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Vitametik Entspannung für Muskeln und Nerven Gesundheitspflege und Antistressmaßnahme durch besondere Impulsgebung von Volker Hoffmann Neue Ansätze zur Förderung von Gesundheit müssen heute keineswegs kompliziert sein, sondern sollten sich insbesondere an der Ganzheitlichkeit des Menschen orientieren. Die Vitametik, die im Folgenden vorgestellt wird, ist eine solche Methode. Im Erkennen um ganzheitliche Zusammenhänge der Gesundheit des Menschen geht es bei der Vitametik nicht darum Symptome zu bekämpfen und in Schach zu halten. Vielmehr stellt sich die Frage: wie wirken sich die heutigen Verhaltensweisen der Menschen, die sich üblicherweise an gesellschaftliche Normen anpassen, auf die Gesundheit aus? Stress ist heute nicht nur ein Begriff, der zum Modewort degradiert wird, sondern ein Begriff, den es ernsthaft zu hinterfragen gilt. Wobei nicht nur allein die Auswirkungen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol eine Rolle spielen, sondern auch die Anspannung der Muskulatur. Rückenschmerzen - keine Krankheit, sondern Signal Rückenschmerzen werden sehr oft als die Volkskrankheit Nummer eins bezeichnet, obwohl Schmerz keine Krankheit an sich darstellt, sondern lediglich ein Symptom, ein Signal des Körpers, als Ausdruck von Disharmonie, bzw. Ungleich- gewicht. Als Ursachen werden viele Erklärungsmodelle herangezogen. Die Gretchenfrage, um die es sich hierbei allerdings dreht, lautet: wo liegen die wahren Ursachen? Die Hauptursache muss weit weg vom knöchernen Bewegungsapparat gesucht werden. Und zwar dort, wo Bewegung stattfindet: in der Muskulatur. Stress und Muskelanspannung Auf sämtlichen Schmerzkongressen der letzten Jahre stand ein Thema besonders im Vordergrund: der Fakt, dass Rückenschmerzen mit dem Übergang vom Industriezeitalter mit harter körperlicher Arbeit in die Informations- und Freizeitgesellschaft nicht abnahmen, sondern im Gegenteil dramatisch zugenommen haben. Eigentlich sollte es umgekehrt sein. Des Rätsels Lösung rückt näher, wenn man sich mit den Auswirkungen von Stress auf die Muskulatur befasst. Auf jede Art von Stress, seien es alltägliche Begebenheiten, wie Ärger mit dem Chef, den Kindern oder auch zu langes Sitzen im Büro oder vor dem Fernseher, oder seien es Stress-Dauersituationen (siehe Tabelle) reagiert der Körper mit einer muskulären Anspannung. Interessanterweise immer zuerst im Nacken. Die Information Anspannung, welche durch eine Stressreaktion ausgelöst wird, sorgt dafür, dass der Körper zunächst versucht sein wichtigstes Organ zu schützen, den Kopf. Ein Relikt aus der Urzeit, als die Steinzeitmenschen im Kampf ums Überleben in ständiger Alarmbereitschaft waren (Kampf-Flucht-Prinzip). Je häufiger ein Mensch unter Stress steht, desto permanenter hält die Anspannung an. Es kommt zur Daueranspannung, die mit der Zeit zu einem regelrechten Muskelpanzer führen kann. Die Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule vollziehen sich nicht gleichmäßig über alle Nackenmuskeln, sondern seitenunterschiedlich. Da der Körper von Natur aus darauf ausgerichtet ist Harmonie und Ordnung herzustellen, versucht er eine Anspannung des Nackenbereichs durch eine Gegenspannung auszugleichen. Diese muskuläre Kompensation, die sich bis zum Becken vollzieht, bewirkt letztendlich eine Fehlhaltung, die sich auch als muskulär bedingtem Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz zeigen.
Druck auf Nerven Die Konsequenz ist zunehmender Druck auf Nerven und Rezeptoren - es entsteht ein „Anspannungs“- und daraus folgernd ein „Schmerzteufelskreis“. Jede der 70 Billionen Körperzellen braucht, um die richtigen Funktionen ausführen zu können, zu jeder Zeit Informationen mittels Nervenimpulsen aus dem Gehirn. Wenn es hierbei infolge eines, durch Spannung hervorgerufenen, Druckes auf einen Nerv zu Störungen kommt, und seien sie auch noch so gering, werden die Informationen verfälscht oder irritiert. Was helfen kann, ist die Unterstützung der Muskulatur zur Entspannung. Wobei es darauf ankommt, diese Entspannung so gezielt einzuleiten, dass sich die durch Stress im Nackenbereich angespannten Muskeln zunächst entspannen, da hier der ganze Prozess seinen Anfang nimmt. Es kommt darauf an, dass die Information von Entspannung über das Gehirn und das Nervensystem zur Muskulatur geleitet wird. Eine ganz spezielle Technik Hierzu ist eine Technik, wie sie bei der Vitametik angewandt wird, notwendig. Sie wird mittels eines sehr schnell mit den Daumen ausgeführten Impulses im Bereich des Muskelansatzes des seitlichen Halsmuskels ausgeführt. Von dort wird die notwendige Entspannungsinformation über das Nervensystem an das Gehirn und wieder zurück in die Muskulatur geleitet. Diese Technik, die, infolge der bei jedem Menschen gleich ablaufenden muskulären Stressreaktion, auch bei jedem Menschen gleich ausgeführt wird, ist eine Entspannung für die gesamte Muskulatur entlang der Wirbelsäule, da sich die Entspannungsinformation über die Nerven und Muskeln als Kettenreaktion nach unten fortsetzt. Dass der Körper dadurch Fehlhaltungen selbst korrigieren kann, liegt genau so in der Natur der Sache, wie vordem die muskuläre Anspannung. Ein Fall aus der Praxis Eine immer mehr um sich greifende Zivilisationskrankheit ist der Diabetes Mellitus. Mit der Vitametik soll nicht der Diabetes geheilt, oder die Begleitsymptome behandelt werden. Es soll sich vielmehr ein verbessertes allgemeines Wohlbefinden einstellen. Bei diesem Krankheitsbild ist jedoch augenfällig, dass sich anscheinend über das Nervensystem in Verbindung mit dem Hormonsystem eine Harmonisierung des Blutzuckerspiegels einstellt. Wenn Betroffene berichten, dass ihr Spiegel stark schwankend verläuft, so stellen viele davon fest, dass sich die Schwankungen nach mehreren vitametischen Anwendungen in einem vernünftigen Maß bewegen, so dass sich die Insulinzufuhr bedeutend leichter einstellen lässt. Durch die Entspannungsreaktion wird zusätzlich erreicht, dass sich die Betroffenen „frischer“ fühlen, das heißt, dass die oft sich einstellende Müdigkeit aufgrund der Blutzuckerschwankungen normalisiert. An diesem Beispiel ist zu erkennen, dass die Vitametik nicht die Grunderkrankung behandelt, gleichwohl es zu deutlichen positiven Reaktionen des Organismus kommt. Deshalb ist die Vitametik bei allen Erkrankungen therapiebegleitend sehr gut einsetzbar. Die vitametische Anwendung Der Klient liegt bei der Anwendung in Seitenlage auf der für die Vitametik konzipierten Anwendungsliege Vita-Speed. Das Herzstück von Vita-Speed ist ein spezielles Kopfteil, das für die Schnelligkeit des Impulses sorgt, in dem es einen freien Fall simuliert. In dem Moment, in dem der Vitametiker mit seinen Daumen am seitlichen Halsmuskel den enorm schnellen, lediglich als Hautberührung spürbaren Impuls auslöst, wird in diesem Kopfteil ein freier Fall um einen cm erzeugt. Die Geschwindigkeit dieses Impulses beträgt 40 bis 50 Millisekunden. Dies entspricht der Geschwindigkeit, mit welcher im Nervensystem Informationen übertragen werden. Und nur dadurch erklärt sich der Zusammenhang, weshalb es durch die vitametische Anwendung zur Entspannung der gesamten Rückenmuskulatur kommen kann. Vorbeugen - besser als heilen Das besondere Anliegen der Vitametik ist insbesondere in der Prävention begründet. Wenn auch der Präventivgedanke in der Bevölkerung noch viel zu wenig verankert ist, so will die Vitametik um so mehr dazu beitragen, dass die Menschen erkennen, dass vorbeugen schon immer besser war als heilen. Die Erkenntnis, dass sich ein entspannter Körper besser regenerieren kann, ist gerade im Falle einer Erkrankung von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit. Denn Energie, die für die Anspannung der Muskulatur verloren geht, kann nicht für Regenerationsprozesse eingesetzt werden. Ist der Körper jedoch entspannt, so kann er die dadurch freie Energie für die Regeneration und für die Selbstheilung verwenden. Hinzu kommt natürlich, dass sich jedermann mit den Gedanken der Vorbeugung beschäftigen sollte. Doch allein das Wollen reicht hierbei nicht aus, was zählt ist das Tun. Und bei diesem Tun wiederum ist der Einzelne aufgefordert sich diejenigen Methoden und Maßnahmen anzueignen, die zu ihm „passen“, nach dem Grundsatz: was für den Einen gut ist muss für den Nächsten noch lange nicht gut sein. Die Palette der Vorbeugemaßnahmen ist groß. Jeder kann das für ihn Richtige finden. Angefangen von sinnvoller sportlicher Betätigung, über gesunde Ernährung, bis hin zu Methoden zur Stressbewältigung. Mit der zusätzlichen Hilfe der Vitametik wird es immer mehr Menschen möglich werden eine bewusstere, stressfreiere und damit gesündere Lebensweise zu leben.
Detaillierte Informationen zum Thema „Vitametik“ erhalten Sie beim gleichnamigen Berufsverband unter www.vitametik.de |