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von Ulrich Arndt
Unsere Haut ist der
„Spiegel unserer Seele“ heißt es. Denn wer sich emotional nicht wohl „in
seiner Haut fühlt“, dem zeigt es das eigene Hautbild in Form von
Hautreizungen, Irritationen und Flecken. Schöne Haut ist auch ein Sinnbild
für Vitalität. Kein Wunder, dass heute jeder gepflegt und faltenfrei
aussehen möchte. Unsere Haut ist aber auch das größte Organ unseres
Körpers. Sie ist der wichtigste „Umschlagplatz“ für Nährstoffe und
Stoffwechselreste. Sie ist ebenso unser größtes Sinnesorgan und die Grenze
zwischen unserem festen Körper und den zu ihm gehörigen feineren
Energieschichten der Aura. Einem so wichtigen Teil unseres Selbst lassen
wir auch eine besondere Pflege zukommen, so sollte man meinen. Fest steht
aber, dass kein anderes Organ derart mit Giften aus der Umwelt, Chemiemüll
aus Cremes, Duschgels und „Pflegemitteln“ und anderen energetisch
auszehrenden Einflüssen traktiert wird. Und das obwohl die Deutschen pro
Jahr die stolze Summe von über 2,4 Milliarden Euro für Hautpflegemittel
ausgeben.
Schönheitsbewusste Frauen
und immer mehr auch die Männer greifen heute nicht nur zur Tages-, Nacht-
und Augencreme. Dank der erfolgreichen Werbekampagnen der
Kosmetikindustrie pflegt „frau“ sich auch mit Feuchtigkeitscremes, Lifting
Serum, Ampullenkuren, Anti-Aging Masken, Teint-Balance-Cream und natürlich
Bodymilk, Reinigungsmilch, Gesichtswasser und vielem mehr. Hinzu kommen
noch Cremes mit dem jeweils aktuellem „Wunderwirkstoff“.
Fatal dabei ist, dass die
Hersteller immer mehr für die Werbung ausgeben und immer wenige für den
Inhalt in den Tiegeln und Fläschchen. Auch wenn stolze Markennamen auf der
Verpackung prangen, ist leider allzu oft der Inhalt nur preiswerte
Massenware aus billigsten Rohstoffen. Da hilft nur der kritische Blick auf
die Liste der Inhaltsstoffe.
Wenn beispielsweise auf
einer noblen Augencreme „La mer“ der Inhaltsstoff Carbomer deklariert ist,
so handelt es sich um einen chemischen Gelbildner, der laut Untersuchungen
von „Öko-Test“ Rückstände von Lösungsmitteln wie Benzol besitzt. Und der
ebenfalls darin enthaltene Hilfsstoff Tetrahydroxy- propyl Ethylenediamine
hat in einer hochwertigen Creme, die der Haut gut tun soll, auch nichts zu
suchen. Solche Erdölprodukte sind für den Organismus nichts anders als
Chemiemüll. Sie reichern sich im Gewebe an, irritieren die Schleimhäute
und die Haut, verschließen die Poren und beinträchtigen damit die
Hautatmung. Allergien und Entzündungen sind oftmals die Folgen.
Nicht viel anders sieht es
bei der preiswerten und wohl am weitesten verbreiteten Creme mit der
bekannten weiß-blauen Verpackung aus. Hier hat das Öko-Testinstitut von 44
verschiedenen Nivea-Produkten nur 5 mit gut bewertet, mehr als die Hälfte
fielen mit der Note „mangelhaft“ und „unbefriedigend“ komplett durch.
Grund sind auch hier der hohe Anteil an Erdölprodukten wie Paraffinen und
Silikonen sowie an Konservierungsstoffen wie Formaldehyd-Verbindungen und
Emulgatoren wie PEG-Derivate (näheres weiter unten). Allesamt werden von
Wissenschaftlern zumindest als bedenklich eingestuft und können die Haut
irritieren und austrocknen, die Leber belasten oder sogar Krebs
hervorrufen. Laut EU-Gefahrenverordnung müssen Produkte, die mehr als zehn
Prozent Paraffine enthalten, sogar mit einem Warnhinweis versehen werden.
Nur bei Kosmetika darf dieser seltsamerweise entfallen.
Kapitulieren Sie aber nicht
angesichts der kryptischen Bezeichnungen in den Inhaltslisten, der
sogenannten INCI-Liste (INCI = International Nomenclature of Cosmetic
Ingredients). Löchern Sie ruhig die Verkäuferinnen, was diese bedeuten
oder recherchieren Sie schon vor dem Kauf im Internet – zum Beispiel in
Veröffentlichungen des Öko-Testinstituts. So können Sie auch ohne
Chemiekenntnisse einiges daraus ablesen.
Die Haut als Vorbild
Jede Creme besteht aus drei
Stoffgruppen: den Basisstoffen, den Wirkstoffen und den Hilfsstoffen.
Nicht nur die besonderen Wirkstoffe wie ein exklusiver Algen- oder
Heilpflanzenextrakt, ein wertvolles Öl oder Vitamine sollten gut für die
Haut sein. Vielmehr müssen alle Inhaltsstoffe und natürlich vor allem die
Basisstoffe, aus denen die Creme hauptsächlich besteht, gute hautpflegende
Eigenschaften haben.
Eine gute Kosmetik hat in
allem die gesunde Haut zum Vorbild. Die Barriereschichten und das
Hautoberflächefett bestehen chemisch gesehen aus Triglyceriden,
Wachsester, Fettsäuren, Squalen, Diglyceriden, Cholesterinester,
Cholesterin, Ceramiden und Phosphatidylcholin. Wenn Sie diese Begriffe auf
der Verpackung lesen, brauchen Sie also keine Bedenken zu haben.
Im Gegenteil, daran
erkennen Sie, dass hier der Hersteller sich bemüht, der Haut genau das zu
geben, was sie braucht. Im „Kosmetik-Chinesisch“ lesen dann auf der
Verpackung Bezeichnungen wie „Caprylic/Caprylic Triglyceride“, „C 10-18
Triglyceride“, „Ceramide 3“ oder „Sualane“.
In der Creme stellen die
Triglyceride die Fettstoffe und Öle dar, als Wachsester wird in
Naturkosmetik oft Jojobaöl (INCI-Bezeichnung „Buxus Chinensis“) verwendet.
Shea-Butter (gewonnen aus den Nüssen des Sheabutterbaumes) enthält beide
dieser Hauptbestandteile sowie noch Cholesterinester und wird daher häufig
als Basis verwendet. Ceramide, wie das Cermide 3 werden aus Hefen
gewonnen. Diglyceride sind mit Glycerin verbundene Fettsäuren und können
aus pflanzlicher oder synthetischer Quelle stammen. Und Squalen wird durch
das weniger empfindliche Sualan ersetzt, das meist aus Olivenöl stammt.
Solche natürlichen
Basisstoffe werden von der Kosmetikindustrie aber auch durch billigere
Mineralölprodukte ersetzt wie Vaseline (in der INCI steht:
„Petrolatum“), Erdwachs (INCI:
„Ceresin, „Ozokerite“)
mikrokristallines Wachs, Paraffine und Silikone (alle Bezeichnungen mit
„–cone“ wie
„Dimethicone“). All diese
Stoffe versiegeln aber die Haut und behindern die natürliche
Eigenregeneration.
Emulgatoren und Konservierungsstoffe
Nun verbinden sich aber
diese Basisbestandteile nur sehr schlecht zu einer Creme. Daher kommt die
Gruppe der Hilfsstoffe hinzu. Zwar gibt es auch hier natürliche
hautähnliche Hilfsstoffe wie bestimme Ceramide und Phosphatidylcholin,
aber die allermeisten Hersteller setzen billige effektivere, künstliche
Emulgatoren hinzu – beispielsweise die eingangs erwähnten
PEG-Derivate
(Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge). Sie verbinden Fette und Wasser
miteinander und können auch als Tenside zur Reinigung oder zum Aufweichen
der Haut eingesetzt werden. Sie machen also die Haut durchlässiger.
Dadurch sollen die Wirkstoffe besser eindringen können, aber PEG-Derivate
besitzen krebserregende Verunreinigungen und neben den erwünschten
Wirkstoffen gelangen auch alle anderen Cremebestandteile besser hinein –
vom krebsverdächtigen Konservierungsmittel bis zum allergieauslösenden
Duftstoff. Also Vorsicht wenn Sie Wortverbindungen mit
„PEG-“ lesen!
PEG und damit verwandte
Emulgatoren, sogenannte ethoxilierte Verbindungen, werden auch als
Auslöser der Mallorca-Akne verantwortlich gemacht. Dazu gehören
Laureth, Pareth, Ceteareth und
andere mit INCI-Bezeichnung auf „–eth“
(wie auch Polyethylenglykole
und Triethanolamine).
Die bekanntesten, weil
umstrittensten Hilfsstoffe sind die Konservierungsmittel. Schon seit
langem im Kreuzfeuer der Kritik von Ärzten und Umweltschützern ist das
krebserregende Formaldehyd. Nach wie vor ist es aber für Kosmetik erlaubt.
Laut Öko-Test fanden sich beispielsweise in 21 von 24 Selbstbräuner-Cremes
Formaldehydabspalter. Nicht
besser sieht es bei Sonnencremes aus, aber auch etliche Hersteller von
Pflegecremes greifen zu der bedenklichen Substanz. Formaldehyde verbergen
sich bei den Inhaltsstoffen hinter Bezeichnungen wie
Methenamine, Sodium
Hydroxymethylglycinate, DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Imidazolodinyl
Urea und vielen weiteren Bezeichnungen.
Vor allem Allergiker haben
schon mit halogenorganischen Verbindungen wie
Euxyl K 400 (= Methyldibromo
Glutaronitrile) und
Triclosan leidvolle Bekanntschaft gemacht. Diese werden als
hochwirksame Konservierungsmittel eingesetzt und sollen das krebserregende
Formaldehyd ersetzen. Allerdings haben sie es kaum weniger in sich, denn
Triclosan kann die Leberfunktion beeinträchtigen und zumindest bei Hefen
ist auch bereits eine Erbgutschädigung nachgewiesen. Euxyl K 400 wiederum
löst Allergien aus und wird deshalb endlich ab September dieses Jahres in
Cremes verboten (nicht aber in Duschgels und Shampoos).
Ein weiteres synthetisches
Konservierungsmittel sind die Parabene, also alle Verbindungen, die
„-paraben“ im Namen haben. „Parabene
erzeugen Krebs“ war eine Schlagzeile 2004. Das Deutsche
Krebsforschungszentrum in Heidelberg hält diese Warnung zwar für verfrüht,
da die Konzentrationen von Parabenen in Kosmetika unter der Mindestmenge
für hormonähnliche und Wucherungen erzeugende Wirkungen liege. Bisher
gelten Parabene daher nur bei empfindlicher, vorgeschädigter Haut als
bedenklich und Allergie auslösend. In einer natürlichen, der gesunden Haut
nachempfundenen Kosmetik aber haben sie auf keinen Fall etwas verloren.
Meiden Sie ebenfalls Cremes mit dem konservierenden Hilfsstoff
EDTA. Es schwächt die
Zellmembranen und löst Schwermetalle.
Natürliche
Konservierungsmittel sind vor allem ätherische Öle und Antioxidantien wie
Vitamin E. Auch Alkohole werden verwendet, jedoch sollten einige von ihnen
ebenfalls vermieden werden. Insbesondere
Isopropylalkohole bereiten
nach Forschungen der Alternativmedizin im Körper den Boden für Parasiten
und daraus entstehende Krebserkrankungen bereiten.
Allergieauslösende Parfüme
Sie machen nur einen sehr
kleinen Anteil der Hilfsstoffe aus, aber der hat es mitunter in sich: die
Duftstoffe. Immer mehr Menschen reagieren auf ihre Kosmetik allergisch
aufgrund der Wohlgerüche. Besonders allergiegefährlich sind Eichenmoos (Evernia
Prunastri), Baummos (Furfuracea),
Isoeugenol, Cinnamal und so
genannte polyzyklische
Moschusverbindungen. Allein von letzteren werden 2000 Tonnen
pro Jahr in Europa in Cremes, Parfüms und Waschmittel gerührt. Was höchst
fatal ist, denn diese Moschusverbindungen reichern sich im Fettgewebe und
in der Muttermilch an und stehen auch noch im Verdacht krebserregend zu
sein und die Leberzellen zu schädigen. Egal, ob
Moschus Xylol, Moschus Keton, Tonalide (AHTN)
oder Galaxolide (HHCB)
auf dem Produkt steht, lassen Sie es lieber im Regal stehen. Der Skandal
bei den Duftstoffen ist jedoch, dass laut Kosmetikgesetz der Hersteller
diese bedenklichen Stoffe überhaupt nicht deklarieren muss. Er darf
vielmehr ganz allgemein „Parfüm“ (oder „Parfume“) schreiben.
Verantwortungsbewusste Hersteller deklarieren freiwillig sämtliche
Duftstoffe, damit Allergiker keine böse Überraschung erleben.
Vielumworbene Wirkstoffe
Bei den Wirkstoffen
entfalten die Kosmetikhersteller viel Kreativität, allerdings auch wenn es
um die schmückende Umschreibung geht. Vitamin E und C und Phytohormone
werden als Konservierungsmittel eingesetzt, aber zugleich als hochwertige
Anti-Aging-Mittel für die Haut angepriesen – was freilich ebenfalls
richtig ist. Weizenkeimöl, Macademia-Nussöl, Avocadoöl und andere Öle sind
nicht nur edle Pflegezutaten, sondern besitzen ganz simpel einen hohen
Anteil an Triglyceriden, also an dem wichtigen Basisstoff für gute Cremes.
Sie sind also einfach eine gute Cremebasis. Und das edle hautglättende
Jojobaöl liefert das für die Cremebasis nötige Wachsester. Metallsalze von
Zink, Kupfer, Silber und Gold wiederum werden zu edelsten Wirkstoffen
erhoben, sind aber aufgrund ihrer antibakteriellen Giftwirkung auch
Konservierungsstoffe. Und der „In-Wirkstoff“ Sauerstoff belebt nicht nur
die Haut, er konserviert auch und – was weniger erwünscht ist – er kann
durch vermehrte Oxidation die Hautalterung beschleunigen. So wird der
eigentliche Grund für die Verwendung von Stoffen nicht selten durch
Werbeaussagen beschönigt.
Natürlich gibt es viele
wertvolle Pflanzenextrakte und -wirkstoffe, die
wirklich einen zusätzlichen Nutzen für die Hautpflege bringen – angefangen
von einheimischen Pflanzen wie beispielsweise Hagebuttesamen, Kamille,
Nachtkerze, Ringelblume und Rose bis zu exotischeren wie chinesischen
Heilpilzen, Safran und Cystus-Zistrose. Diese sollten aus biologischem
Anbau stammen, damit sie möglichst wenig durch Umweltschadstoffe
verunreinigt sind.
Manche Hersteller versuchen
auch durch spezielle energetische Behandlungen wie radionische
Bestrahlung, Organenergie oder sogar durch Zugabe spezieller
alchemistischer Essenzen aus Gold, Silber, Edelsteinen und Bernstein die
Creme zusätzlich zu „beleben“ und zu aktivieren. Die letztgenannten Cremes
haben durch diese Essenzen, die nach alten Regeln des Paracelsus
hergestellt werden, sogar eine Wirkkraft, die der von Naturheilmitteln
entspricht. Und sie haben daher auch ganz besondere pflegende
Eigenschaften (näheres in „Getestet“ unter:
www.life-testinstitut.de). Bei solchen energetischen Cremes wird die
Haut nicht nur als „tote Schutzschicht“, sondern als wichtiges
energetisches Organ unseres Körpers verstanden. Durch eine energetische
Aufbereitung von Cremes gelangen Wirkstoffe auch besser in die Haut – aber
auch eventuell darin enthaltene Schadstoffe. Bei diesen Energie-Cremes ist
es daher besonders wichtig, dass sie zugleich auch hochwertige
Naturkosmetik sind.
Label für Naturkosmetik
Der Begriff Naturkosmetik
ist nicht genau definiert und nicht geschützt. Jeder Hersteller kann sein
Produkt als solches bezeichnen. Mittlerweile gibt es drei verschiedene
Label, doch auch hier muss man genau hinsehen. So sind beim
Naturkosmetik-Label „ECOCERT“ zwar synthetische Farb- und Duftstoffe,
Erdölprodukte und PEG verboten, aber einige bedenkliche
Konservierungsmittel wie Parabene noch erlaubt. Beim „neuform“-Label der
Reformhäuser sind die Richtlinien noch laxer. Hier können Silikone und
synthetische Farb- und Duftstoffe noch eingesetzt werden, ebenso
PEG-Derivate als waschaktive Zusätze und von Öko-Test beanstandete
Konservierungsmittel wie Phenoxyethanol und Dehydroacetsäure.
Am konsequentesten ist das BDIH-Label „Kontrollierte
Naturkosmetik“. Hier müssen die Cremes frei von Erdölprodukten sein und
zur Konservierung sind lediglich noch Zusätze von Benzylalkohol,
Benzoesäure, Salicylsäure und Sorbinsäure gestattet sind – allerdings
können auch diese Allergien auslösen. So hilft letztlich doch nur der
kritische Blick auf das chemische Kauderwelsch der INCI-Liste (Weitere
Infos zur INCI-Stoffen: „Öko-Test: Die große Kosmetik-Liste“).
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Der Autor Ulricht
Arndt, freiberuflicher Journalist und Buchautor (ganzheitliche
Gesundheit, alternative Forschung, Esoterik und Spiritualität).
Gründer und Leiter des LIFE-TEST-Instituts zur Erforschung
bioenergetischer Wirkungen bei Produkten,
Therapien und spirituellen Methoden.
Kontaktadresse: Ulrich Arndt, Otto-Raupp-Str. 5, 79312
Emmendingen, Tel. 07641-9593742, Fax 07641-9356-99,
life-test@t-online.de
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www.life-testinstitut.de |
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Kosmetik mit folgenden Inhaltstoffen
können gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. |
| Basisstoffe: Mineral Oil,
Petrolatum, Ceresin, Ozokerite, Mikrokristallines Wachs, Paraffinum
liquidum, Silikone (alle Bezeichnungen mit „–cone“ wie „Dimethicone“).
Emulgatoren: Laureth, Pareth,
Ceteareth und andere mit INCI-Bezeichnung auf „–eth“ (wie auch
Polyethylenglykole, also PEG-Derivate und Triethanolamine).
Konservierungsmittel:
Formaldehyde und –abspalter (wie Methenamine, Sodium
Hydroxymethylglycinate, DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea,
Imidazolodinyl Urea), halogenorganischen Verbindungen wie Euxyl K
400 (= Methyldibromo Glutaronitrile) und Triclosan, alle
Verbindungen, die „-paraben“ im Namen haben, EDTA, Isopropylalkohole.
Duftstoffe: Evernia
Prunastri), Baummos (Furfuracea), Isoeugenol, Cinnamal, Moschus
Xylol, Moschus Keton, Tonalide (AHTN) oder Galaxolide (HHCB) |
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