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"Der Tod sitzt im Darm" Gute Erfahrungen mit schonender Reinigungsmethode aus USA Von Barbara Simonsohn Darmreinigungsmethoden sind "in". Franz Xaver Mayr, österreichischer Darmspezialist, wird wieder viel gelesen. Er sagte: "Der Tod sitzt im Darm" und fand heraus, dass fast alle Krankheiten besser wurden oder sogar verschwanden, wenn der Darm gesund war. Heutzutage ist der Darm durch zu viel tierisches Eiweiß, Zucker, Alkohol und Kaffee sowie Fertignahrung und "Junk Food" zusätzlichen Belastungen ausgesetzt. Viele Darmreinigungsmethoden wie Colon-Hydro-Therapie oder Einläufe erreichen nur den Dickdarm, aber nicht den Dünndarm. Im sieben bis neun Meter langen Dünndarm (mit einer Fläche von ca. 4000 qm!) aber findet die eigentliche Verdauungsleistung, das Aufschließen und die Aufnahme der Nahrungsmittel, statt.Die Verschlackung der Darmzotten kann zu Gesundheitsstörungen und Mangelzuständen führen, aufgrund einer Selbstvergiftung des Organismus über den Darm.Der Dickdarm hat im Wesentlichen nur noch die Aufgabe, das, was der Körper nicht brauchen kann, durch Eindicken für die Ausscheidung vorzubereiten. Eine einfache, aber gründliche Methode der Darmreinigung, die von Dr. Renate Collier propagiert wird, ist der Bittersalz-Trunk: Man nimmt morgens auf nüchternem Magen einen flachen Teelöffel Bittersalz oder Magnesiumsulfat (Apotheke) in einem 1/4 Liter Wasser, gut verrührt, zu sich, und wartet eine halbe Stunde bis zum Frühstück. Mit dieser physiologischen Lösung - das menschliche Blut hat etwa gleichviel Salz - werden die Darmzotten umspült und Ablagerungen ausgeschieden. Diesen Bittersalz-Trunk kann man kurmäßig beim Fasten, mal für vier Wochen oder auch für unbegrenzte Zeit ohne Nebenwirkungen einnehmen. Eine sanfte und gründliche Darmreinigungs- und Vitalisierungsmethode aus den USA, "Éjuva", macht seit 5 Jahren auch in Deutschland Furore. Diese Methode wurde von kalifornischen Rohköstlern entwickelt und von den amerikanischen Experten David Wolfe und Stephen Arlin empfohlen. Ich habe mir das Programm von Dr. Steven Hurwitz, dem "Erfinder", gründlich erklären lassen und mit Menschen gesprochen, die gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht haben. Hurwitz selbst ist Rohköstler und legt großen Wert darauf, dass wir in der sensiblen Phase der Reinigung nur unbelastete Bio-Pflanzen zu uns nehmen. Das Éjuva-Programm besteht aus vier Phasen. Die beiden ersten Phasen lockern Kot- und Schleimablagerungen im Darm, die dann in Phase drei und vier ausgeschieden werden. In der vierten Phase wird keine feste Nahrung gegessen, sondern außer den übrigen Präparaten täglich vier Kombi-Shakes getrunken, außerdem frische Frucht- und Gemüsesäfte.Grundlage der Präparate sind 93 spezielle Kräuter aus Wildwuchs oder Bioanbau, z. B. aus Indien, China, Neuseeland und den USA, Sie sollen eine sanfte und gründliche Reinigung des Darms und eine Wiederherstellung der körperlichen Homöostase durch Aufbau einer gesunden Darmflora bewirken. Entwickelt wurde das gründliche und zugleich sanfte Darmreinigungsprogramm von Dr. Stephen Hurwitz und seiner Frau Sabine. Viele Heilpraktiker und Naturheilärzte begleiten Patienten inzwischen auf ihrem Éjuva-Programm.Erfahrungen mit Éjuva "Seit der Éjuva-Darmreinigung fühle ich mich rundum wohl und fit und vor allem auch ausgeglichener und zufriedener mit mir und der Welt. Ich hatte nie das Gefühl von Entbehrung, sondern die Kur hat mir vom ersten Tag an Spaß gemacht." (Sabine M., Dortmund). "Sogar meine Falten waren weniger geworden. Ich wurde sogar von Arbeitskollegen darauf angesprochen. Außerdem habe ich 5 Kilo abgenommen" (Christa K.). "Ich schied acht Tage lang Ablagerungen unterschiedlichster Art aus: Sie waren braun, grün, schwarz gefärbt, manchmal bis zu 1,5m zusammenhängend, mal nur 2cm lang, mal schleimig, mal hart und plättchenartig. In der 2. Phase setzte eine Art seelische Reinigung ein, indem plötzlich Themen auftauchten, die ich längst für vergessen und erledigt hielt. Es wurde körperlicher Ballast abgeworfen, um Körper und Geist von Vergangenem zu befreien." (Volker Z., Porta Westfalica).
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