aus medizinischen Forschungen bekannt, dass schon geringe Mengen von Gold, die wir manchmal mit der Nahrung aufnehmen, Stoffwechsel und Nervensystem positiv beeinflussen. Und schon die Heilige Hildegard empfahl zur Vorbeugung gegen Erkältungen im Herbst mit der Einnahme von Goldpulver zu beginnen. Die Wirkungen des alchemistischen Trinkgoldes aber gehen nach den Erfahrungen von Heilpraktikern wie Arkanum-Leiter Moll weit darüber hinaus – sowohl im gesundheitlichen Bereich als auch im spirituellen. So setzen einige Meditationszirkel, Reikigruppen und Seminarleiter die Essenz ein, um die sensitiven Kräfte der Teilnehmer zu erhöhen. Schon nach drei Monaten (entspricht einer Kurflasche von 30ml, Preis 135,00 €) stellen sie erhebliche Veränderungen fest. Ein Wundermittel ist die Gold-Essenz nach Paracelsus & Co natürlich dennoch nicht. Wie viele andere Präparate der Naturmedizin entfaltet es sein Wirkung am intensivsten und schnellsten erst dann, wenn der Patient die Genesung durch eine Umstellung seines bisherigen krankmachenden Lebenswandels unterstützt. Auch die alchemistischen Ärzte mahnten derartige Lebensumstellungen an. Für sie war Krankheit meist mit Erstarrung, Dunkelheit, Trägheit und Schwere verbunden. Das Aurum Potabile aber sollte Körper, Geist und Seele gleichermaßen aus dieser Dunkelheit führen und „durchlichten“ - mit der Energie des Sonnen-Metalls Gold.
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