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Paranormales Heilen
Wirkung
durch die Macht der Gedanken
von Werner Huber
Seit ca. 20 Jahren
wird von der Parapsychologie mit komplexen Experimenten und Hightech an
einem sehr schwierigen Forschungsvorhaben gearbeitet: der Untersuchung des
paranormalen Heilens. Als paranormal werden alle Ereignisse bezeichnet,
die sich den physikalichen Gesetzen entziehen und einer eigenen
undurchschaubaren Logik folgen. Die dabei erzielten Ergebnisse belegen
unumstößlich, dass Heilung durch PSI möglich ist. Dies
bedeutet aber auch, dass andere PSI-Phänomene möglich sind, auch wenn der
wissenschaftliche Beweis zur Zeit noch ausstehen mag.
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Diese Untersuchungen wurden unter der Bezeichnung DMILS (Direct Mental
Influence of Living Systems, direkte mentale
Beeinflussung lebender Systeme) international bekannt. Die Forscher um
William Braud (Mind Science Foundation, San-Antonio, Texas, USA)
untersuchten unterschiedliche Formen der Fernbeeinflussung
biologischer Systeme. Zuerst versuchten sie auf diesem Wege die
motorische Aktivität, die Bewegungen von Säugetieren zu beeinflussen.
Als der Erfolg deutlich zu erkennen war und die Bedeutung des Effektes
unter anderem auch für das paranormale Heilen erkannt wurde, verlegten
sie ihre Forschung zunehmend auf die Beeinflussung körperlicher
Reaktionen beim Menschen.
Bei den Versuchen
wird eine Person dazu angehalten, systematisch durch einfache
gedankliche Absicht eine in einem entfernten Raum abgeschirmte Person
zu beeinflussen. Als Reaktionsbereiche, die objektiv messbar sind,
dienen der Hautleitwiderstand, die Herzschlagrate, der Blutdruck, der
Muskeltremor und ideomotorische (ohne Mitwirkung des Willens,
unbewusst ausgeführte) Bewegungen. Es werden aber auch komplizierte
In-vitro-Experimente angestellt, wobei Zellen im Reagenzglas
beeinflusst werden. |
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William Braud |
Mit
Hilfe spezieller Geräte ist fast jeder in der Lage, innerhalb relativ
kurzer Zeit zu lernen, bestimmte automatisch ablaufende physiologische
Prozesse seines eigenen Körpers zu steuern ohne PSI. Es ist einfach, auf
diese Weise den Pulsschlag bzw. die Herzfrequenz zu reduzieren. Ohne
großen Aufwand lässt sich auch ein Zustand der Entspannung hervorrufen,
indem man das Auftreten von Alphawellen im Gehirn über ein entsprechendes
Gerät beobachtet.
William Braud hat in
Aufsehen erregenden Versuchen gezeigt, dass Biofeedback nicht auf Abläufe
im eigenen Organismus beschränkt bleiben muss. Die Versuchsperson wird an
ein Biofeedback-Gerät angeschlossen welches den elektrischen
Hautwiderstand registriert, ein Verfahren, welches auch beim Lügendetektor
zum Einsatz kommt, und auf einem Schreiber Hinweise auf den Grad der
Entspannung oder Erregung vermittelt. Nun wird nach dem Zufallsprinzip
eine zweite Versuchsperson ausgewählt. Diese konzentriert sich nun als
Beeinflusser, darauf, dass es möglichst wenige und geringe
Schreiberausschläge gibt, dies würde dem Zustand der Entspannung
entsprechen. Der Versuchsaufbau ähnelt einer gewöhnlichen Sitzung für
Biofeedback, mit dem entscheidenden Unterschied, dass der Hautwiderstand
einer anderen Person gemessen wird.
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Dieses Experiment gelang in unzähligen Wiederholungen, Biofeedback,
welches sich auf eine andere Person bezieht! An der Mind Science
Foundation wurden 13 Experimentalserien dieser Art durchgeführt, zwölf
davon waren erfolgreich: eine autonome physiologische Aktivität einer
Versuchsperson, nämlich der Hautwiderstand, veränderte sich in
Übereinstimmung eines Beeinflussers. Der Effekt war sehr deutlich und
ließ sich auch jederzeit wiederholen. Damit wurde dieses Experiment
auch wissenschaftlich beweisfähig. Die Forscher sind nun der
Überzeugung, mit den DMILS-Studien der mentalen Beeinflussung von
Lernprozessen auf der Spur zu sein. Die ersten Ergebnisse sind viel
versprechend. Die Gesamtergebnisse lassen auch den Schluss zu, dass
die Fähigkeit, die sich in diesem Effekt niederschlägt, nicht auf
wenige Menschen beschränkt ist, sondern weit verbreitet sein muss.
Eine sehr bedeutende In-vitro-Studie des Braud-Teams war diese, welche
auf der so genannten Hämolyse basiert. Der Auflösung roter
Blutkörperchen durch Austritt des Hämoglobins. Während die roten
Blutkörperchen in einer Lösung, die der Körperflüssigkeit ähnlich ist,
lange ohne Schaden aufbewahrt werden können, schwellen sie in der
verdünnten Flüssigkeit an und brechen auf. Das austretende Hämoglobin
färbt die Flüssigkeit ein und seine Konzentration, der Gradmesser der
Schädigung lässt sich mit einem Spektrophotometer messen.
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Der englische Heiler Matthew Manning |
Der
Heiler Matthew Manning (Matthew Manning Centre, Bury St.Edmunds, Suffolk,
GB) sollte nun bei fünf von zehn Proben versuchen die Hämolyse zu
verlangsamen. Dieses äußerst sorgfältig geplante und sehr exakt
durchgeführte Experiment war sehr erfolgreich. Die von Manning durch
mentale Konzentration beeinflussten Proben zeigten eine sehr signifikante
Verzögerung des Farbstoffaustritts. Für den Prozess des paranormalen
Heilens ist dieser Beweis von großer Tragweite. Es kann als Beweis
gewertet werden, dass die Membranen der roten Blutkörperchen durch
paranormalen Einfluss verstärkt werden können.
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Fundierte Infos zum Thema Geistiges Heilen im Internet:
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Ein
weiteres bedeutendes Experiment hat der Biologe Glas Rein
durchgeführt. Er forschte mit dem in menschlichen Blutzellen
enthaltenen Enzym MAO (Monoaminoxidase), welches auf wichtige
Chemikalien im Gehirn wirkt. MAO baut Neurotransmitter zwischen
Nervenzellverbindungen ab und spielt eine Rolle bei verschiedenen
Gemütszuständen. Manning erzielte ohne eine bestimmte Intention zu
verfolgen eine Erhöhung, oder eine Verminderung der Enzymaktivität.
Warum nun der mentale Einfluss auf lebende Systeme (DMILS)
unterschiedlich ausfiel, war nicht festzustellen. Als Ansatzpunkt für
die Erklärung von PSI-Effekten ist die MAO-Studie von großem Wert. Es
deutet alles darauf hin, dass auf diesem Weg direkt die
Nervenfunktionen zu beeinflussen sind und Gemütsveränderungen
hervorgerufen werden können. |
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Glas Rein hat auch eine Theorie entwickelt, die eine Erklärung der
paranormalen Effekte darstellt. Diese Theorie geht davon aus, dass
alle Lebewesen ein bioenergetisches Feld besitzen. Dieses Denkmodell
bedeutet, dass PSI als Ausdehnung einer höher- dimensionalen
Energiequelle auftritt, welche durch die dichteren Schichten ihrer
Umgebung informiert und schließlich den physischen Körper erreicht.
Äußerliche Quantenfelder erzeugen biologische Effekte auf der
zellulären Ebene.
Diese Theorie steht sicherlich in Beziehung zu neuen, auf
quantenphysikalischen Überlegungen basierenden Modellen über die Natur
und die Einwirkmöglichkeit des Bewusstseins in der physischen Welt.
Der Heiler Nicola
Cutolo wurde in der De Venere Klinik in Bari, Italien von Prof. Elio
de Pergola bei 10 Heil-Experimenten überwacht. Bei allen zu heilenden
Personen wurden nach der Behandlung durch Cutolo auffallende
Verbesserungen der Krankheitsbilder fest gestellt.
Der Schweizer Arzt
Dr. Pierre Bovet führte während eines Kongresses in Basel diverse
Tests mit Cutolo durch. Er beobachtete bei zahlreichen Fällen
sofortige Besserung der Symptome. Von insgesamt 22 Behandlungen
erzielte Cutolo 5 Vollerfolge, 13 Fälle wurden von Dr. Bovet als gute
Resultate eingestuft und 4 Fälle waren erfolglos. Cutolos Behandlungen
dauerten nur 1-2 Minuten. Blieb es bei den Schmerzen, dann setzte
Cutolo zu einer weiteren Behandlung an. |
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Der Italiener Nicola Cutolo gilt als einer der am
häufigsten von der Wissenschaft getestete Heiler. Zahlreiche Studien
konnten immer wieder seine Erfolge dokumentieren. |
Fazit
des Schweizer Mediziners: Bei aller Vorsicht in der Beurteilung habe ich
doch den deutlichen Eindruck erhalten, dass Nicola Cutolo hier
Außerordentliches leistete. Die genannten Untersuchungen und
Forschungsreihen können so durchaus als Beweise für die Wirkung des
paranormalen Heilens gelten.
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Der Autor Werner Huber beschäftigt sich bereits seit ca. 30
Jahren mit psychologischen und paranormalen Themenbereichen. Durch
verschiedene Nomaden-Schamanen wurde er in deren Riten und Gebräuche
eingeweiht.
Kontaktadresse: Werner Huber, Offenbachstrasse 10, 89231
Neu-Ulm, Tel. 0731-7256152 |
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