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Geräte im Test Was hilft bei Elektrosmog? Geräte und Hilfsmittel gegen die negativen Wirkungen von Elektrosmog gibt es viele, aber welche helfen wirklich messbar? Jetzt wurden verschiedene Produkte auf ihre tatsächliche energetisch-gesundheitliche Wirkung hin getestet. |
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Rosenquarz und spezielle Bergkristallstäbe, Kastanien
und ein „Straußenei“ in Form einer eiförmigen Umrisszeichnung, rätselhafte
Aufkleber und geheimnisvolle Amulette, sowie unzählige Geräte und
Gerätschaften werden empfohlen, um die negativen Folgen von Elektrosmog
auf unsere Gesundheit zu kompensieren. Tatsächlich wirken viele Dinge ein
wenig, indem sie einfach das allgemeine Befinden etwas verbessern. Das ist
aber bei weitem nicht genug, um wirklich die negativen gesundheitlichen
Auswirkungen von Handystrahlung, gepulsten schnurlosen Telefonen,
Elektrosmog von Computern, Faxgeräten, Bahnstrom und vielen anderen
Quellen vollständig auszugleichen. Grundsätzlich unterscheidet man Geräte,
die selbst ein – für den Menschen verträgliches – Feld erzeugen und so den
negativen Elektrosmog überlagern, und solche Hilfsmittel, die die
Elektrosmog-Wellen so verändern, dass sie für uns nicht mehr schädlich
sind. Außerdem gibt es Tapeten, Matten und Stoffe, mit deren Hilfe die
Wellen abgleitet, also geerdet werden sollen. Dazu muss man jedoch die
Einstrahlung aus jeder Richtung einfangen – also eine Art Käfig
installieren – und das Ganze beispielsweise über die Steckdose erden. Eine
ganze Palette derartiger Hilfsmittel wurden am LIFE-TESTinstitut in
Emmendingen, einem neutralen Testinstitut für bioenergetische Wirkungen,
geprüft und einige wenige blieben als wirklich empfehlenswert übrig. Über die wirklichen Folgen von Elektrosmog streiten sich seit Jahren die Wissenschaftler und einem kritischen Gutachten folgen bald darauf zwei Gegengutachten, die wieder alles abwiegeln. Dennoch mehren sich die mahnenden Stimmen, dass wir mit den elektromagnetischen Wellen eine auf Dauer weit gefährlichere Umweltverschmutzung produzieren als durch die Abgase von Autos, Fabriken und Kraftwerken. Noch nie war die Menschheit einer so starken elektromagnetischen Belastung ausgesetzt wie heute und insbesondere die gepulsten Strahlungen der Handys und der neuen Generation schnurloser Heimtelefone werden von Wissenschaftlern kritisiert. Besonders dramatisch wurden die Wirkungen solcher gepulster Wellen in einer Studie von Dr. Dr. András Varga an der Universität Heidelberg für jeden sichtbar. Er ließ ganz einfach Hühnereier ausbrüten – ohne Elektrosmog-Bestrahlung und unter dem Einfluss von Strahlungen wie sie von Handys erzeugt werden. Das Ergebnis ist schockierend: Bereits bei einer Strahlungsstärke, die nur der Hälfte des erlaubten Grenzwertes entspricht, sterben sämtliche Hühnerembryonen. Und noch bei rund einem Drittel der erlaubten Stärke treten erhebliche Schädigungen wie Missbildungen der Füße, Schnäbel oder Augen der Küken auf. Natürlich ist der Mensch sicherlich nicht so empfindlich wie Hühnerembryos, aber wer will angesichts dieser dramatischen Folgen noch annehmen, dass solche Strahlungen auf Dauer uns nicht auch negativ beeinflussen können? Mediziner diskutieren heute eine große Breite möglicher Folgen von Elektrosmog: Kopfschmerz, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen, Depressionen, Nervosität, Allergien, Asthma, Neurodermitis, Immunschwäche, Unfruchtbarkeit, Libidomangel, Herz-Rhythmusstörungen, Beeinträchtigungen der roten Blutkörperchen und verschiedene Verdauungsstörungen. Angesichts spektakulärer Elektrosmog-Studien sind die Messungen am LIFE-TESTinstitut eher unauffällig, aber doch nicht minder spannend: Mit Hilfe alternativ-medizinischer Diagnosegeräte wie dem „Prognos“-Meridian-Messgerät wurde untersucht, wie sich die aus der Akupunktur bekannten Meridianenergien und – laut traditionelle chinesische Medizin – damit auch die Lebensenergie Chi unter dem Einfluss von Elektrosmog verändern. Das deutliche Ergebnis: das Energieniveau in den Akupunktur-Meridianen sinkt durch Elektrosmog um 20 bis 40 Prozent, die Lebensenergie Chi wird also um rund ein Drittel reduziert – und dass nach nur einem dreiminütigem Handy-Telefonat oder sieben Minuten Bildschirmarbeit!
Hilfe bei PC-Smog PC-Monitore, Laptops und bei Kindern auch der Fernseher sind eine der wichtigsten Quellen von Problemen durch Elektrosmog, da man relativ dicht an den Geräten sitzt – und das nicht selten viele Stunden lang. Hier helfen zwei schlanke, zwanzig Zentimeter lange Glasröhrchen, die einfach an den Bildschirm oder das Laptop geklebt werden. „AG 1 Ray-Protector“ heißen die Glasstäbe, die mit Metallgranulat, ausgewähltem Quarzsand und einem patentierten, keramischen „Energiegranulat“ gefüllt sind. Die Meridian-Messungen am neutralen LIFE-TESTinstitut ergaben, dass beide Stresstypen, also jene Menschen, die mit Energieabfall und jene, die mit hyperaktivem Stress reagieren, ausgeglichen werden. Es tritt also eine gewissermaßen „intelligente“ harmonisierende Wirkung ein. Zusätzlich zu der vollständigen Neutralisierung der negativen Elektrosmogwirkung wurde ein Teil der Personen, die mit Energieabfall reagieren, sogar noch über dem jeweiligen Energiewert vor Beginn der Bildschirmarbeit hinaus energetisch gestärkt. Das heißt, ein bereits geschwächtes Energiesystem erlebt sogar eine Anhebung des Niveaus (Preis ca. 80 Euro). Für unterwegs und bei schnurlosen Telefonen Die gepulsten, schnurlosen Telefone daheim sind meist noch stärkere Quellen für Elektrosmog als viele Handys. Hier bietet der transportable „RayGuard personal“ einen sehr guten Schutz, indem das kleine Gerät einfach neben die Sendestation bzw. neben den Platz, wo man telefoniert, gelegt wird. Die Wirkung des Gerätes wird durch Glasscheiben oder Zwischenwände der Wohnung nicht beeinträchtigt. Eine optimale Wirkung ist in einem Umkreis von 2 Metern um das Gerät messbar, also insgesamt in einem Feld von 4 Metern. Soll ein größeres Feld entstört werden, muss der größere „RayGuard home“ gewählt werden, der ein Umfeld von 30 Metern schützt.
Praktisch für unterwegs ist: das kleine Gerät wiegt nur 80 Gramm und kann so auch in der Jackentasche, in Rucksack oder Handtasche ähnlichem mitgenommen werden. So bietet es Schutz auf dem Weg zur Arbeit etwa gegen den Elektrosmog von Bahnstrom. Dieser ist nämlich fatalerweise in einer Frequenz gepulst, die exakt den Stresswellen unseres Gehirns entspricht. Und wenn man im Büro von Computer, Fax und schnurlosem Telefon umgeben ist, kann man ihn nahe am Sitzplatz auf den Tisch legen und ist in seinem Nahbereich geschützt (Preis zirka 174.- Euro). Ebenfalls ideal für unterwegs ist der Schutzanhänger „RAC-Raycleaner“. Eine scheinbar sehr einfache, aber dennoch verblüffend wirksame Hilfe – und da man ihn als Amulett um den Hals trägt, ist er auch immer dabei. Der RAC-Raycleaner wurde von einer deutsch-griechischen Geomantin entwickelt. Getestet wurde er am LIFE-TESTinstitut sogar bei Langzeit-Telefonaten (12 Minuten und länger) mit dem Handy – auch dabei glich er noch die negativen energetischen Folgen des Elektrosmogs vollständig aus und hob sogar das Energieniveau zusätzlich zur Neutralisierung der Störeinflüsse bei einigen Personen an. Zusätzlich wirkt der kleine Anhänger noch bei energetischen Belastungen durch Erdstrahlen, Wasseradern und den verschiedenen Gitterlinien von Hartmann-Gitter bis Curry-Netz. Auch hier hat er den dadurch hervorgerufenen Energieverlust vollständig neutralisieren können (Preis ab zirka 53.- Euro je nach Material ). Während alle bisherigen Geräte passiv arbeiten und den Elektrosmog wandeln, erzeugt der „Neuro-Sync Alpha 7“ aktiv ein Feld, das den Elektrosmog überlagert. Das Wirkprinzip beruht auf Entdeckungen der Gehirnforschung, danach stellen sich Gehirn und das menschliche Energiefeld generell auf jene Schwingungen ein, die im Nahfeld am intensivsten sind. Der „Neuro-Sync Alpha 7“ sendet nun Frequenzen aus, die das natürliche Schwingungsfeld der Erde nachahmen: eine Art Frequenzrauschen wie von Sonne und Planeten, auf das eine der Schumannwellen, also der Hauptfrequenzen unserer Erde aufmoduliert wird. Letztere entsprechen den Gehirnwellen des Menschen. So kann unter insgesamt 8 Frequenzen wahlweise eine Schwingung zur besseren, entspannten Konzentration und Kreativität (Alpha-Wellen), zur allgemeinen Vitalisierung (Global-Frequenz), zur Meditaion (Theta-Wellen) oder auch zum Einschlafen (Delta-Wellen) eingestellt werden. Damit ist das Gerät nicht nur eine Hilfe bei Elektrosmog, sondern schon ein kleines Therapiegerät zur Selbstbehandlung und Mindmachine in einem. Das Gerät arbeitet mit einem wiederaufladbaren Langzeit-Akku (Preis zirka 415.- Euro).
Wenn die Luft knistert Ein weiteres Problem von Elektrosmog kann eine extrem energiearme, das heißt an negativ geladenen Ionen (die für uns sehr positiv sind) arme Raumluft sein. Einige Menschen reagieren darauf sehr empfindlich und leiden schnell an tränenden, geröteten Augen, bekommen Halsschmerzen und –entzündungen und Reizungen der Atemwege. Die meist nicht erkannte Ursache aber liegt in der Elektrosmogbelastung, die die gesunden Luftionen zerstört – verstärkt noch durch das Vorhandensein von vielen Kunststoffen etwa bei Büromöbeln, Kunstfaser-Teppichböden und insbesondere durch Klimaanlagen, die allesamt ebenfalls negative Luftionen zerstören. Während in guter Landluft 1000 bis 2000 Ionen, im Gebirge über 3000, in der Umgebung von Wasserfällen und am „schäumenden“ Meer sogar 50 000 Negativ-Ionen in der Luft gemessen werden, sind es in Innenräumen kaum mehr als 500. Sinkt ihre Zahl auf unter 100, kommt es zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und allgemeiner Mattigkeit. Weitere Folgen eines solchen Ionenmangels sind Migräne, schnelle Ermüdung der Augen, Bindehaut-Entzündungen, Ängste, Ohnmachtsgefühle und Depressionen. Hier bringen Geräte zur Luftionisation Hilfe. Heute gibt es viel gute Fabrikate. Eines, das bei hoher Ionenzahl keine verschleissbaren Lüfterventilatoren besitzt und daher im Dauerbetrieb die gesunden Ionen herstellen kann, ist beispielsweise der GreeAir-Luftionisator. (Preis zirka 198,00 €). Aber auch schon die bekannten Salzkristalllampen (Preise ab zirka 20,00 €) bringen etwas Linderung – am besten wären allerdings gleich zwei oder drei Lampen pro Raum im Dauerbetrieb brennen zu lassen, um nennenswerte Ionenmengen entstehen zu lassen. Mit den naturgegebenen Kräften von Mineralien und deren Kristallen kann man die Energie des menschlichen Körpers steigern und – auf den feinstofflichen Bereich bezogen – die Aura stärken, mit Licht und Farben anreichern. In der Medizin ist Salz – wie allgemein bekannt – unentbehrlich. Der Salzkristall-Experte Helmut Seifert geht in seiner Broschüre „Naturkraft Salzkristall – Bioschwingungen für die Gesundheit“ u. a. der Frage nach, was Salzkristalle so wertvoll für unsere Gesundheit macht. In den Kapiteln, die sich ausführlich mit der positiven Wirkung von Salzkristallampen befassen, erläutert er, warum Negativ-Ionen wichtig für unser Wohlbefinden sind. Unter „Abschirmung der negativen Felder am Fernsehgerät und am Computer“ schreibt Helmut Seifert u. a.: „Eine besondere Abschirmung der krankheitsfördernden Energiefelder, die von Fernsehgeräten oder Computern ausgehen, kann man durch Abschirmung mit Salzkristallen oder einer Salzkristall-Lampe vornehmen und durch diese Entstörung das Raumklima verbessern....“. Auch wenn es Teile der Wissenschaft und ihre Lobbyisten nicht wahrhaben wollen: Die gesundheitliche Beeinträchtigung durch elektromagnetische Wellen („Elektro-Smog“) gilt als gesichert. Es ist wohl lediglich eine Frage der Zeit, bis wann dieses Wissen um die Gefahr vom Gesetzgeber zur Kenntnis genommen wird und Eingang in die Gesundheitspolitik findet. Zum Schutz und zum Wohle der Menschen.
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