Heilschwingungen beseitigen Schmerzen und beschleunigen die Genesung

Anwender berichten über die Wirkung eines „Therapie-Computers“

von Roland Häke

Eine kodierte „Heilschwingung“ soll er erzeugen, die menschliche Aura wie auch das Immunsystem stärken. Vielfältig seien die Einsatzmöglichkeiten in der Schmerzbehandlung. So soll sich z. B. chronische Migräne „auflösen“. Das und noch viel mehr soll der „Therapie-Computer“ mit Namen micraVision „können“. Dazu liefere das kleine Gerät - nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel - aber auch für Schulmediziner „gut nachvollziehbare und nachprüfbare“ Ergebnisse (siehe auch Grenzenlos 10/2001).
Nachdem der micraVision seit Ende 2000 - als medizinisches Gerät zugelassen -  für Therapeuten wie auch für interessierte Laien zu haben ist, gilt es eine - zumindest vorläufige - Bilanz zu ziehen. Vor allem interessierten uns Beispiele aus der täglichen Anwendungspraxis.

Durch eine Kundin kam die Apothekerin Ellen Platen an den micraVision. Und da sie gerade schmerzliche Probleme mit ihrem linken Innenmeniskus hatte, legte sie die Carbonelektroden über Nacht rechts und links an ihrem Knie an. „Bereits am nächsten Tag blieben die Schmerzen aus“, so die Frau aus dem bayrischen Aschau bei Bad Aibling.

„Sofortige Linderung“ bringe das Gerät bei Sportverletzungen. Und wenn man den Einsatz des micraVision mehrmals wiederholt, setze „eine wesentlich beschleunigte Heilung ein“.  Bei Migräneanfällen, so Ellen Platen weiter, „verschwinden verblüffend schnell auch hier die bekannt starken, zum Teil als hämmerndes Stechen, empfundenen Schmerzen.

Ohne Euphorie gibt die Tierheilpraktikerin Sonja Strick aus Hargarten/Saarland zu Protokoll, dass „die Behandlungen mit dem Gerät derart erfolgreich sind, dass man dazu neigt, es als ‘Allheilmittel’ einzusetzen“.

Gleichzeitig erinnert die erfahrende Therapeutin an den psychosomatischen Hintergrund einer jeden Krankheit. Gleichwohl sammelte sie so gute Erfahrungen mit dem handlichen micraVision, dass sie sich für den Praxis-Einsatz den „großen Bruder“ Mitos zulegte.

Die von Sonja Strick mit dem micraVision behandelten Tiere (Ausnahme: Katzen, die sollten „aufgrund anderer Schwingungsverhältnisse“ nicht mit dem „Therapie-Computer“ behandelt werden) sprachen samt und sonders gut auf die Heilschwingungen an: So konnte die Coxarthrose (Deformierung des Hüftgelenkkopfes) bei einem Pudel soweit gemildert werden, dass das Tier wieder beide Hinterbeine benutzt. Zuvor bewegte es sich, der Schmerzen wegen, nur auf drei Beinen.

Für die Physiotherapeutin Karoline Becker aus Dillingen/Saar ist der micraVision ein Gerät, dass sich „in fast jede Behandlung integrieren lässt. Vor allen Dingen kann der Patient aktiv sich zu Hause effektiv helfen. Die physiotherapeutische Arbeit kann schneller und intensiver am Patienten wirken“. So wie bei dem 45-jährigen Mann mit akutem Bandscheibenvorfall: Er wendet den micraVision täglich 2 bis 3 mal für 20 Minuten an. Bei der nächsten Behandlung, 4 Tage später, kommt er fast schmerzfrei in die Praxis und Karoline Becker kann gleich mit krankengymnastischen Übungen beginnen, was zuvor aufgrund der Schmerzen nicht möglich war.

Dr. med. Helgard Hoffmann, Ärztin für Allgemeinmedizin, Chirotherapie und Naturheilkunde in Heilbronn (Tel. 07131-86953) wendet als ganzheitlich arbeitende Medizinerin den micraVision ebenfalls an.

Sie konnte bisher vor allem „deutliche Verbesserungen von Krankheitsbildern auf der organischen Ebene“ feststellen. Dazu, so Frau Hoffmann, „konnte bei allen Patienten festgestellt werden, dass sich durch die Therapie das subjektive Wohlempfinden und der Allgemeinzustand signifikant verbessert hat“. So gingen bei einer 79-jährigen Patientin, die vor Jahren eine 2-fache Oberschenkelfraktur erlitten hatte, Schwellungen, Rötung und stechende Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks deutlich zurück.

Eine Frau mit massiven Augenproblemen (Myopie auf beiden Augen) konnte nach 6 Behandlungen mit dem micraVision schon wieder Konturen erkennen. Dabei wurden die Elektroden auf der linken und rechten Schläfe jeweils für 20 Minuten angelegt.

Die Patientin spürte „ein Pulsieren wie ein Kreislauf am linken Auge, als ob es wandert“. Besonders auffällig, so die Ärztin weiter, „dass die labile und unter  Angstneurosen leidende Frau sich im psychischen Bereich signifikant gefestigt hat“. Und: „Unerwünschte Nebenwirkungen konnten während der Therapie nicht beobachtet werden“.

Aber nicht nur Heilberufler wenden den micraVision erfolgreich an. Herr K. S. (Name ist der Redaktion bekannt), Inhaber einer weltweit führenden Sportartikelfirma verletzte sich durch eine Überdrehung beim Tennis am rechten Knie. Ein Orthopäde vermutete einen Meniskusabriss. Ein Mitarbeiter empfahl seinem Chef, den micraVision anzuwenden. Der 70-jährige Senior folgte dem Rat und legte sich mehrere Tage hintereinander die Elektroden links und rechts an das verletzte Knie. Täglich eine halbe Stunde. „Nach drei Tagen war der schwere Bluterguss zurückgebildet, das Knie weitgehend schmerzfrei“, so der Firmeninhaber. Auch nach einer erfolgreich verlaufen Operation (das Knie war zuvor nur noch eingeschränkt beweglich), nutze K. S. den „Therapie-Computer“. Erneut konnte er feststellen, „dass die operationsbedingten Blutergüsse und die Narbe sich sehr schnell zurückbildeten“.  

Nicht nur wegen der vielen positiven Rückmeldungen von Anwendern ist die Herstellerfirma Vision 99 GmbH zufrieden. Auch die verkauften Stückzahlen seien „ordentlich“, so der Geschäftsführer Klaus Müller. Weitere ganzheitlich-medizinische Geräte die „noch mehr leisten können“ sind geplant. Grenzenlos wird auch darüber berichten.