| Melasse |
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Gesundes "Abfallprodukt" der Zuckerindustrie |
| Warum
dieses "Anti-Aging-Mittel" in keinem Haushalt fehlen sollte |
von Karsten Theobald
Kaum ein natürliches Produkt wurde in seiner für die
Gesundheit relevanten Wirkung derart unterschätzt wie die Melasse. Diese
bei der Zuckerherstellung aus Zuckerrohr und Zuckerrüben gewonnene,
zähflüssige Masse kann mit schier unglaublich positiven Wirkungen auf den
gesamten menschlichen Organismus aufwarten. Und dies, obwohl Melasse von
der zuckerverarbeitenden Industrie wie ein Abfallprodukt behandelt wird.
Die gesundheitsförderliche Wirkung der Melasse ist darauf zurückzuführen,
dass ihre stoffliche Zusammensetzung für unseren Körper optimal ist und
unsere Gesundheit regelrecht aufblühen lässt. Für mich stellt Melasse ein
altes Hausmittel dar, das es aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken
gilt.
Die Bestandteile der Melasse sind (Analyse pro
100 g):
Trockensubstanz 82 g, Gesamtzucker 50g, davon
Saccharose 2/3, Invertzucker 1/3. Raffinose 1 g, Stickstoff - Gehalt ca.
1.2 g, davon für Hefe assimilierbar 35 %. Hauptstickstoff: ca. ½
Aminosäuren, ca. ½ Betain.
Organisch stickstofffreie Nichtzuckerstoffe: 5
g, Aschegehalt 11 g.
Mineralstoffe / Spurenelemente: Kalium 5000 mg,
Calcium 500 mg, Phosphor 500 mg, Magnesium 20 mg, Kupfer 1500 mcg, Eisen
17000 mcg
Vitamine: Vitamin B1 100 mcg, Vitamin B2 200 mcg, Vitamin B6 250 mcg,
Niacine 2000 mcg, Pantothenat 500 mcg, Folsäure 10000 mcg.
Wuchsstoffe ppm:
Myo-Inosit 5000 - 8000, Pantothensäure 50 - 100, Biotin 1,5, Thiamin 1 - 1,5.
Natürlich handelt es sich nicht um ein Medikament
oder ein Arzneimittel, sondern um eine Art "Anti Aging-Naturprodukt" der
Spitzenklasse. Melasse liefert genau die Nährstoffe, die zur
Harmonisierung und Stärkung unseres Organismus notwendig sind und sollte
in keinem Haushalt fehlen. Das Geheimnis ihrer Heilkraft liegt in der
optimalen synergetischen Zusammensetzung, die als leicht resorbierbares
Naturprodukt vorliegt.
Melasse wurde bisher erfolgreich u. a. erprobt bei
Krebs, Tumoren, Krampfadern, Arthritis, Schwächeanfälle, Geschwüren,
Dermatitis, Ekzeme, Psoriasis, Hoher Blutdruck, Angina Pectoris,
Herzschwäche, Verstopfung, Kolitis, Schlaganfall, Anämie, Blasenleiden,
Gallensteinen, Nervenschwäche, Regeneration nach Operationen
Übersäuerung des Körpers
Das wird so manch gestandenen Mediziner verwundern,
doch die Fachliteratur bestätigt diese Erfahrungen (Crude Black Molasses,
Ciryl Scott; in deutsch: Die rohe schwarze Melasse, Ciryl Scott, Vita
Reform-Verlag ).
Warum kann ein so preisgünstiges Naturmittel solch
breitgefächerte Wirkungen aufweisen?
Die Antwort ist meines Erachtens ganz einfach:
Die Produktion von Zucker ist ein lukratives Geschäft. Bei der
Zuckerherstellung wird dem Zuckerrohr und der Zuckerrübe alles entzogen,
was an Vitalstoffen in diesen Pflanzen zu finden ist und übrig bleibt der
kristalline Zucker. Mit diesem kann man unglaublich viel Geld verdienen,
denn Zucker selbst kann süchtig machen. Mittlerweile ist dieses
"Suchtmittel" in fast allen industriell gefertigten Nahrungsmitteln
enthalten. Nach einer Weile des Zuckerkonsums ist der Organismus von
diesem synthetischen Mittel abhängig und das sichert die Kundschaft für
eine Milliardenindustrie. Versuchen Sie einmal 3 Tage auf alles zu
verzichten, worin einfacher Zucker enthalten ist, dann wissen Sie, ob Sie
"abhängig" sind oder nicht.
Suchtmittel Zucker
Da dem Zucker bei der Herstellung alle Vitalstoffe
entzogen wurden, wirkt er im menschlichen Organismus als Räuber und
bedient sich sozusagen an unseren Vitalstoffvorräten, um seinen Verlust
auszugleichen. Das hat weitreichende Konsequenzen, die bei dauerhaftem
Zuckerkonsum zu den oben aufgelisteten Symptomen führen können.
Doch was ist zu tun, wenn ein Mensch nicht
vollkommen auf Zucker verzichten kann/möchte oder schon unter
"Entzugserscheinungen" leidet? Auch hier ist ganz einfach Abhilfe zu
schaffen:
Führen Sie Ihrem Körper das zu, was dem Zucker bei der Produktion entzogen
wurde und es entsteht so ein stoffliches Gleichgewicht im Organismus, das
die Basis für Heilungen aller Art sein kann. Und Melasse ist genau das
Gegenstück zum Industriezucker. Sie stellt alle benötigten Stoffe in
natürlicher (Zuckerrübe, Zuckerrohr) Form zur Verfügung.
Der in Fachkreisen hochangesehene "Nutrition Almanac"
( 2,5 Millionen Expl. Auflage ) schreibt unter anderem über Melasse:
" ....empfohlene Tagesverzehrsmenge ist 1 Teelöffel ....Krampfadern,
Arthritis, Haut und Haarprobleme, Anämie und Nervosität scheinen auf den
Zusatz von mineralreicher Melasse gut zu reagieren....".
Melasse ist in einfacher Form in Reformhäusern und
Naturkostläden erhältlich. Hochwertiger sind spezielle Melassekonzentrate,
die einen geringeren Wasseranteil haben. In ihnen ist dadurch die
Vitalstoffdichte wesentlich höher.
Tipps zur Verwendung von Melasse
Als natürliches Schlafmittel: 1 Teelöffel Melasse in
einer Tasse warmer Milch gut verrührt.
Als gesundes Süßungsmittel für Müslis.
Zur Optimierung der Verdauung: 1 Teelöffel Melasse in ½ Tasse heißem
Wasser auflösen, dann mit kaltem Wasser auf 2/3 auffüllen. Dazu einen
Teelöffel eines Hefepräparates und etwas Ingwer-Pulver einrühren.
Bei äußerlichen Verletzungen, Ekzemen, Geschwülsten, Furunkeln und anderen
Wunden kann man mit Melasse Umschläge machen und zusätzlich einen
Teelöffel täglich einnehmen.
Bei faltiger Gesichtshaut kann man sich eine Maske mit Melasse auflegen.
Bei all den oben genannten Bereichen täglich 1-3 Teelöffel Melasse
verzehren.
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Der Autor Karsten Theobald ist Leiter des Livingfood-
Forschungsteams der Firma Nutrisearch und von Hause aus
ganzheitlicher Lebensberater. Sein Interesse liegt in der
Entwicklung und Verbreitung von Produkten, die dem Wohl der
menschlichen Gesundheit dienen. Fragen bezüglich ganzheitlicher
Ernährung oder der Anwendung von Nahrungsergänzungen beantwortet er
gerne telefonisch: 0033 - 387 27 66 13 täglich von 8-16 Uhr.
Kontaktadresse:
Karsten Theobald, Am Forbacher Rech 4, 66539 Neunkirchen |
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