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von Henry Krotoschin „HUNA“ ist
polynesisch und bedeutet „Geheimnis“. Max Freedom Long hat diese
ursprünglich geheime Lehre auf Hawaii Anfang des 20. Jahrhunderts
entdeckt und auf wissenschaftliche Weise entschlüsselt und
veröffentlicht.
Die Huna-Lehre bedient sich des konkreten Dialoges des
Menschen mit seinem Unterbewusstsein, „unteres Selbst“ genannt. Dieses
ist ansprechbar und erziehbar, es ist verantwortlich für alle autonomen
Körperfunktionen und ist Träger aller Emotionen, des Gedächtnisses und
des Gewissens.
Das wichtigste Ziel der Huna-Lehre ist indes die Vereinigung mit seinem
eigenen Hohen Selbst, dem „Schutzengel“ der Kinder. Nach dieser
Vereinigung, an der das untere Selbst maßgeblich beteiligt ist,
empfinden Sie vollkommene und dauerhafte Geborgenheit. Sie lernen, sich
von alten Ängsten, Depressionen und Komplexen zu befreien. Sie sind „neu
geboren“.
Alle Hohen Selbste sind rund um die Erde in einer
netzartigen Struktur verbunden. Dieser Erkenntnis bedient sich der
Huna-Heiler in ganz besonderem Masse, denn es ist immer eine
Zusammenarbeit mit dem Hohen Selbst seines Patienten.
In einem ersten Schritt werden in einem Dreiergespräch
zwischen Heiler, Patient und dessen unterem Selbst die Ursachen für
seine Erkrankung festgestellt. Dabei können Blockaden, seelische Leiden
und symptomatische Krankheiten oft bereits durch Gesprächs-Therapie
spontan geheilt werden.
In einem zweiten Schritt richtet der Heiler ein
Heilungsgebet an das Hohe Selbst des Patienten und schickt ihm über die
„Aka-Schnur“ beträchtliche Mengen von „Mana“. Diese Energieladung
wandelt das Hohe Selbst in eine unfassbar hochgespannte Energie („Mana-Loa“)
um. Diese setzt es nun, vorausgesetzt es ist damit einverstanden, zur
Heilung des Patienten ein. Mana-Loa ist eine so hohe Energie, dass durch
sie physische, d.h. organische Schäden des Patienten geheilt werden
können. Es ist immer das Hohe Selbst des Patienten, das über dessen
Befinden entscheidet, d.h. es trägt die für die Heilung die
Verantwortung. Die einfache und hoch effiziente Praxis der Huna-Heilung
kann ebenso für Fernheilung und Selbstheilungszwecke eingesetzt werden.
Unterschiede zwischen HUNA-Heilung und „normaler“
Geistheilung (Grundlage englische Methode):
1. Der HUNA-Heiler sendet dem Hohen Selbst des Patienten nach seinem
Heilungs-Gebet nicht eigene (von ihm selbst stammende) Energie, sondern
MANA, eine von ihm aufgebaute Energie.
2. Das Hohe Selbst des Patienten nimmt diese Mana-Gabe an, wenn es
ihn heilen will. Es verwandelt dann das empfangene Mana in höchst
energetisches Mana-Loa und heilt den Patienten.
3. Der Heiler verliert dabei keine eigene Energie.
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Henry Krotoschin ist mit seinen 92 Lebensjahren sicher
einer der ältesten aktiven Seminarleiter der Welt. Er ist autorisierter
HUNA-Lehrer, Gründer und Leiter der HUNA Forschungsgesellschaft in
Zürich (HFG). Henry Krotoschin hat die Grundlagen und die praktische
Anwendung dieses Systems für den Alltag des modernen Menschen
nachvollziehbar und verwendbar gemacht.
Sein Buch „Huna-Praxis - Bewusste Lenkung des Schicksals” ist im
Schirner-Verlag, Darmstadt, erschienen.
Kontaktadresse: HUNA
Forschungs-Gesellschaft, Seefeldstr. 18, CH-8008 Zürich,
Tel. +41(0)44 251 5565,
info@huna-europe.ch
,
www.huna-europe.ch
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Henry Krotoschin
persönlich erleben !
Wer Henry Krotoschin als Referent und Seminarleiter live
erleben möchte, hat bei der Grenzenlos-Messe „Ökologie,
Gesundheit, Ernährung, Heilen“ am 25. und 26. März 2006
in der Liederhalle Stuttgart Gelegenheit.
Er hält zwei Vorträge:
Sa., 25. März: 13.00 Uhr, „HUNA - Zugang zur geistigen
Welt“.
So., 26. März: 13.00 Uhr: „Das geniale untere Selbst“.
Dazu leitet ein
dreistündiges Seminar: So., 26. März, 16.30 - 19.30 Uhr.
Informationen unter
www.stuttgart.grenzenlos-messe.net
oder bei Grenzenlos-Messeorganisation, Tel. 06386-5464,
info@grenzenlos.net
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