| Krebserreger
entdeckt Russische Wissenschaftlerin: Krebstumore bestehen aus Parasiten und nicht aus
bösartig gewordenen menschlichen Zellen.
Wird schulmedizinisches Weltbild aus den Angeln gehoben?
Von Siegfried Hoffmann
Im September 2001 wurde unserem Autor Siegfried Hoffmann in einem
Werbebrief das Buch Krebserreger entdeckt! angeboten.
Seine erste Reaktion war gute Skepsis: Seit seinem 20. Lebensjahr hat
Hoffmann beruflich mit kranken Menschen zu tun. Die ersten 10 Jahre als gelernter
Krankenpfleger und die restlichen gut 26 Jahre als selbständiger Heilpraktiker. Was Krebs
ist, hat er gründlich kennengelernt. Und Hoffmann hat auch oft genug erlebt, wie sich
Krebskranke in der Vergangenheit hoffnungs- und vertrauensvoll an ähnliche
Sensationsmeldungen klammerten. Was aber geschah, wenn sich diese Meldungen dann
wie leider viel zu oft der Fall als heiße Luft entpuppten, ist nicht in Worte zu
fassen. Der Schmerz der Betroffenen ist unbeschreiblich.
Was Siegfried Hoffman trotz seiner Skepsis veranlasste, letztendlich
doch das Buch Krebserreger entdeckt der unbekannten russischen Autorin Tamara Lebedewa zu
kaufen, weiß er - wie er Grenzenlos sagte - bis heute nicht.
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Hoffmann weiter: Nachdem ich es aber gelesen habe, gestehe ich
gerne ein, dass ich dumm gestorben wäre, hätte ich mich diesmal von meiner Skepsis
leiten lassen. Dieses Buch ist ganz, ganz anders. Im Folgenden bringt er uns das
Werk aus dem Driediger-Verlag in Hagen näher: Kapitel
1 ist wissenschaftlich.
Es ist getragen von Beschreibungen von Untersuchungen auf der Zellebene, auf der
genetischen Ebene und auf der Molekularebene. Trocken, langatmig und für den, der es
nicht gewohnt ist, wissenschaftliche Arbeiten zu lesen, anstrengend. Aber so arbeitet eine
sachliche, korrekte und begabte Wissenschaftlerin.
Die russische Chemikerin und Autorin des Buches, Tamara Lebedewa, legt offen ihr
Wissen auf den Tisch, damit es nach den international festgelegten strengen Regeln der
Wissenschaft geprüft, überprüft und reproduziert werden kann. Das Buch entstand
offensichtlich aus einer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit heraus, welche sich furchtlos
jeder Hinterfragung und Prüfung gelassen stellen kann.
Wer den Atem hat, um im Geiste mit Tamara Lebedewa
überm Mikroskop ihre Experimente zu verfolgen, dem wird sich die Unwiderlegbarkeit ihrer
Arbeitsergebnisse über die Entstehung des Krebs erschließen.
Was sich ihr in jahrelanger, einsamer und zermürbend
mühevoller Kleinarbeit unter Mikroskop, Retorte, Reagenzglas, Bunsenbrenner und
Muffelofen nach und nach eröffnete, kann in diesem Bericht nur in groben Zügen
reflektiert werden.
In Kapitel 2 wird das wichtigste Ergebnis der Arbeit von
Frau Lebedewa dargestellt:
Die Bereinigung eines verhängnisvollen Irrtums von Medizin und insbesondere von der
modernen Krebsforschung. |
Das Buch
von Tamara Lebedewa, erschienen im Driediger-Verlag, Hagen |
Die Vielzahl ihrer Experimente, welche sie in den führenden Instituten
von Moskau und St.Petersburg durchführte, bestätigten eindrucksvoll die Erkenntnis, die
bis dahin völlig absurd schien: Krebstumoren bestehen nicht aus bösartig gewordenen
menschlichen Zellen, sondern aus Parasiten mit der Bezeichnung Trichomonade.
Die Tragweite dieser Erkenntnis kann verglichen werden, mit dem, was
Kopernikus vor etwa vier Jahrhunderten kreierte. Zu seiner Zeit war die Menschheit,
einschließlich der Wissenschaft davon überzeugt, dass die Erde eine Scheibe sei, um die
sich Sonne Mond und Sterne drehten. Er bewies, dass die Erde eine Kugel ist, welche sich
um ihre eigene Achse dreht. In der Medizin und insbesondere in der modernen Krebsforschung
gilt bis heute die Meinung, Krebs entstehe, indem sich normale menschliche Zellen aus
unbekannten Gründen in bösartige Krebszellen verwandeln.
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Etwa so, als würden harmlose Stubenfliegen in Wespen mutieren. So fest
überzeugt wie die Menschen zur Zeit von Kopernikus von der Richtigkeit ihres damaligen
Weltbildes waren, so fest glaubt man heute an die Richtigkeit der offiziellen Lehrmeinung
über die Entstehung von Krebs.
Genau wie Kopernikus hat auch
Tamara Lebedewa mit ihren Erkenntnissen so etwas wie ein Weltbild aus den Angeln gehoben.
Und noch mehr. Die Erkenntnisse des Kopernikus waren ausschließlich für die damalige
Wissenschaft interessant.
Dem Bauern oder
Handwerker, Bettler, Soldat oder Kaufmann war es egal, ob die Erde eine Scheibe oder eine
Kugel ist. Hier aber geht es um Krebs. Und Krebs fragt nicht nach Rang und Namen. Er kann
sich Jeden greifen.
Allein hier in Deutschland haben wir 220 000 Todesfälle
durch Krebs pro Jahr. Im Klartext: Rein rechnerisch stirbt etwa alle zwei Minuten irgendwo
in Deutschland ein Mensch an Krebs. Dabei müsste dies längst nicht mehr sein.
Von der Existenz der Trichomonade weiß man bereits seit
etwa hundert Jahren, und es sind längst wirksame Medikamente (Metronidazol) dagegen
entwickelt. |
Die
Autorin von Krebserreger entdeckt,
Tamara Lebedewa, bei ihrer Arbeit am Mikroskop |
Die Entdeckung der Trichomonade als den wahren Krebserreger führt
Lebedewa zu weiteren Erkenntnissen. Zu überraschenden neuen Ansätzen in der
AIDS-Bekämpfung oder die Zusammenhänge zwischen dem Befall von Trichomonaden und
Thrombose, Arteriosklerose, Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt.
Weiterhin beschreibt die Forscherin auch Untersuchungsergebnisse über
die überraschend hohe Wirkung von Naturheilmitteln, wie z. B. Moosbeerenextrakt,
Knoblauch, Rote Beete oder Weißkohl. Schließlich bietet sie dem Interessierten auch
Ansätze zur wirksamen Selbstbehandlung.
| Was Lebedewa auf schwerem, mühselig langem Weg entdeckt hat, geht
jeden von uns an. Und noch etwas geht uns alle an: Die Art und Weise, in der die Fachwelt
mit Tamara Lebedewa und ihrer Arbeit bislang umging. Als sie ihre Untersuchungsergebnisse
der zentralen wissenschaftlichen Kommission in Moskau vorlegte, wurden diese unbesehen,
ungeprüft in den Papierkorb geworfen.
Tamara Lebedewa wurde
behandelt, als hätte sie ein Sakrileg begangen. Zunächst wurde sie verbal auf rabiateste
Weise demoralisiert, dann wurde dafür gesorgt, dass sie ihre Arbeit und damit ihr
Einkommen verlor. Wirtschaftlich ist sie völlig ruiniert und lebt am Rande des
Existenzminimums in Moskau.
Aber wie durch
eine Serie von Wundern konnte sich Tamara Lebedewa trotzdem behaupten. Verantwortungsvolle
Journalisten bekamen Wind von ihr und ihrer Arbeit. Sie berichteten, soweit die damals in
Rußland übliche Zensur es zuließ. Dadurch fanden sich Sponsoren, die das Entstehen
dieses Buches Krebserreger entdeckt! finanzierten. Die Übersetzung aus dem
Russischen erfolgte durch die Verlegerin, Elvira Driediger (Bild rechts), selbst. |
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Für mich persönlich ist es ein Wunder, dass die Erkenntnisse und
Entdeckungen der russischen Chemikerin Tamara Lebedewa trotz aller Widerstände ihren Weg
nach außen gefunden haben. Meine Intention zum Schreiben dieses Artikels besteht zu einem
guten Teil aus Dankbarkeit für dieses Wunder.
Was aber Krebs angeht: Da gibt es außer Stahl, Strahl und Chemotherapie noch mehr. Noch
viel mehr. Jeder Mensch hat das Recht zu wissen, und jeder Mensch hat das Recht zu
wählen.
Das Buch Krebserreger entdeckt! von Tamara Lebedewa bietet
uns eine Chance.
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Der Autor Siegfried Hoffmann ist seit Mitte der
Siebziger Jahre als Heilpraktiker im saarländischen St. Wendel tätig. Der Schwerpunkt
seiner Arbeit liegt vorwiegend im psychotherapeutischen Bereich: Hoffmann ist
ausgebildeter Reinkarnations-Therapeut und arbeitet seit mehrern Jahren mit der Methode
des Familienstellens nach Bert Hellinger. Kontaktadresse:
Siegfried Hoffmann, Kölner Allee 41, 66606 Sankt Wendel, Tel. 06851-7359, Fax 06851-4872 |
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