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von Peter Gross
Alle sieben Spektralfarben des Regenbogens, mithin alle
sieben Lichtfrequenzen zusammen, ergeben das weiße Licht. Dieses lässt
sich wiederum durch ein Prisma in die sieben Spektralfarben
zurückverwandeln, wie beim Regenbogen sichtbar. Wird in der Musik eine
auf einen bestimmten Ton gestimmte Stimmgabel angeschlagen und befinden
sich mehrere auf den gleichen Ton gestimmte Stimmgabeln im gleichen
Raum, selbst in gebührendem Abstand voneinander, dann schwingen alle
Stimmgabeln in dem gleichen Ton. Hier spricht man von Resonanz, die
immer dann zu beobachten ist, wenn gleiche physikalische Merkmale,
speziell gleiche Frequenzen, vorliegen, so wie zwei Menschen, die sich
gut verstehen, auf der gleichen Wellenlänge liegen. Wird ein
Saiteninstrument gestimmt, muss die Harmonik mit den Frequenzen
übereinstimmen, wobei die Harmonik, in der Musik Obertöne, in der Physik
Oberwellen genannt, ein Vielfaches einer Grundfrequenz darstellt.
Resonanz kommt in der Technik genau so oft zum Tragen wie in der Musik.
Nach fundamentalen Erkenntnissen der Mailänder Biologin Dr. Enza
Ciccolo, dass krankes Gewebe von Menschen, auch die einzelnen
Organe, messbar anders als gesundes Gewebe schwingt, werden in Italien
Menschen seit Jahren in Lichtwasserzentren überaus erfolgreich
behandelt. Derartige Lichtwässer gibt es in der freien Natur von den
Marienheilquellen Lourdes in Südfrankreich, Fatima in Portugal, San
Damiano, Montitiari, sowie zwei weiteren Heilquellen ebenfalls in
Italien. Alle diese Wässer beinhalten die sieben Lichtfrequenzen des
Regenbogens.
Die Differenz der Organschwingung von krank in gesund kann in
Lichtwässern durch Resonanz nebenwirkungsfrei ausgeglichen werden. Jedes
dieser Lichtwässer unterscheidet sich von den anderen durch
unterschiedliche Breite der sieben einzelnen Farbfrequenzen, aber alle
sind in ihren Spektralanteilen gebaut nach dem generellen Naturprinzip
des „Goldenen Schnitts“ und der „Heiligen Geometrie“. Deutsche Kurbäder
haben in ihrem Wasser je nach Art ihrer Anwendungen (z.B. gegen
Frauenleiden gegen Rheuma oder gegen Allergien) maximal bis zu drei
Regenbogenfrequenzen. Daher auch deren spezielle Wirkungen. |
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Unabhängig von Vorbildung und Herkunft empfinden Menschen harmonische
Formen als schön. Die Natur entwickelt alle Formen nach dem Prinzip des
goldenen Schnitts und der heiligen Geometrie. So auch die Lichtwässer,
die in unserem Körper die Harmonie der Maße wieder herstellen.
GIE-Wasser ist bislang das erste und einzige von einem technischen
Apparat erzeugte Lichtwasser.
Bei homöopathischen Mitteln wird ihr Wirkungsgrad mit zunehmender
Verdünnung immer stärker, obwohl die Ausgangssubstanz in der Lösung gar
nicht mehr vorhanden ist. Ähnlich in der Musik innerhalb einer Oktave
bei den sieben Ganztönen, deren Oberwellen als jeweils ganze Vielfache
der Ganztöne im Bereich des sichtbaren Lichts um 1014 Hz
(zehn hoch vierzehn Hertz) in ihrer Auswirkung auf biologische Systeme
besonders intensiv einwirken. Bei Behandlung von Menschen mit
Lichtwässern zeigen Messungen am Elektroakupunkturgerät nach Voll einen
unterschiedlichen energetischen Zustand vor und nach der Behandlung.
Besonders auffällig ist, dass Lichtwässer gleichermaßen auf Menschen,
Tiere, Pflanzen, Lebensmittel, Erde, Seen und die allgemeine Umwelt
wirken. In Lichtwässern verlieren Krankheitserreger (Bakterien und
andere Mikroorganismen) ihre Aggressivität, wie der Agglutinationstest
beweist.
Das heißt, sie verhalten sich biologisch passiv. Etwaig in solchem
Wasser vorhandene Bakterien und andere Mikroorganismen machen daher
nicht krank.
Nach der Schlachtung im Schlachthof werden halbe Schweine und Rinder
zur Entfernung von Blut mit normalem Leitungswasser abgebraust. Danach
hängt sie der Metzger bis zur weiterem Verarbeitung in sein Kühlhaus.
Nach wenigen Tagen sind die Tierkörperteile infolge beginnender
Verwesung glitschig, schmierig, schleimig. Braust jedoch ein Metzger die
Tierkörperteile kurz mit GIE-Wasser ab, bevor er sie in sein Kühlhaus
hängt, ist das Fleisch nach zwei Wochen im Kühlhaus nicht feucht und
schmierig, sondern ganz normal trocken und frisch dank der
antibakteriellen Wirkung des GIE-Wassers. Ein Glas normales
Leitungswasser mit ein paar Stielen Petersilie wird nach 2 bis 3 Tagen muddig, in GIE-Wasser dagegen bleibt es 2 Wochen klar. Eine Flasche
Leitungswasser auf der Fensterbank beginnt nach 2 - 3 Tagen zu riechen,
GIE-Wasser ist nach 6 Wochen noch frisch.
Im Kampf um das „Blaue Gold“, das globale Wassergeschäft, haben in
Deutschland, Schweiz, Österreich und vielen anderen Staaten hinter dem
Rücken der Bevölkerung politisch Verantwortliche teils gegen satte
Schmiergelder öffentliches Eigentum in Form von Wasserwerken an
ausländische so genannte Investoren, teilweise nur anonyme
Briefkastenfirmen, verhökert. Auf längere Sicht wird dadurch der
Wasserpreis bei schlechterer Wasserqualität steigen. Was aus dem
Wasserhahn kommt, entzieht sich damit inländischer Kontrolle und
Beeinflussung, die bisherige Trinkwasserverordnung greift nicht mehr.
Sollten auf diese Weise seuchenauslösende Einbringungen (Legionellen,
Colibakterien, Cholera, Anthrax u.a.) ins Trinkwasser erfolgen,
rechtlich kein Problem, der Wasserversorger ist infolge gesetzmäßiger
Änderung ohnehin nicht mehr verantwortlich für sein geliefertes Wasser,
sondern neuerdings jeder Verbraucher selbst.
Im „Club of Rome“ spricht man offen, bei der „Max-Planck-Gesellschaft
dem Vernehmen nach hinter vorgehaltener Hand davon, es sei sinnvoll die
jetzige Weltbevölkerung auf den Stand von 1930 (2 Milliarden Menschen)
„zurückzuführen“. Das Trinkwasser wäre dafür ein gutes Hilfsmittel.
GIE-Wasser ist ein sehr guter Schutz, zumindest gegen vieles.
Radionische Messungen, seit rund 100 Jahren höchst erfolgreich
praktiziert, aber von der Schulmedizin, der unwissenschaftlichsten aller
Wissenschaften, genau so wenig anerkannt wie die mehr als 5000 Jahre
alte Akupunkturlehre und die mehr als 200 Jahre Homöopathie, haben das
eindeutig erwiesen.
Einen GIE-Aktivator haben und mit GIE-Wasser leben heißt, täglich den
Regenbogen trinken und darin baden können.
GIE-Wasser ist frequenzmäßig harmonische Musik und der
physikalische Inbegriff der heiligen Geometrie, Grundprinzip der heilen
Natur. Auch Sie könnten damit leben. Die Welt ist einfach aufgebaut, so
dass jeder, der will, sie verstehen kann.
Kontakt: Peter Gross, Tel. 02527- 91 99 8-0
(vormittags), Fax 02527- 91 99 8-15 |