NanosiliziumKleine Teilchen mit großer Wirkung |
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In den zurückliegenden Monaten haben viele Frauen ein Hautpflegemittel mit Namen „NanoSil Spray Forte“ ausprobiert. Die Testpersonen sind zu dem übereinstimmenden Ergebnis gekommen, dass „es nichts gibt, was die Haut so schön macht und gegen Falten und trockene Haut so wirksam ist“. Aber nicht nur in der äußeren Anwendung soll das neue Spurenelement Nanosilizium gutes tun. Eingenommen soll es stimmungsaufhellend und deutlich energiespendend wirken. Was ist Nanosilizium Nanosilizium ist die kleinste verfügbare Form von Silizium (milliardstel Meter). In dieser Form ist Silizium – so behaupten Forscher - für die Zelle verfügbar und stabilisiert z. B. das Bindegewebe, so dass es wieder genug Wasser einlagern kann. Das Ergebnis: Nach kurzer Zeit eine deutlich verbesserte Haut und geringere Faltentiefe. Darüber hinaus soll Nanosilizium bei medizinischen Indikationen sensationelles leisten. Als das wichtigste Grundelement des Feststoffanteils der Zellen soll es erstaunliche regenerative Effekte produzieren. Dr. Steger, ein Dermatologe, berichtet über sehr gute Ergebnisse bei Hautreizungen, wie Neurodermitis und Schuppenflechte. Praktisch als „Nebeneffekt“ wären aber auch diverse andere Krankheiten, bis hin zu ganz schweren Erkrankungen gelindert bzw. sogar geheilt worden. Ein Mediziner, der ungenannt bleiben möchte: „Es scheint keine Krankheit zu geben, bei der Nanosilizium nicht positiv wirkt“ Silizium ist das Element des Lebens Heute weiß man auf der Grundlage anerkannter wissenschaftlicher Untersuchungen, dass ohne Mineralstoffe und ohne Silizium, dem zweithäufigsten Element auf unserem Planeten, eine gesunde Entwicklung des Menschen nicht möglich ist. Viele Störungen haben real ihre Ursache im Mineralmangel, weil die moderne industrielle Bearbeitung der Lebensmittel die Minerale schädigt oder deren Verwertung erschwert. Silizium, ein lebenswichtiges Mineral, kommt unter anderem in weißem Sand, Quarz und in Bergkristall vor. In seiner Naturform hat das Element aber noch keine bioaktive Wirkung Faszination Nanotechnologie Durch ein neues Herstellungsverfahren soll es nun möglich geworden sein, Mineralien wie z. B. Zeolith, Silizium u.a.m. in Nanomineralien umzuwandeln, wodurch sich völlig neue Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten erschließen. Die Mineralien werden dabei in millionstel Millimeter kleine Einzelpartikel zerlegt. Dadurch wird, bildlich gesehen, ein Quarzkristall in kolloidales Silizium, d.h. in kleinste Nanopartikel verwandelt. Auf diese Weise entsteht eine völlig neue, plasmaartige Konsistenz die optimal in das Gewebe und die Zelle transportiert werden kann. Dort wiederum könne sie auf biologische Abläufe und Prozesse (Zellaufbau und Zellstoffwechsel) aktivierend wirken.
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