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Entschlacken und
Abspecken |
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Frühjahrsputz für die Zellen |
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Wie Schlacken schwinden und die Pfunde purzeln!
Fasten und Entschlacken sind altbewährte Heilmethoden, aber nur wenige
wenden sie richtig an. Dabei gibt es viele einfache Möglichkeiten, wie
wir unserem Körper helfen können, sich von Überflüssigem zu befreien. |
von
Ulrich Arndt
Vergessen Sie alle Blitzdiäten und allzu
einseitigen „Kuren“!
Das
Geheimnis gesunder Ernährung und schonender Entschlackung ist die richtige
Auswahl von Lebensmitteln und die gezielte Ergänzung des Speiseplans. Bei
Schnelldiäten verlorene Pfunde hingegen sind auch schnell wieder drauf.
Und dabei gelöste Stoffwechselschlacken werden oft im Körper nur
umgelagert – als „Fastenkrise“ sind Kopfschmerzen, Gelenk- und
Hautprobleme, die dabei entstehen können, bekannt. Nehmen Sie aber täglich
genügend natürliche Vitalstoffe zu sich, können Sie Ihrem Organismus
wirklich ein Stück Jugend zurückgeben: Die Fülle an natürlichen Vitaminen,
Enzymen, Bitterstoffen und bestimmten Schwefelverbindungen bringt nämlich
Verdauung und Stoffwechsel wieder auf Trab.
Es
stehen genügend Energie und Baustoffe für die Zellerneuerung zur Verfügung
und Umweltgifte, die den Körper vorzeitig altern lassen, können
neutralisiert werden. Oft sind Übergewicht und viele der
Zivilisationskrankheiten wie Arterienverkalkung, Gelenkprobleme, Kopf- und
Rückenschmerzen nur eine Folge von zuviel „toten Stoffen“ und einem Mangel
an Lebensspendenden in unserer Nahrung.
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zu etwa 70 Prozent ernährt uns heute nicht mehr die Natur, sondern die
Industrie. Fertiggerichte und Tütensuppen mit vielen E-Nummern und rund
7000 verschiedenen künstlichen Aroma- und Zusatzstoffen aber kennt unser
Stoffwechsel nicht. Unser Motor des Lebens benötigt stattdessen wirkliche
Nährstoffe und lebendige Biophotonenenergie aus unserem „täglichen Brot“.
Und täuschen lässt er sich nicht: Bekommt er die natürlichen Vitalstoffe
nicht, ruft er nach mehr – wir bekommen schnell wieder Hunger, essen noch
mehr „tote Energie“ und schon wächst die Leibesfülle.
Alle
zehn Jahre verdoppelt sich gegenwärtig in den Industrienationen die Zahl
der Übergewichtigen. Dazu tragen auch Bewegungsmangel, Stress und
seelische „Mangel-Erscheinungen“ wie Einsamkeit und eine unerfüllte
unbewusste Sehnsucht nach emotionaler und geistiger Tiefe bei.
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Leider
bietet die heutige normale Mischkost nicht mehr genügend Vitalstoffe. Im
Vergleich zur empfohlenen Mindestmenge an Spurenelementen bekommen wir aus
unserer Nahrung beispielsweise nur noch ein Drittel an Zink und ein
Sechstel an Selen, beide aber sind enorm wichtig für Abwehrkräfte und
Entgiftung. Nicht besser sieht es bei der ausreichenden Zufuhr an
basischen Mineralien aus. 7 zu 1 sollten die Basenlieferanten Obst und
Gemüse das Sauermachende wie Fleisch, Eier, Käse, Weißmehl überwiegen –
der Alltag sieht völlig anders aus.
Sogar
die konservative Deutsche Gesellschaft für Ernährung warnt vor einem
Säureüberschuss in unserer normalen Mischkost von 50-80 Milliäquivalent
pro Tag. Um diesen zu kompensieren müsste man 1,5 Kilogramm Kartoffeln
oder 800 Gramm Bananen pro Tag essen. Da helfen oftmals nur noch gezielte
Nahrungsergänzungen mit basenbildenden Pflanzen und den verschiedenen
Basenpulvern.
Eigentlich ist aber alles ganz einfach: Wir müssen nur die Vielfalt der
natürlichen Lebensmittel nutzen und damit für eine ausreichende Produktion
der drei körpereigene Schlank- und Verjüngungs-Hormone sorgen:
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Entschlackungs-Trick Nr. 1
Im
Gehirn wird ein spezielles Wachstumshormon gebildet, das auch dafür sorgt,
dass nachts Fett aus den Zellen abgebaut wird. Etwa 70 Minuten nach dem
Einschlafen pumpt die Hirnanhangsdrüse das fettsaugende Hormon ins Blut,
sichert so die Energieversorgung während der Ruhezeit und lässt dadurch
die lästigen Pölsterchen schmelzen. Zugleich werden die im Fett
abgelagerten Umweltgifte und Schlacken mobilisiert und müssen
neutralisiert werden. Damit aber genügend Wachstumshormone produziert
werden können, benötigt der Organismus vor allem ausreichend Eiweiß,
Vitamin C und Vitamin B6. Stolze 50 Gramm Proteine verbraucht der
Organismus täglich für die Erneuerung der Zellen und mindestens 1 Gramm
Vitamin C – und die müssen mit der Nahrung ersetzt werden.
Mein
Tipp: Essen Sie täglich frisches
Obst und Gemüse mit viel Vitamin C, Vollkornprodukte für das Vitamin B6
und Nüsse, Mandeln oder etwas mageres Fleisch, Käse oder Soja-Produkte für
die Eiweißzufuhr. Ergänzen Sie Ihre Mahlzeiten mit den besonders
eiweißreichen Spirulina-, Chlorella- oder Afa-Algen. Mixen Sie sich zum
Beispiel als Abendbrot einmal einen Shake aus zwei Teelöffeln
Spirulina-Pulver, einem Apfel, einer Banane und einigen Nüssen oder
Mandeln. Und vor dem Schlafen trinken Sie ein großes Glas Wasser mit dem
Saft von zwei Zitronen, Sanddorn- oder Holundersaft. Das bringt die
fettfressenden Wachstumshormone so richtig in Schwung und neutralisiert
die gelösten Schlacken.
-
Entschlackungs-Trick Nr. 2
Glukagon heißt der von der Bauchspeicheldrüse erzeugte Gegenspieler des
„Dickmachers“ Insulin. Schüttet der Körper Glukagon aus, werden enorme
Mengen an Fett und die darin gebundenen Schlacken aus den Speicherzellen
freigesetzt. Fatal ist nur: Insulin ist fast immer in der Überzahl und
damit funktioniert der Trick nicht mehr. Immer dann, wenn man Süßes oder
Weißmehlprodukte isst, holt das Insulin die überschüssigen Zuckermoleküle
aus dem Blut. Sie werden in Fett umgewandelt und wandern zielstrebig zu
den bekannten „Polsterzonen“. Dadurch aber geht dem Gehirn der nötige
Betriebsstoff aus, man wird müde und bekommt Heißhunger auf etwas Süßes –
und schon beginnt das Spiel von vorn.
MeinTipp:
Einmal etwas sündhaft Süßes am Tag ist ok, am besten Bitterschokolade mit
mindestens 70 Prozent Kakaoanteil. Den restlichen Tag aber bei Obst und
Vollkornprodukten bleiben, die komplexe Zucker liefern.
-
Entschlackungs-Trick Nr. 3
Wessen
Schilddrüse gut funktioniert, wird kein Übergewicht bekommen. Ihre Hormone
kurbeln den Stoffwechsel und damit die Verbrennung an. Diese Menschen
kennen kaum einmal kalte Hände und Füße, sondern sind meist ein wandelnder
„Backofen“. Für eine gesunde Schilddrüse sorgen Jod und erneut genügend
hochwertiges Eiweiß. Heute beurteilen ganzheitliche Ärzte die
weitverbreitete künstliche Jodierung von Salz und Speisen allerdings
kritisch. Da das Jod nicht natürlich „verpackt“ ist, kann der Mensch es
schlecht aufnehmen und es kann sogar zu Störungen des Stoffwechsels
führen. Sinnvoller ist hingegen die Nahrungsergänzung aus natürlichen
Jodquellen wie aus Meeresfischen und der Salicornia-Gemüsepflanze, die in
den Salzmarschen Europas wächst. Letztere kann als jod- und salzhaltiges
Würzpulver wie eine Art Kräutersalz verwendet werden.
Mindestens ebenso wichtig wie das Jod ist aber die ausreichende
Eiweißmenge für die Schilddrüse. Fehlen wichtige Proteinbausteine wie das
sogenannte Tyrosin und Histidin gerät der Regelkreis der Schilddrüse ins
Stocken.
Histidin wird zudem für die Bildung der Sexualhormone benötigt. Durch
spezielle Eiweißdiäten wird versucht, die Schilddrüse und damit den
Stoffwechsel anzukurbeln und die Fettverbrennung zu erhöhen.
Bekannt
sind zum Beispiel die Atkins-Diät und die Fitness-Shakes des deutschen
„Laufpapstes“ Dr. Ulrich Strunz.
Der
Nachteil bei beiden aber ist, dass ein Großteil der Proteine tierischen
Ursprungs ist. Ein wenig mageres Fleisch, Fisch oder Käse ist zwar sehr
gut, aber bei täglich größeren Mengen kann es zu einer gefährlichen
Übersäuerung des Körpers kommen. Sinnvoller ist es, täglich genügend Obst,
Gemüse, Nüsse, Mandeln und Samen zu essen. Zusätzlich sollte die Nahrung
durch Spirulina- und Afa-Algen sowie mit Soja ergänzt werden, da ihre
pflanzlichen Eiweiße nicht zur Übersäuerung führen.
Mein
Tipp: Würzen Sie Salat und
Gemüse mit jodhaltigem Salicornia-Pulver. Knabbern Sie zwischendurch ein
paar Nüsse oder Mandeln. Besonders gut sind auch Bockshornklee-Samen. Der
„Philosophenklee“, wie ihn die Denker der Antike nannten, enthält viel
hochwertiges Eiweiß und hat zudem einen hohen Vitamin-C-Gehalt.
-
Entschlackungs-Trick Nr. 4
Oft
entsteht Heißhunger auch nur, weil dem Organismus nichts weiter fehlt als
Wasser. Unbewusst versuchen wir, uns das fehlende Nass aus der Nahrung zu
holen. Rund zwei Liter Wasser benötigt der Mensch am Tag, wobei Kaffee und
schwarzer Tee dem Körper sogar noch Feuchtigkeit entziehen, statt sie ihm
zuzuführen. Genügend Wasser ist aber gerade bei Entschlackungs- und
Abnehm-Kuren dringend nötigt, da es die gelösten Giftstoffe aufnehmen und
aus dem Körper schwemmen muss. Mineralwasser mit Kohlensäure ist dazu
nicht in der Lage. Besser sind mineralarme Flaschenwässer wie „Plose“,
„Haderheck“ und „St. Leonhard“.
Mein
Tipp: Gleich morgens nüchtern ein großes Glas Wasser trinken. Stellen Sie
sich eine große Wasserflasche an Ihren Arbeitsplatz und trinken Sie diese
im Laufe des Tages aus. So haben Sie eine Kontrolle, ob Sie auch wirklich
genügend trinken. Vor dem Schlafengehen dann ein großes Glas Wasser mit
Zitrone oder anderem Vitamin C.
Mit
diesen einfachen Grundregeln ist Entschlacken und Abspecken kein Problem
mehr.
Im Folgenden weitere bewährte Helfer beim
Entschlacken:
- Artischocke & Co
Bitterstoffe von Pflanzen wie Artischocke, Löwenzahn, Mariendistel und
Wegwarte sorgen für ein rechtzeitiges Sättigungsgefühl, fördern die
Verdauung und pflegen Magen und Darm. Bittere Kräutertees zum Essen oder
die Einnahme spezieller Bitterpflanzen-Präparate verhindern „Blähbauch“,
Übersäuerung und Übergewicht. Brokkoli heizt der Fettzelle mit viel
Vitamin C und Kalzium ein. Chicorée und Endivien-Salat liefern
Bitterstoffe. Sellerie entwässert und regt den Fettstoffwechsel an.
- Bärlauch
unterstützt den Körper bei der
Entgiftung von Schwermetallen, Pestiziden und Stoffwechselschlacken. Es
aktiviert Enzymsysteme und fördert die gesunde Darmflora und damit die
Abwehrkräfte. Bärlauch enthält weit mehr schwefelaktive Substanzen und ist
damit wirksamer als Knoblauch. Es eignet sich sehr gut zum Würzen oder
kann als Nahrungsergänzung eingenommen werden. Bei Diäten und
Entschlackungskuren besonders bewährt hat sich die Kombination mit
Pflanzen, die viel Magnesium enthalten – zum Beispiel mit Weizenkeimen,
Nüssen und getrockneten Aprikosen (oder als „Bärlauch Magnesium Kapseln“).
Das vermeidet Muskelkrämpfe, schnelle Ermüdung und Konzentrationsschwäche.
- Basenbildner Obst
Besonders hilfreich sind Äpfel, getrocknete Aprikosen, Bananen, Beeren,
Pflaumen, Zitrusfrüchte und Kiwi.
- Bewegung
Ein Mindestmaß an Bewegung ist für jeden ein Muss, gerade beim inneren
„Frühjahrsputz“ - die Alternative für unbelehrbare Bewegungs-Muffel: 10
Minuten Trambolin-Training, Chi-Machine oder Gecko-Ball-Magnet-Massage.
Bei letzterer werden mit Hilfe zweier Kautschukbälle, in denen sich kleine
Magnete befinden, die Meridian-Energien am Rücken aktiviert und dortige
Energie-Blockaden beseitigt.
- Cystus-Tee
Auf diesen Kräuter-Tee schwören die
Mönche der berühmten Athos-Klöster. Er hilft Giftstoffe auszuschwemmen,
schützt die Schlankhormone und beugt der Hautalterung vor. Er hat eine
drei Mal so starke antioxidative, entgiftende Kraft wie Grüntee und ist
vier Mal so wirksam wie Rotwein und Holunderbeersaft. Er entgiftet
insbesondere von Schwermetallen, dämmt krankmachende Darmpilze ein,
reguliert die Darmflora und stärkt die Abwehrkräfte. Verantwortlich dafür
ist ein außergewöhnlich hoher Gehalt an sogenannten Polyphenolen, bekannt
als
„Vitamin P“.
- Düfte zum Abnehmen
Riechen Sie vor dem Essen erst einmal ausgiebig an den Speisen.
Amerikanische Studien ergaben, dass Düfte entscheidend beim Abnehmen
helfen können. Nach den Untersuchungen der Wissenschaftler werden durch
intensives Riechen bestimmte Gehirnregionen angeregt, die unmittelbar
neben dem Sättigungszentrum liegen. Durch das Riechen erhält das Gehirn
also das Signal, dass man bereits etwas gegessen hat. Leichte
Appetitgelüste können ganz verschwinden und wenn man vor dem Essen kräftig
riecht, meldet das Gehirn schneller, dass man satt ist. Mittlerweile gibt
es spezielle Duftmischungen, die als gezielte „Appetitbremse“ eingesetzt
werden.
- Energie-Wasser
Gutes Wasser ist beim Entschlacken doppelt wichtig. Mineralarm,
kohlensäurefrei und möglichst energiereich sollte es sein. Mit Hilfe
spezieller Wasserfilter und -Energetisierungsgeräte oder
Tropfenkonzentrate kann kraftloses Leitungs- und Flaschenwasser wieder
aktiviert und „belebt“ werden.
- Eiweiß
Etwa 50 Gramm hochwertiges Eiweiß braucht der Mensch täglich, um die
Schlank-Hormone auf Trab zu bringen und die Zellen zu erneuern. Diese
Menge an Proteinen steckt in 7,5 Eiern, 200g magerem Hühnerfleisch oder
Käse, 300g Fisch, 375g Quark, 500g Knäckebrot, 675g Reis, 1 kg Kohl oder
in 200g Keimlingen und 80g Spirulina-Algen. Ein Shake mit Obst, Nüssen und
Spirulina-Pulver hilft schnell, die leeren Tanks zu füllen.
- Entspannung
Viele Menschen sind Stress-Esser. Gerade Süßes, Chips, Pommes und Snacks
werden in der Hektik schnell mal „hineingeschoben“. Atmen Sie lieber
einmal tief durch und schalten Sie einen Gang zurück. Zehn Minuten
Kurzschlaf, Atemübungen, Meditation, Yoga oder Qi Gong bringen meist viel
mehr und vor allem gesündere Energie. Für Ihre Seele sind diese
entspannenden Streicheleinheiten lebensnotwendig.
- Kalium
Kalium steigert den Zucker- und Fettabbau, verbessert die körpereigene
Herstellung von Eiweißverbindungen und reguliert den wichtigen
Säure-Basen-Haushalt. Es sorgt dafür, dass überflüssiges Wasser aus dem
Körpergewebe ausgeschwemmt wird und mit ihm die dort abgelagerten
Schlacken und Umweltgifte. Größere Mengen Kalium enthalten grüne
Blattgemüse, Kartoffeln, Bananen und getrocknete Aprikosen. Als
Nahrungsergänzung ist „Dreiblatt“, eine Mischung aus kaliumreichen
Wildgemüse, empfehlenswert. Ein Teelöffel des Pflanzen-Granulats
entspricht dem Kaliumgehalt von einem ganzen Kilogramm gegarter
Kartoffeln.
- Mudra zur Verjüngung
Schon die alten Inder haben entdeckt, dass mit Hilfe bestimmter Hand- und
Fingerhaltungen die Energien im Körper gelenkt, gestärkt und harmonisiert
werden können. Ein einfaches Mudra zur Verjüngung und zugleich zur
Harmonisierung der Verdauung: Heben Sie die Arme auf Brusthöhe und
umfassen Sie beide Unterarme mit den Händen, so dass die Handballen
jeweils auf der Innenseite zu liegen kommen. Das aktiviert die dortigen
Akupressurpunkte und die damit verbundenen Meridian-Energien und die
Lebenskraft Qi.
- Richtig Essen
Kauen Sie jeden Bissen gründlich und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf
den Geschmack. Vermeiden Sie schnelles und unachtsames Essen etwa beim
Fernsehen oder Zeitungslesen. Meiden Sie zudem alle künstlichen Süßstoffe,
diese können Hungergefühle auslösen und den Stoffwechsel durcheinander
bringen.
- Salzbäder
Nehmen Sie während der Entschlackungs- und
Abnehmzeit zwei Mal wöchentlich ein Vollbad mit Meersalz aus dem Toten
Meer, dem Sie etwas Natron zugeben, oder mit speziellen Basischen
Badesalz. Der ph-Wert des Wassers muss mindestens 8,4 betragen. Bleiben
Sie dabei zirka eine Stunde lang in der Wanne und lassen Sie etwas warmes
Wasser nachlaufen, falls es ungemütlich wird. Das unterstützt die
Entschlackung und ist ein Jungbrunnen für die Haut. Alternativ können Sie
auch jeden Abend ein Fußbad nehmen.
- Vitamin C
Vitamin C schützt die Schlank-Hormone und regt die Produktion der
fettsaugenden Wachstumshormone an. Essen Sie möglichst fünf Mal täglich
etwas Obst und frisches Gemüse, besonders Südfrüchte, Äpfel und Paprika.
Viel Vitamin C haben auch Holunderbeeren und Sanddorn. Zum Beispiel kann
man mit Hilfe eines Teelöffels voll „Sanddorn B 12 Granulat“ schon 100
Prozent des täglichen Mindestbedarfs an Vitamin C decken. Das enthaltene
Vitamin B12 stärkt zudem die Schleimhäute und damit die Abwehrkräfte. Für
Personen mit säureempfindlichen Magen gibt es auch säurefreies
Vitamin-C-Pulver aus Kalzium-Ascorbat.
- Wechselduschen
Durch Temperaturwechsel verbrennt der Körper Fettmoleküle. Wechselduschen
können daher das Abnehmen unterstützen. Immerhin rund 0,7 Gramm
Fettenergie pro Kilo Körpergewicht braucht der Organismus, um seine
Normaltemperatur zu halten. Kalte Güsse á la Kneipp und wechselnde kühle
und warme Duschbäder können daher, regelmäßig eingesetzt, einiges
„aufzehren“.
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Der Autor
Ulrich Arndt ist freiberuflicher Fachjournalist im Bereich
ganzheitliche Gesundheit, alternative Forschung, Esoterik und
Spiritualität. Im Jahr 2000 gründete er das LIFE-TESTInstitut, eine
unabhängige Institution zur Erforschung bioenergetischer Wirkungen
von Produkten, Therapien und spirituellen Methoden. Er schreibt
Bücher zu Themen ganzheitlicher Gesundheit und Spiritualität,
zuletzt „Schätze der Alchimie – Edelstein-Essenzen” (erschienen im
Hans-Nietsch-Verlag).
Kontaktadresse: Kandelstr. 53, 79312 Emmendingen, Telefon
07641-9593742, Fax 07641-9356-99, eMail:
life-test@t-online.de |
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