Gesundheit die von innen kommt

Enzymreiches Frucht- und Gemüsekonzentrat aus Japan
will auch bei uns Furore machen.

von Anne Niemeyer

M-K Europa heißt er bei uns im Handel: ein enzymreiches Frucht- und Gemüsekonzentrat, der bereits seit 1984 auf dem japanischen Markt ist und seit einiger Zeit auch in Deutschland erhältlich ist. Es besteht aus Dutzenden Ingredienzien: Früchten, Gemüsearten, Getreidearten, Meerespflanzen, Wurzeln, ungemahlenem Reis, Nüssen und braunem Zucker. In einem aufwendigen Fermentationsprozeß (Fermentation = Gärung) – der nach altem japanischen Wissen – drei Jahre und drei Monate dauert, werden diesen Grundstoffen Hefepilze und Milchsäurebakterien zugesetzt. Sie bewirken eine nicht-alkoholische Gärung. Um keine in den Pflanzen enthaltenen bioaktiven Substanzen zu zerstören, läuft dieser Reifungsprozeß in klimatisierten Hallen bei konstant zehn Grad Celsius ab.

Wenn das Frühjahr nahte, begann für Maria Schubert* aus Regensburg die schlimmste Zeit des Jahres: Niesanfälle, Bindehautentzündung und Abgeschlagenheit machten ihr Leben zur Hölle. Ihre seit 1989 bestehende Allergie gegen Baum- und Gräserpollen verschlimmerte sich von Jahr zu Jahr. Gegen zunehmendes Asthma und beginnende Atemnot halfen weder Kortison-Inhalationen noch die Flucht an die Nordsee. Als sie vor zwei Jahren von einem Bekannten erfuhr, dass ihm M-K Europa geholfen hatte, seine chronische Dickdarmentzündung abklingen zu lassen, probierte sie es aus. Zweimal täglich ein Dosierlöffel von der Paste ließen ihre Pollenallergie innerhalb kurzer Zeit verschwinden. Angebaut werden alle Pflanzen ohne den Zusatz von irgendwelchen Chemikalien in einem 66.000 Quadratmeter großen, parkähnlichen Gelände des „Seto Inland Sea National Park“. „Mein Ziel war ursprünglich, ein gesundes Lebensmittel für schwangere Frauen zu entwickeln. Eines, welches das Reifen des Embryos im Mutterleib günstig beeinflusst und die Geburt problemloser macht“, betonte der japanische Wissenschaftler und M-K Europa-Erfinder Dr. Shingoro Matsuura, 57, kürzlich auf einer Pressekonferenz in Hamburg.
Shingoro Matsuura (Foto), der Erfinder von MK-Europa wollte „ursprünglich ein gesundes Lebensmittel für schwangere Frauen zu entwickeln. Eines, welches das Reifen des Embryos im Mutterleib günstig beeinflusst und die Geburt problemloser macht“

Breit gefächerte Wirkung

Über 20 Jahre der Erforschung von Fermentierungs- und biotechnologischen Prozessen gingen der Entwicklung dieses hochkarätigen Lebensmittels voraus, das wörtlich im Japanischen „mehr als 10.000 Felder“ bedeutet, was dessen breit gefächerte Wirkung betont. Der Ansatz des Biochemikers war die Frage: „Wie kann man mit der positiven Kraft gesunder Pflanzen die Lebensenergie steigern?“
 

„Killerzellen“ im Blut erhöht
Schon bald nachdem die enzymhaltige Paste Produktionsreife erlangt hatte, belegten eine Reihe von japanischen und koreanischen Studien ihre positive Wirkung auf das Immunsystem:
So half M-K Europa nachweisbar bei Asthma, Allergien, chronischen Nervenschmerzen und anderen langwierigen Krankheiten wie Hepatitis oder Herpes, schwächte deren Symptome ab oder brachte sie ganz zum Verschwinden. Im Vergleich zu Kontrollgruppen, die ein Placebo erhielten, erhöhte es die Anzahl der „Killerzellen“ im Blut (weiße Blutkörperchen, die insbesondere für die Abwehr von Krebszellen zuständig sind) und verkürzte die Wundheilung. Antiallergisch wirkt es dadurch, dass es den Histaminabbau fördert, das bei allergischen Reaktionen vom Körper massiv ausgeschüttet wird.

Auf Tiere, Pflanzen und Menschen wirkt das Mittel gleichermaßen positiv. Diese Tatsache versetzte das Entwicklungsteam um Dr. Shingoro Matsuura, bestehend aus Medizinern, Chemikern und Biologen, besonders in Erstaunen. Ein Rettich beispielsweise, mit verdünnter M-K Europa Paste gedüngt, nahm riesige Ausmaße an; kranke Tiere; denen das braune Mus ins Futter gemischt wurde, genasen erstaunlich schnell.

Darauf sind mittlerweile auch deutsche Tierärzte aufmerksam geworden: Dr. Helmut Zartner (Foto), Veterinär in Bayreuth: „Zuerst war ich skeptisch. Ich habe M-K Europa bei Tieren eingesetzt, bei denen Wunden nicht heilten oder bei solchen mit inoperablen Tumoren. Die Erfolge ließen mich aufhorchen. Häufig wurden die Tumore kleiner, manchmal verschwanden sie ganz“. Kater „Felix“ beispielsweise hatte an einem Drüsengeschwür gelitten. Nachdem ihm drei Wochen lang täglich ein halber Teelöffel von der Paste – unters Futter gemischt– verabreicht worden war, verschwand es. M-K Europa, soviel steht wohl fest, baut das Immunsystem auf, stabilisiert und reguliert es. Diese Beobachtung machte auch Dr. Martin Reich*, Facharzt aus Hamburg. Durch die zahlreichen, allseitig angepriesenen „Wundermittel“ eher abgestoßen und generell kritisch nicht meßbaren Phänomenen gegenüber“ sei er mittlerweile von der „ganz überraschend positiven Wirkung“ des Enzymkonzentrats überzeugt. Bei denjenigen seiner Patienten, die das Mittel regelmäßig einnahmen, stellte er eine beschleunigte Genesungszeit fest. Auch fiel ihm auf, daß beispielsweise die Chemotherapie nach einer Krebserkrankung besser vertragen wurde.
Offenbar beruht die Wirkung von M-K Europa auf den Enzymen, die wegen der Fermentation bei zehn Grad Celsius intakt blieb“, vermutet er. Enzyme , vor allem in roher, unbehandelter Nahrung enthalten, sind verantwortlich für den Stoffwechsel und steuern das körpereigene Abwehrsystem

Therapie besser vertragen
Nachdem das Mittel 1984 in Japan als Lebensmittel zugelassen wurde, verbreitete sich das Frucht- und Gemüsekonzentrat in Japan rasant. Monatlich werden dort rund 70.000 Packungen verkauft. Mittlerweile ist die wirkungsvolle Paste auch in der Schweiz, in Italien und den Niederlanden auf dem Markt. Speziell zur immunstärkenden Wirkung für Krebspatienten wurde sie vor einigen Jahren vom Forschungsteam des Erfinders um eine weitere Zutat - die japanische Mispel (Eriobotrya Japonica, Foto), ein Rosengewächs - bereichert.

Von deren Frucht und Blättern ist bekannt, dass sie das Toxohormon L - produziert von Krebszellen und verantwortlich für das Schwinden der Körperfette - auflösen können.

M-K Europa LIFE wird vier Jahre und vier Monate lang fermentiert, wodurch die Paste feiner und Eiweiße in mehr Aminosäuren zerlegt werden.


Stichwort „Enzyme“:

Enzyme sind Eiweißstoffe, die als Katalysatoren spezielle chemische Reaktionen im Organismus vorantreiben, unterstützen oder unterbrechen. 2.500 sind bisher bekannt, vermutlich aber gibt es 50.000. Sie sind in Obst und Gemüse u.a. enthalten. Erhitzen (Kochen, Braten, Mikrowelle), Trocknen oder Gefrieren mindert ihre Wirkung massiv.

Besserung nach wenigen Wochen
Herbert Schreiber* aus Bayreuth ist einer der ersten deutschen Patienten, die es nach einer Krebsoperation im Juni 1999 regelmäßig einnahmen. Er hatte an einem Zungentumor gelitten, der bereits Metastasen in der Lunge und der Leber gebildet hatte. Die Bestrahlung und die Chemotherapie nach der Operation verkraftete er ungewöhnlich gut. Sein Blutbild weist heute keine krebsverdächtigen Werte mehr auf. „Ich habe die 20 Kilo, die ich abgenommen hatte, wieder drauf“, freut er sich heute wieder optimistisch.

M-K Europa hat sich außerdem bei Allergien und Hauterkrankungen sehr gut bewährt. Dies beobachtete der Mediziner Dr. O. Bengert. Bevor er seinen Patienten zur Einnahme des „lebendigen Lebensmittelkonzentrats“ riet, probierte er es an sich selbst aus. „Ich nehme das Mittel regelmäßig ein. Durch meine hohe Arbeitsbelastung war ich vorher ständig müde. Innerhalb von vier Wochen spürte ich eine deutliche Besserung. Heute fühle ich mich topfit.“

Heiner Lohner* litt unter einem Lungensarkom und wurde auf die braune Paste aufmerksam gemacht. Er verzehrt sie seit längerer Zeit regelmäßig. Nach einigen Monaten war seine Krankheit bis heute nicht mehr nachzuweisen.

*Namen von der Redaktion geändert
 

Frau Dr. Chris Nadjafi-Triebsch (Foto), Gynäkologin und Hormonspezialistin, empfiehlt ihren Patientinnen das Frucht- und Gemüsekonzentrat vor allem wegen der positiven Wirkungen der Enzyme und Aminosäuren, die für alle Körperfunktionen benötigt werden. M-K Europa bringt wohl so etwas wie eine neue Lebensqualität. Die Paste aktiviert offenbar die Selbstheilungskräfte und stärkt den Körper so sehr, daß er sich selbst helfen kann. Mehrer TV-Sender wurden inzwischen auf das Frucht- und Gemüsekonzentrat aufmerksam. In den Sendungen „DAS“ auf NDR und „Fliege“ in der ARD war das Produkt aus Japan schon Gegenstand ausführlicher Berichterstattung.

Als Dosierung wird von Herstellerseite wie folgt empfohlen: Dreimal pro Tag ein Dosierlöffelchen (à ca. 1 g) vor dem Essen (damit die Enzyme besser wirken) einnehmen. Bei akuten Beschwerden kann die tägliche Menge erhöht werden. Eine Kur beinhaltet in der Regel 2 bis 3 Gläser/Packungen.

Weitere Informationen und Bezug:
M-K Europa GmbH & Co. KG, 36148 Kalbach, Tel. 09742-9300272, Fax -9300277,
www.mk-europa.de , info@mk-europa.de

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