Die Behandlung von
Krankheiten mit Magneten bzw. Magnetfeldern hat eine lange, eine
uralte Tradition. Erste urkundliche Erwähnungen in der Medizin gehen
auf Schriften von 6000 v. Chr. zurück. 2000 v. Christus wurden in
China Magnete zur Heilung verwendet.
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Bei den antiken Kulturen der
Römer, Griechen und vor allem der Ägypter bis hin zu den
indianischen Hochkulturen Mittelamerikas stand Magnetismus im
Mittelpunkt des medizinischen Gedankengutes. Der Legende nach soll
sogar Cleopatra im alten Ägypten einen magnetischen Anhänger
getragen haben, um ihre Jugend und Schönheit zu bewahren.
Der berühmte deutsche Arzt
Paracelsus, William Gilbert der Leibarzt von Königin Elisabeth I.
von England und im 18. Jahrhundert Franz J. Mesmer behandelten
Schmerzen, Gicht, Nervenleiden und Krämpfe erfolgreich mit Magneten.
Wolfgang Amadeus Mozart war von den Heilerfolgen Mesmers so
begeistert, dass er in seiner Oper „Cosi van Tutte“ die wohltuende
Kraft des Magneten erwähnte: Dispina singt: „…Das ist der Magnet,
der Mesmerische Stein, der ursprünglich aus Deutschland kam und so
berühmt wurde in Frankreich“.
Neben modernen
Magnetfeldtherapiegeräten mit pulsierenden Magnetfeldern die in
immer mehr Praxen von Medizinern und Heilkundlern Einzug halten,
haben auch Permanent-Magnete nach wie vor nichts von ihrer Wirkung
verloren. Sie können – so wie schon zu Cleopatras Zeiten - den
Körper allgemein stärken und damit der einen oder anderen Krankheit
vorbeugen.
Die
positive Auswirkung von Magnetfeldern auf unsere Gesundheit ist also
allseits be- und anerkannt. Es ist auch bekannt, dass die Erde uns
mit einem schützenden Magnetfeld umgibt. Dieses konstante Magnetfeld
ist für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig. Es energetisiert
und stabilisiert die biomagnetische Aura, die unseren menschlichen
Körper permanent umgibt. Durch steigende Umweltbelastungen, vor
allem den immer weiter zunehmenden Elektrosmog, verursacht durch
Handys, Mikrowellen und Elektrizität etc., wird das menschliche
Magnetfeld immer mehr negativ beeinflusst, geschwächt. |
Doch was tun? Nicht jeder will sich
die Zeit für eine ausgedehnte Magnetfeldtherapie nehmen. Von den
damit verbundenen Kosten ganz abgesehen. Kreative Köpfe erinnerten
sich nun an die alten Ägypter und kreierten
Magnetschmuck-Kollektionen, wobei diese Teile als kleine, einfache
Hilfsmittel zu verstehen sind. Sie sollen mit dazu beitragen, unser
persönliches Magnetfeld zu schützen, zu regenerieren und zu stärken.
Mit führend auf dem Markt dieser
„heilsamen“ Schmuckteilchen-Anbieter ist die Firma Energetix Magnet
Therapy in Bingen am Rhein. Vertrieben wird die
Magnetschmuck-Kollektion ausschließlich über Vertriebspartner, die
sich auf diese Weise ein Zusatzeinkommen sichern können.
Die eleganten und durchaus
preiswerten Kollektionen bestehen aus Hals-, Arm- und Beinketten,
Armbändern, Ringen und Ohrringen, in die kleine Magnete eingesetzt
sind. Ins Auge fällt vor allem ein herzförmiges Schmuckstück, das
die Designer von Energetix gerne als „Genie“ bezeichnen. Es soll
sich auf vielfältige Weise wohltuend einsetzen lassen: zum Beispiel
bei Menstruationsbeschwerden, Verspannungen im
Schulter-Nackenbereich und natürlich als anziehendes Accessoire.
„Herzlicher“
Magnetschmuck aus der Energetix-Kollektion |
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Magnetschmuck & Accessoires
Nicole Sündermann
Ich stelle Ihnen gerne auf meiner
Internetpräsenz:
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die ganze Vielfalt und Wirkungsweise von
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Beim „Einsatz“
während der „kritischen“ Tage kann man – so empfiehlt es die
Herstellerfirma - das Teil zu Beginn der Periode oder einen Tag
zuvor, innen am Slip befestigen. Dadurch soll die Durchblutung in
der Bauchgegend verbessert, Schadstoffe rascher abtransportiert und
Spannungen gelöst werden. Ähnlich einfach ist der Umgang mit dem
Schmuckstück bei Verspannungen im Bereich der Schulter und des
Nackens: Einfach das Stück mit dem Magneten unter dem Hemdkragen
oder auch sichtbar auf dem Kleidungsstück positionieren. Es soll –
so berichten Anwender – „helfen“.
Cooler
Stahl: Magnetschmuck für Männer
Sich zu schmücken ist ein uraltes
menschliches Bedürfnis – das nicht nur bei Frauen ausgeprägt ist.
Die Energetix-Magnetschmuckkollektion will mit ihren Armbändern aus
Stahl Männerherzen höher schlagen lassen. Der polierte Stahl will
Kraft, Stärke und Sicherheit symbolisieren oder kann Lässigkeit und
Coolness ausstrahlen. Die flexiblen Armbänder sind ebenfalls mit
einem Magneten ausgestattet und so paart sich modernes Design mit
dem Wissen der Magnettherapie. Millionen von Menschen in der ganzen
Welt nutzen heute die positiven Effekte der Magnete gegen Stress,
Müdigkeit und den bereits oben genannten Beschwerden.
Energetix-Magnetschmuck und
Accessoires tragen eine Gold- oder Rhodiumauflage, sind teilweise
mit Zirkonsteinen besetzt. Die komplette Kollektion ist
nickelallergenfrei. Ohrringe, Halsketten, Armreife und Armbänder
enthalten normalerweise zwei, Anhänger einen Neodymium Magneten mit
je ca. 1200 Gauss (= Anzahl der Magnetfeldlinien die einen cm²
durchfließen). Der magnetische Nordpol ist zum Körper gerichtet.
Schädliche Nebenwirkungen sind keine bekannt.
Die Weltgesundheitsorganisation
WHO hat statische Magnetfelder bis zu einer Stärke von 20 000 Gauß
für unbedenklich erklärt. Und Heilmagnete werden lediglich in
Stärken von 300 bis 5000 Gauß eingesetzt. Allerdings wird
grundsätzlich dem abgeraten Magnetschmuck zu tragen, wer mit einem
Herzschrittmacher leben muss. Die Magnetwellen können möglicherweise
diese Geräte irritieren. Schwangeren bis zum sechsten Monat – so
schreibt die Zeitschrift BIO – wird ebenfalls von den
Permanentmagnetteilen abgeraten, da es einfach noch zu wenig
gesichertes Wissen über die Wirkung der Magnetkräfte auf das
ungeborene Leben gibt.
Die Preise der schön
anzuschauenden Stücke die unserem Wohlbefinden gut tun sollen
erscheinen erschwinglich: Stahlarmbänder gibt es ab 27.- Euro,
Halsketten ab 30.- Euro und Ohrschmuck ab 23.- Euro. Inzwischen gibt
es auch Energetix-Magnetteile für Tiere, vorzugsweise für Hunde,
Katzen und Pferde aber auch für andere Haustiere. Dabei werden die
Tierhalsbänder bzw. Halfter einfach mit den Magnet-Accessoires
bestückt. Wobei bei unseren vierbeinigen Freunden wohl mehr der
gesundheitliche Aspekt im Vordergrund steht als das
optisch-ästhetische. Es sei denn, sie haben sich schon allzu sehr
die menschlichen Eigenschaften von „Frauchen“ und „Herrchen“
angeeignet.... |
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Marketing Direktorin von ENERGETIX-Magnetschmuck
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Literaturhinweise
- Petra Döring, Mehr Energie –
weniger Stress, Schmerzen und Depressionen mit Magnetschmuck, ISBN
3-00-012966-9;
- Jörg Zittlau, Schmerzen
lindern mit Magneten, ISBN 3-51706-214-6;
- Buryl Payne, Die
Biomagnet-Hausapotheke, ISBN 3-89385-384-7;
- Peter Rose, Die heilende
Kraft der Magnete, ISBN 3576115951;
Petra Döring beschreibt in
ihrem Buch „Mehr Energie“ mögliche positive Wirkungen von
Magnetschmuck. |
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