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Heilung aus der „elektronischen Hausapotheke“
Durchbruch für „spirituelle
Apparatemedizin“: Von Ingomar Schwelz Sanft legt der Therapeut zwei Spezialmembranen in den Nacken seines unter chronischer Migräne leidenden Patienten. Dann schickt er über einen gerade einmal zigarettenschachtel kleinen Therapiecomputer Energieströme in die zwei schwarzen Elektroden. Er fordert den sichtbar gestressten Spitzenmanager eines Industriekonzerns auf, über einen Drehknopf selbst die Intensität und Frequenz einzustellen. Langsam überzieht ein leichtes Muskelzucken den Nackenbereich des Patienten. Bereits nach 15 Minuten sagt dieser mit einer Mischung aus Erleichterung und Ungläubigkeit, dass sich die Schmerzen aufgelöst hätten. Sofortige Linderungen von akuten Schmerzen gehören für den in Südafrika lebenden deutschen Wissenschaftler Dr. Peter Brunck inzwischen schon seit langer Zeit zum Arbeitsalltag. Von A bis Z - von Arthritis zur Zahnfleischentzündung - kann er mit seinem in über zwei Jahrzehnten entwickelten micraVision-Therapiecomputer oft eine verblüffend schnelle Heilwirkung erzielen. Nicht nur der feststoffliche physische Körper steht bei der weltweit einzigartigen Therapie im Vordergrund, sondern gleichzeitig auch die den Körper durchdringenden feinstofflichen Energiefelder - diese stellen die Energie zur optimalen Funktion des feststofflichen Körpers bereit.
Das „Therapiegerät der Zukunft“ des hellsichtigen spirituellen Lehrers und Entwicklers Brunck gilt als Aushängeschild der sogenannten „neuen Energiemedizin“. Diese unterscheidet sich von den herkömmlichen Therapieformen wie Bioresonanz, Magnetfeldmatten, Orgonstrahlern, Radionik- oder TENS-Geräten sowie der klassischen Elektrotherapie durch eine deutlich verbesserte Wirkung auf der organischen Ebene, durch den wirklich ganzheitlichen Ansatz und vor allem durch die Reproduzierbarkeit ihrer Ergebnisse. Codierte Heilschwingung auf der „Autobahn“. Wie er dem Menschen über diese von ihm kreierte Aura medizinfrische Lebensenergie einhaucht, will Peter Brunck nur teilweise offenlegen. Nur soviel: Sein Schwingungsgerät überträgt auf einer bestimmten Trägerfrequenz Informationen, die mit der spezifischen Schwingung des menschlichen Alpha- und Betakörpers in Resonanz gehen. „Ich nütze diese Frequenz wie eine Autobahn, um auf dieser spezielle Codierungen zu transportieren“, sagt Brunck, der früher bei einem großen Technologie-Unternehmen im Forschungslabor arbeitete. Für ihn ist die in Indien und China „Prana“ beziehungsweise „Chi“ genannte Lebenskraft eine metaphysische Energie, die der Mensch seit alters her durch eine gezielte spirituelle Entwicklung nutzen kann.
Was materialistisch denkende Schulmediziner nicht daran hinderte, sich völlig auf den feststofflichen Körper des Menschen zu konzentrieren. Sie verwiesen beispielsweise jene, die von Aura-Heilung und dergleichen Unfaßbarem sprachen, immer wieder auf die - für sie - Nicht-Messbarkeit der feinstofflichen Körper, welche beispielsweise die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit ihrem Chakra- und Meridiansystem bereits vor vielen Jahrtausenden postulierte. Ansatzpunkt im geistig-ganzheitlichen Bereich Die neue spirituelle Apparatemedizin setzt wie ihre alten Vorbilder aus dem Fernen Osten ebenfalls im nicht-physischen Bereich an. Ihr Hauptansatzpunkt liegt im geistigen Bereich. „Durch die Stärkung und Harmonisierung des Emotionalkörpers“, meint beispielsweise die Heilbronner Ärztin Dr. Helgard Hoffmann, „wird sich der Mensch seiner krankmachenden Verhaltensmuster bewusst.“ Dadurch steigere sich die Willens- und Entscheidungskraft, die Konzentrationsfähigkeit sowie der Lebensmut und der Patient erhalte die Energie, Krankheiten zu überwinden. Die Erfolge der Aura-Heilungs-Medizin verblüffen die Naturmedizinerin wie viele ihrer Kollegen in Deutschland dennoch jedesmal aufs neue. Gelenkschwellungen gehen in Minuten zurück, ein Patient kann innerhalb von drei Behandlungen vier versteifte Finger wieder beugen, große Blutergüsse verschwinden binnen eines Tages, aufgeplatzte Wunden heilen im Schnellzugstempo. Verständlich, dass vor allem verletzungsanfällige Spitzensportler den Therapiecomputer griffbereit haben. Verstauchte Knöchel, angeschwollene Knie, überdehnte Gelenke - die Lebenskraft spendenden Energieströme heilen Verletzungen oft noch am Wettkampfort.
„Es spricht sich herum“, sagt Dr. Brunck, „dass Krankheit einen tieferen Sinn hat.“ Deshalb kann Heilung für ihn nur stattfinden, wenn der Patient die Gründe für seine Leiden erkennt und in einen Bewußtseinswandel eintritt. Die micraVISION-Therapie gebe zwar einen „energetischen Vorschuss“, helfe aber nur vorübergehend, wenn der Patient nach der Behandlung wieder in die alten energieraubenden und schließlich wieder krankmachenden Verhaltensmuster zurückfalle. Nicht selten müssen Patienten erst diesen Jojo-Effekt einige male durchlebt haben, um sich in eine neue bewusstere Lebensweise einzufinden. Wissenschaftlich nachprüfbar. Die Erfolge dieser neuen energetischen Medizin sind auch für die lautstark nach Beweisen rufende Schulmedizin mittlerweile gut nachvollziehbar und nachprüfbar: So beschleunigen sich aufgrund der micraVISION-Heilschwingung aus rein physiologischer Sicht viele Stoffwechselprozesse im Körper. Nährstoffe werden mit der größtmöglichen Kraft in die Zelle geschleust und Abfallprodukte des Stoffwechsels, wie übersäuerte Schlackereste, aus der Zelle gepumpt. Die Zelle muss für diesen normalerweise sehr kräftezehrenden Vorgang somit wenig eigene Kraft aufbringen und kann deshalb vorhandene Energien für den eigentlichen Gesundungsprozeß nutzen. Investition für die Zukunft. Der größte Vorteil der neuen Therapieform ist wohl die Tatsache, dass sie im Gegensatz zu älteren Methoden wie der Bioresonanz oder der Magnetfeldtherapie reproduzierbare Erfolge liefert. Damit wird sie auch für skeptische Wissenschaftler salonfähig. „Der Absatz der neuen Geräte in bekannte schulmedizinische Kliniken hat enorm angezogen “, sagt beispielsweise der Sprecher der Münchener Entwicklungs- und Vertriebsfirma für energiemedizinische Produkte Royal Technolo- gies, Boris Leeser. „Wir haben mittlerweile das Interesse einiger führender Krankenhäuser im Rehabilitationsbereich geweckt - sogar Krankenkassen klopfen an.“ Dadurch, dass Bruncks Therapie-Computer in Deutschland offiziell als Medizinprodukt zugelassen ist, sticht micra Vision aus dem Graumarkt mit Produkten ohne Zulassung hervor. „Verständlich“, sagt Boris Leeser, „dass viele Therapeuten verstärkt nach dem micraVISION greifen – sie wollen kein Risiko mehr durch die Arbeit mit illegalen Geräten eingehen.“ Für den Experten ist klar, warum sich der Kauf der mit 998,- Euro vergleichsweise preiswerten, nebenwirkungsfreien und leicht bedienbaren „elektronischen Hausapotheke“ allemal lohnt: „Wer seltener krank ist, kann günstigere Krankenkassentarife in Anspruch nehmen und spart bares Geld.“
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