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Sanfte Heilung für Hund und Katz "Wie
energetisch-feinstoffliche Heilmethoden" Von Birgit Schropp Energetische Heilverfahren, von der Schulmedizin noch immer mehr belächelt als verantwortungsbewusst überprüft und überdacht, sind nicht nur bei Menschen mehr und mehr angesagt. Auch für Tiere haben sich verschiedene Methoden in Ergänzung herkömmlicher Heilverfahren durchaus als gut erwiesen. Für Birgit Schropp aus Feldafing am Starnberger See ist das sonnenklar. Denn: Energie formt die Materie! Einfachstes Beispiel, so die Tierheilpraktikerin und Reiki-Meisterin, ist der Zeugungsakt: „Jeder weiß, welche enorme Energie beim Liebesakt gegeben ist. In natürlicher Folge entsteht dadurch neues Leben, Materie in Fleisch und Blut“. In ihrer Bio-Reha für Tiere wendet Birgit Schropp einige energetische Therapieformen an, die sie uns nun vorstellt. Reiki, Tellington-Touch, Meridianmassage und als zugrundeliegendes Diagnoseverfahren der Pilus Esch Test (P. E. Test) oder Bioresonanz-Test möchte ich heute in aller Kürze vorstellen. Grundsätzlich können alle der genannten Verfahren bei allen Tierarten angewendet werden. Aus der Praxis hat sich jedoch herauskristallisiert, welche Verfahren für welche Spezies besonders geeignet ist. Meridianmassage, besonders geeignet für Pferde.
Zur Harmonisierung der 12 Meridiane wird bei der Massage häufig der passende Kristall verwendet (Grundlage ist hier die Litho- bzw. Edelsteintherapie), die Merdiane werden ‘gezogen’, um sie wieder in Fluss zu bringen. Weitere Unterstützung kann mit einem entsprechend passenden Aromaöl (Aromatherapie) erfolgen. Sehr sinnvoll ist diese Methode auch als Gesundheitsvorsorge-Maßnahme, ebenso wie der nachfolgend vorgestellte Tellington-Touch. Fließt die Energie gemäß ihrer Bestimmung, haben Krankheiten keine oder weniger Chancen, sich zu manifestieren. Tellington-Touch (TTouch), nach Linda Tellington Jones. Besonders geeignet für Pferde und Hunde. TTouches sind kreisförmige angenehme Berührungen auf der Haut des Patienten, die die Nervenbahnen harmonisieren und damit gleichzeitig die Psyche postiv beeinflussen, das Körpergefühl steigern, Beschwerden lindern. Körper und Psyche sind eine untrennbare Einheit. Jede Körperzelle verfügt über eine universelle Intelligenz, jede weiß, was sie tun muss, um z. B. ein Haar, einen Knochen oder ein Blutkörperchen auszubilden. Jede Zelle kennt ihre Aufgabe im Detail sowie in der Wirkung auf den Gesamtorganismus. Die TTouch-Kreise fungieren sozusagen als Vermittler zur Zellintelligenz. Dieser „Rundruf“ veranlasst die energieschwache/krankhafte Zelle, sich wieder an ihre ordentliche Funktion zu erinnern. Somit erhält der Körper die Möglichkeit, seine eigene Heilungsenergie wieder freizusetzen. Selbst psychische Fehlleitungen, Aggressionen, Angstzustände etc. werden reguliert und gesundes Selbstbewusstsein gefördert.
Der P.E.-Test (Pilus-Esch-Test), geeignet für alle Tierarten. Um der verdichteten Energie, der Materie, das zugrundeliegende Material zu entnehmen, aus dem heraus sich ergibt, woran es dem Körper fehlt bzw. was er haben will, eignet sich dieser Test hervorragend. Dem Tierpatienten wird Haarmaterial entnommen (beim Vogel Gefiedermaterial, bei der Schildkröte Schuppenmaterial) und einem entsprechend spezialisierten Labor zur Untersuchung überlassen. Dieses Verfahren ist ein eigenständiges geschütztes Testverfahren eines Speziallabors und hat nichts mit Haarmineralienanalysen, Pendeltechniken etc. zu tun. Es eröffnet dem Therapeuten die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über den Gesamtorganismus seines Patienten zu machen. Der Test als „Frühwarnsystem“ Neben diversen Erkrankungen, Mangelerscheinungen, degenerativen Prozessen - wie z. B. Arthrose, Osteoporose, Spondylose etc., Hormonstörungen, psychischen Imbalancen, Infektionen, Mykosen, Parasiten, Tumordiagnosen werden auch Allergien ausgetestet. Häufig ist im herkömmlichen Blutbild noch nichts auffällig, der P.E. Test ist hier ein sog. „Frühwarnsystem“. Der weitere Vorteil besteht darin, dass ein individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmter Therapieplan vorgeschlagen wird. Die verwendeten Arzneien sind in erster Linie homöopatischer Art, d. h. es entsteht keine Symptomunterdrückung, sondern die eigene Heilkraft des Organismus wird angeregt; schädigende Nebenwirkungen unterbleiben. Und darüber freuen sich die Tiere ebenso wie „Herrchen“ und „Frauchen“.
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