| Heilschwingungen beseitigen Schmerzen und beschleunigen die
Genesung Anwender berichten über die Wirkung eines Therapie-Computers von Roland Häke
Die von Sonja Strick mit dem micraVision behandelten Tiere (Ausnahme: Katzen, die sollten aufgrund anderer Schwingungsverhältnisse nicht mit dem Therapie-Computer behandelt werden) sprachen samt und sonders gut auf die Heilschwingungen an: So konnte die Coxarthrose (Deformierung des Hüftgelenkkopfes) bei einem Pudel soweit gemildert werden, dass das Tier wieder beide Hinterbeine benutzt. Zuvor bewegte es sich, der Schmerzen wegen, nur auf drei Beinen. Für die Physiotherapeutin Karoline Becker aus Dillingen/Saar ist der micraVision ein Gerät, dass sich in fast jede Behandlung integrieren lässt. Vor allen Dingen kann der Patient aktiv sich zu Hause effektiv helfen. Die physiotherapeutische Arbeit kann schneller und intensiver am Patienten wirken. So wie bei dem 45-jährigen Mann mit akutem Bandscheibenvorfall: Er wendet den micraVision täglich 2 bis 3 mal für 20 Minuten an. Bei der nächsten Behandlung, 4 Tage später, kommt er fast schmerzfrei in die Praxis und Karoline Becker kann gleich mit krankengymnastischen Übungen beginnen, was zuvor aufgrund der Schmerzen nicht möglich war.
Eine Frau mit massiven Augenproblemen (Myopie auf beiden Augen) konnte nach 6 Behandlungen mit dem micraVision schon wieder Konturen erkennen. Dabei wurden die Elektroden auf der linken und rechten Schläfe jeweils für 20 Minuten angelegt. Die Patientin spürte ein Pulsieren wie ein Kreislauf am linken Auge, als ob es wandert. Besonders auffällig, so die Ärztin weiter, dass die labile und unter Angstneurosen leidende Frau sich im psychischen Bereich signifikant gefestigt hat. Und: Unerwünschte Nebenwirkungen konnten während der Therapie nicht beobachtet werden. Aber nicht nur Heilberufler wenden den micraVision erfolgreich an. Herr K. S. (Name ist der Redaktion bekannt), Inhaber einer weltweit führenden Sportartikelfirma verletzte sich durch eine Überdrehung beim Tennis am rechten Knie. Ein Orthopäde vermutete einen Meniskusabriss. Ein Mitarbeiter empfahl seinem Chef, den micraVision anzuwenden. Der 70-jährige Senior folgte dem Rat und legte sich mehrere Tage hintereinander die Elektroden links und rechts an das verletzte Knie. Täglich eine halbe Stunde. Nach drei Tagen war der schwere Bluterguss zurückgebildet, das Knie weitgehend schmerzfrei, so der Firmeninhaber. Auch nach einer erfolgreich verlaufen Operation (das Knie war zuvor nur noch eingeschränkt beweglich), nutze K. S. den Therapie-Computer. Erneut konnte er feststellen, dass die operationsbedingten Blutergüsse und die Narbe sich sehr schnell zurückbildeten. Nicht nur wegen der vielen positiven Rückmeldungen von Anwendern ist die Herstellerfirma Vision 99 GmbH zufrieden. Auch die verkauften Stückzahlen seien ordentlich, so der Geschäftsführer Klaus Müller. Weitere ganzheitlich-medizinische Geräte die noch mehr leisten können sind geplant. Grenzenlos wird auch darüber berichten. |
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