Bachblüten-Essenzen

von Roland Häke

Heilsame Informations-Impulse

  • 38 Essenzen für die Gesundheitsarbeit an sich selbst

  • Die Blütentherapie des englischen Arztes Edward Bach hat einen festen Platz in der psychosomatischen Ganzheitsmedizin.

Sie heißen (im englischen) Aspen, Cherry Plum, Hornbeam, Wild Oat, White Chesnut, Rockwater und Water Violet. Sieben Namen von achtunddreißig Essenzen, die der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886 – 1936) in den letzten Jahren seines Lebens aus Blüten in der Natur „entwickelte“ und mit denen er „energetische und geistige Pflanzenkraft“ auf den Menschen zu übertragen gedachte. Heute gilt Bach bei den vielen Anhängern seiner Blütenmischungen als ganzheitlich orientierter Mediziner, der – seiner damaligen Zeit weit voraus – nach Wegen suchte, nicht nur die Symptome einer Krankheit zu  behandeln, sondern sich vermehrt um die seelischen Ursachen sorgte. Bei allem was ihm kritische Betrachter heute vorhalten mögen: Edward Bach war sicher kein überdrehter Esoteriker. Für ihn bedeutete Krankheit nicht eine vom Schicksal plötzlich auferlegte Strafe, sondern war Ausdruck eines „gestörten seelisch-emotionalen Gleichgewichts“. Dies ist durchaus vergleichbar mit der heutigen Auffassung von ganzheitlich tätigen Medizinern wie Reimar und Ulrike Banis oder etwa Ruediger Dahlke, die in Krankheiten „eine Sprache der Seele“ erkennen.  

Ein anderer Experte, der Buchautor Dieter Krämer beschreibt die Idee, die hinter der Anwendung von Bachblüten steht, so:

„Jede Stimmung, jedes Gefühl kann als Ausdruck einer charakteristischen Energie aufgefasst werden, die bis in körperliche Vorgänge hinein wirksam ist (z.B. Beeinflussung der Darmtätigkeit, des Herzschlags unter entsprechenden Emotionen). Nur ein Teil dieser Gefühle ist uns bewusst. Viele, insbesondere auch unbewusste Gefühle bestimmen unsere Befindlichkeit über lange Zeit, während andere als rasche Reaktion schnell abklingen. Kommt es im Seelischen zu Blockierungen, d.h. können Gefühle nicht adäquat verarbeitet werden, so folgen körperliche Kränkungen. Ebenso wie die natürlichen Substanzen sowohl in der äußeren Natur als auch im Körper des Menschen vorkommen bzw. diesen bilden, ist es – als Hypothese – vorstellbar, dass die seelischen Energien, die wir in uns als Gefühl bzw. Stimmung wahrnehmen, unabhängig vom Menschen in der äußeren Natur vorkommen. Die Pflanze ist in ihrer Blüte von dieser  ’natürlichen’ seelischen Energie geprägt“.

Krämer erinnert in diesem Zusammenhang an den Anthroposophen Rudolf Steiner (1861 - 1925) der davon sprach, dass die Blüte von der Weltenastralität (seelische Energie) imprägniert ist. Somit sei es vorstellbar, „dass jeder Blüte ein charakteristisches Gefühl entspricht. Ist dieses Gefühl blockiert, so hilft die Blüte es zu transformieren“. 

Edward Bach, so wird er beschrieben, war ein Naturliebhaber. Durch Arbeiten in einer Erzgießerei finanzierte er sich teilweise sein Medizinstudium. In dieser Zeit lernte er die Krankheiten bei Arbeitern und deren Behandlung durch Ärzte kennen. Bach erkannte, dass dabei lediglich eine Linderung erzielt, die Symptome unterdrückt wurden. Aus diesen Beobachtungen heraus soll er –so wird berichtet – schon recht früh zu dem Entschluss gekommen sein, „ein neues Verständnis von Krankheit und Heilung“ zu entwickeln. 1914 erhielt Bach seine Approbation und lebte und praktizierte als Arzt für Allgemeinmedizin bis 1930 in London. In dieser Zeit stellte er etwas fest, was auch heute in unserem Lebensraum häufig anzutreffen ist: Viele Ärzte nehmen sich kaum Zeit, sich eingehend mit ihren Patienten zu befassen. Es wird sich zumeist nur um das rein körperliche Geschehen gekümmert, die seelischen Beschwerden bleiben außen vor. 

An einem bakteriologischen Institut nahm Bach eine Assistenzstelle an und stellte im Rahmen seiner Tätigkeit nach monatelangen Untersuchungen ein Arzneimittel aus Bakterien im Darm eine so genannte Nosode her, die er Patienten mit Erfolg injizierte. Doch Edward Bach war auch damit noch nicht zufrieden. Sein Verlangen, „reine“ Arznei aus Heilpflanzen herzustellen, war ungebrochen. Über seine nächste Tätigkeit in einem Krankenhaus, in dem mit homöopathischen Methoden und Mittel gearbeitet wurde, kam Edward Bach mit den Ideen von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie, in Berührung.

Edward Bach 

Hier fand er sich in seiner Auffassung bestätigt, dass Menschen eines bestimmten seelischen Persönlichkeitstyps im gesunden „Zustand“ und im Krankheitsfall zu ganz bestimmten Reaktionsweisen neigen. 

In den letzten Jahren seines Lebens kam er dann zu den heute bekannten „Bach-Blüten“. Dabei verließ er sich – und das wird heute von kritischen Betrachtern seiner Arbeit bemängelt – sehr auf seine Beobachtungsgabe im Umgang mit seinen Patienten, auf seine Intuition.

Nach und nach entdeckte er 38 Blüten von Wildpflanzen und teilte sie mit ihrer von ihm beschriebenen Heilkraft in sieben Gruppen ein.

So gibt es ganz bestimmte Essenzen für Menschen die

Angst haben, an Unsicherheit leiden, nicht genügend Interesse an der Gegenwart haben, sich einsam fühlen, überempfindlich gegenüber Einflüssen und Ideen sind, mutlos und verzweifelt sind, um das Wohl anderer allzu besorgt sind.

Internationales BACHBLÜTEN Ausbildungsprogramm
Dr. Edward Bach Centre, Foundation, England, anerkannt.
Tel: (0221) 948490-4 Fax:-03
info@originalbachblueten.de
Patricia Reeve-De Becker BFRP
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Tipps & Termine:
www.bachblueten-pur.de

Für Edward Bach gehörten diese Pflanzen einer „höheren Ordnung“ an. Er ordnete sie seinen oben genannten sieben „Grundmustern seelischer Zustände“ zu und übertrug die in den Blüten konzentrierte Schwingungen auf Quellwasser, das zur Konservierung mit Alkohol angereichert und anschließend nochmals im Verhältnis 1:240 verdünnt wurde.  

Auch heute noch geschieht die Herstellung der nach ihrem Erfinder benannten Bachblüten aus Pflanzenauszügen in der Regel nach der „Koch-“ oder der „Sonnenmethode“.

Die Heilpraktikerin Susanne Wenzke aus Berlin beschreibt die beiden Vorgänge so:

„Die Kochmethode wird angewendet bei all jenen Blüten, die sehr früh im Jahr blühen, wenn die Sonne noch wenig Kraft hat. Wie  bei der Sonnenmethode müssen auch hier die Blüten bei klarem Sonnenschein am Vormittag gepflückt werden. Sie werden in einen rostfreien Stahlkochtopf gegeben, wobei bei der Kochmethode auch Zweige und Blätter mit verwendet werden können. Nach dem Pflücken Deckel aufsetzen und den  Topf möglichst ohne Unterbrechung nach Hause transportieren. Dort den Topf mit stillem Mineralwasser anfüllen, zum Kochen bringen und die Blüten  mit einem von der gleichen Pflanze stammenden Zweig unter Wasser drücken, eine halbe Stunde lang kochen. Topf von der Kochstelle nehmen und im Freien abkühlen lassen. Blüten, Blätter usw. mit Hilfe eines Blattes oder Zweiges entfernen, Rest am Boden absetzen lassen.

Sterile Flasche mit Weinbrand oder Cognac füllen und die abgekühlte Blütenessenz mit Hilfe eines Filterpapiers in die Flasche füllen. Wenn notwendig, kann zu einem späteren Zeitpunkt nochmals gefiltert werden. Auch hier genügen bereits zwei Tropfen aufgelöst in einer kleinen Flasche mit Wasser für die therapeutische Behandlung“.

Die Essenzen aus folgenden Blüten werden nach dieser Methode hergestellt: Ackersenf, Buche, Edelkastanie, Espe/Zitterpappel, Geißblatt, Doldiger Milchstern, Hainbuche, Heckenrose, Holzapfel, Kastanienknospe, Kiefer, Kirschpflaume, Lärche, Rote Kastanie,  Stechpalme, Ulme, Walnuß und Weide.

Bei der „Sonnenmethode“ wird, so Naturheilexpertin Wenzke, wie folgt vorgegangen: „In dünnwandige Glasschale möglichst frisches, nicht verunreinigtes Quellwasser füllen und dieses in die Nähe der Pflanze in den Sonnenschein stellen. Die Oberfläche des Wassers vollständig mit unbeschädigten Blüten bedecken und ca. drei Stunden im hellen Sonnenschein stehenlassen. Nun die Blüten mit Hilfe eines Blattes entfernen und das Blütenwasser in eine sterile, zur Hälfte mit Weinbrand oder Cognac gefüllte Flasche gießen. An einem dunklen, kühlen Ort sorgfältig verschlossen aufbewahren. Bereits zwei Tropfen der Essenz, in einem kleinen Fläschchen mit Wasser aufgelöst, ergeben ein wirkungsvolles Mittel“.

Nach der „Sonnenmethode“ werden Bachblüten von folgenden Pflanzen hergestellt: Bitterer Enzian, Bleiwurz, Drüsentragendes Springkraut, Eiche, Einjähriger Knäuel, Eisenkraut, Gefleckte Gauklerblume, Gemeine Waldrebe, Gemeines Sonnenröschen, Heidekraut, Odermennig, Olive, Rosskastanie, Stechginster, Sumpfwasserfeder, Tausendgüldenkraut, Waldrespe, Wegwarte, Weinrebe. 

Das Blütenpflücken für die zwei Methoden sollte bei klarem Sonnenschein in den Vormittagsstunden erfolgen. So lehren es zumindest die zumeist international tätigen Original-Bachblüten-Therapie-Institute. 

Neben den Essenzen aus den 38 Blüten kreierte Edward Bach die so genannten Rescue-Remedy, die auch als „Notfalltropfen“ bekannt sind. Sie werden aus fünf der 38 Bachblüten (Doldiger Milchstern, Gemeines Sonnenröschen, Drüsentragendes Springkraut, Gemeine Waldrebe und Kirschpflaume). Notfalltropfen sind als „erste Hilfe“ in seelischen und körperlichen Schock- und Schrecksituationen gedacht. Sie sollen beruhigen, entspannen, entkrampfen. In angesagten Fällen, so wird es beschrieben, werden bis zu 4 dieser Rescue-Tropfen in eine halbes Trinkglas Wasser genommen und in einem Zeitraum von bis zu einer Viertelstunde getrunken. Man kann auch – wenn kein Wasser zur Hand ist – die Tropfen aus der Pipettenflasche auf die Handinnenseite geben und so über die Zunge aufnehmen.

Alle Bachblüten-Essenzen gibt es in der Regel in Pipettenfläschchen, auch Stockbottles genannt, mit 10 oder 30 ml Inhalt zu kaufen. Sie sind in Apotheken erhältlich, können aber auch heute einfach über das Internet bei einem der zahlreichen Shops bestellt werden.

Ergänzend dazu gibt es die Möglichkeit, Bachblüten-Creme mit einer Basiscreme aus der Apotheke und Tropfen aus den Pipetteflaschen auf einfache Art und Weise herzustellen. 

Negative Nebenwirkungen sind keine bekannt. Allerdings sind  Bachblüten keine „Wundermittel“. Sie bekämpfen spezifische Symptome auch nicht im Sinne eines Medikaments, sondern wirken – so wie es bereits Edward Bach vor über 70 Jahren sah – auf unser Gemüt, auf Seele, Psyche, Nerven – auf unserer innersten Ebene.

Oder wie es die erfahrene Bachblüten-Expertin Mechthild Scheffer beschreibt:  „Die Bach-Blütentherapie ist eine seelische Regulations- und Umstimmungstherapie.

Ihr Ziel ist die Reharmonisierung negativer seelischer Verhaltensmuster, wodurch der Anschluss an die eigenen seelischen Selbstheilungskräfte wieder ermöglicht wird. Die Bach-Blütentherapie behandelt also körperliche Krankheiten nicht direkt, sondern setzt Informations-Impulse auf der Gefühls- und Entscheidungsebene“.

Seriöse Erfahrungsberichte belegen zudem ihre Wirkung bei so genannten „Verhaltensstörungen“ bei Kindern und bei Tieren. So ist es verständlich, dass z. B. viele Tierheilpraktiker Bachblüten-Essenzen in ihrem Repertoire führen.

Edward Bachs Blütenessenzen leisten - in der Hand eines kompetenten Therapeuten oder zur Selbstbehandlung (nachdem man sich mit der reichlich vorhandenen Literatur beschäftigt und/oder dem einen oder anderen Besuch eines Seminars kundig gemacht hat) - überaus wertvolle Hilfe, ganzheitliche Gesundheit über das Heil unserer Seele zu erreichen. 
 

Die Bachblüten mit kurzer Charakteristik

Agrimony (Odermennig): Man versucht, quälende Gedanken und innere Unruhe hinter einer Fassade von Fröhlichkeit und Sorglosigkeit zu verbergen.

Aspen (Espe oder Zitterpappel): Unerklärliche, vage Ängstlichkeiten, Vorahnungen, geheime Furcht vor irgendeinem drohenden Unheil.

Beech (Rotbuche): Kritiksucht, Arroganz, Intoleranz. Man verurteilt andere ohne jedes Einfühlungsvermögen.

Centaury (Tausendgüldenkraut): Schwäche des eigenen Willens. Überreaktion auf die Wünsche anderer. Seine Gutmütigkeit wird leicht ausgenutzt; kann nicht nein sagen.

Cerato (Bleiwurz oder Hornkraut): Mangelndes Vertrauen in die eigene Intuition.

Cherry-Plum (Kirschpflaume): Angst davor, innerlich loszulassen; Angst den Verstand zu verlieren; Angst vor seelischen Kurzschlusshandlungen; unbeherrschte Temperamentsausbrüche.

Chestnut Bud (Knospe der Roßkastanie): Man macht immer wieder die gleichen Fehler, weil man seine Erfahrungen nicht wirklich verarbeitet und nicht genug daraus lernt.

Chicory (Wegwarte): Besitzergreifende Persönlichkeitshaltung, die sich übermäßig einmischt und kritisiert. Man erwartet von seiner Umgebung volle Zuwendung und bricht in Selbstmitleid aus, wenn man seinen Willen nicht bekommt.

Clematis (Weisse Waldrebe - Greisenbart): Tagträumer, der mit den Gedanken immer wo anders ist; zeigt wenig Aufmerksamkeit für das, was um ihn herum vorgeht.

Crab apple (Holzapfel): Man fühlt sich innerlich und äußerlich beschmutzt, unrein oder infiziert. Detailkrämer! „Die Reinigungsblüte“.

Elm (Ulme): Das vorübergehende Gefühl, seiner Aufgabe oder Verantwortung nicht gewachsen zu sein.

Gentian (Herbstenzian): Skeptisch, zweifelnd, pessimistisch, leicht entmutigt.

Gorse (Stechginster): Ohne Hoffnung, völlig verzweifelt.

Heather (Heidekraut): Selbstbezogen, völlig mit sich beschäftigt, braucht ständig Publikum. „Das bedürftige Kleinkind“.

Holly (Stechpalme): Eifersucht, Misstrauen, Hass- und Neidgefühle auf allen Ebenen.

Honeysuckle (Geissblatt): Sehnsucht nach Vergangenem; bedauert Vergangenes. Lebt nicht in der Gegenwart.

Hornbeam (Weissbuche oder Hainbuche): Müdigkeit; mentale Erschöpfung, als vorrübergehender oder länger andauernder Zustand.

Impatiens (Drüsentragendes Springkraut): Ungeduldig, leicht gereizt, überschießende Reaktionen.

Larch (Lärche): Erwartung von Fehlschlägen durch Mangel an Selbstvertrauen. Minderwertigkeitskomplexe.

Mimulus (Gefleckte Gauklerblume): Spezifische Ängste, die man benennen kann; Furchtsamkeit, Angst vor der Welt.

Mustard (Wilder Senf): Perioden tiefer Melancholie kommen und gehen plötzlich ohne erkennbare Ursache.

Oak (Eiche): Der niedergeschlagene und erschöpfte Kämpfer, der trotzdem tapfer weitermacht und nie aufgibt.

Olive (Olive): Totale Erschöpfung, extreme Ermüdung von Körper und Geist.

Pine (Schottische Kiefer): Selbstvorwürfe, Schuldgefühle, Mutlosigkeit.

Red Chesnut (Rote Kastanie): Übertriebene Sorge und Angst um andere.

Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen): Äußerst akute Angstzustände, Terror, Panikgefühle.

Rock Water (Wasser aus heilkräftigen Quellen): Strenge und starre Ansichten, unterdrückte Bedürfnisse, man opfert seine Persönlichkeit auf dem Altar seiner zu hoch geschraubten Ideale.

Sclerantus (Einjähriger Knäuel): Unschlüßig, sprunghaft, innerlich unausgeglichen. Meinung und Stimmung wechseln von einem Moment zum anderen.

Star of Bethlehem (Goldiger Milchstern): Nachwirkungen von körperlichen, seelischen oder geistigen Schocks. Egal ob weit zurückliegend oder erst kürzlich geschehen. „Der Seelentröster und Schmerzen-Besänftiger“.

Sweet Chesnut (Edelkastanie oder Esskastanie): Tiefste Verzweiflung. Man glaubt, die Grenze dessen, was ein Mensch ertragen kann sei nun erreicht.

Vervain (Eisenkraut): Im Übereifer, sich für eine Sache einzusetzen, treibt man Raubbau mit seinen Kräften. Reizbar bis fanatisch.

Vine (Weinrebe): Dominierend, rücksichtslos, machthungrig. „Der kleine Tyrann“.

Walnut (Walnuss): Vorübergehendes Vernichtungsgefühl, Beeinflussbarkeit und Wankelmut während entscheidender Neubeginnphasen im Leben. „Die Blüte die den Durchbruch schafft“.

Water Violet (Sumpfwasserfeder): Zeitweise: innere Reserviertheit, stolze Zurückhaltung, isoliertes Überlegenheitsgefühl.

White Chestnut (Rosskastanie oder weiße Kastanie): Bestimmte Gedanken kreisen unaufhörlich im Kopf, man wird sie nicht wieder los, innere Selbstgespräche und Dialoge.

Wild Oat (Waldtrespe): Unbestimmtheit der Ambitionen, Unzufriedenheit, weil man seine Lebensaufgabe nicht findet.

Wild Rose (Heckenrose, Zaunrose, Weinrose, Apfelrose): Apathie, Resignation, innere Kapitulation, Teilnahmslosigkeit.

Willow (Gelbe Weide): Innerer Groll, Verbitterung. „Das Opfer des Schicksals“.

 (Quelle: www.heilkraeuter.de)
 

Literaturhinweise
  • Mechthild Scheffer: Die Original Bach-Blüten-Therapie für Einsteiger, Hugendubel-Verlag; Die Original Bach-Blüten-Therapie zur Selbstdiagnose, Hugendubel-Verlag;

  • Die praktische Anwendung der Original Bach-Blütentherapie in Fragen und Antworten, Goldmann-Verlag;

  • Mechthild Scheffer & Wolf-Dieter Storl, Die Seelenpflanzen des Edward Bach;

  • Diane von Weltzien, Heilende Bach-Blüten, Lüchow-Verlag;

  • Sigrid Schmidt, Bach-Blüten für innere Harmonie, Gräfe & Unzer;

  • Cordelia Alber-Klein & Regina Hornberger, Bach-Blüten, Gondrom-Verlag;

  • Anne Simons & Dieter Krämer, Neue Therapien mit Bach-Blüten, Integral-Verlag;

  • Edward Bach: Blumen die durch die Seele heilen, Ullstein-Verlag;

  • Heile Dich selbst. Die 38 Bachblüten, Hugendubel-Verlag;

Adressen von Bachblüten-Experten

10823 Berlin, Eisenacher Str. 68, Naturheilpraxis Gisela Sticker, Tel. 030-6877703, www.naturschule-wiesengrund.de

21423 Winsen, Nicole König, Traummagie. Tel. 04171-76399, www.traummagie.de , traumschmetterling@web.de  

42281 Wuppertal, Berglehne 33, Naturheilpraxis Bea Schönfeldt, Praxis für prozessorientierte Psychologie. Tel. 0202-2701170, info@prozessarbeit-schoenfeldt.de , www.prozessarbeit-schoenfeldt.de

66117 Saarbrücken, Zeppelinstr. 104, Elisabeth Abu Zaid. Tierheilpraxis für Klassische Homöopathie. Tel. 0681-5895983, mail@tierheilpraxis-saarland.de , www.tierheilpraxis-saarland.de

67454 Haßloch, Kirchgasse 49, Rebekka Gabi Urban, Heilpraktikerin, Naturheilpraxis-Seminarzentrum, Kannah Lichtzentrum. Tel. 06324-810938, info@kannah-lichtzentrum.de , www.kannah-lichtzentrum.de

70597 Stuttgart, Friedrich G. Woelfle, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge (SKA). Kausale Bachblütentherapie, mit Problemlösung d. Gesprächstherapie. Tel. 0711-7207543, www.zentrum-gesundheit-und-praevention.de

78112 St. Georgen, Goethestraße 25, Naturheilpraxis Susanne Oswald, Heilpraktikern. Tel. 07724-917222, susanneoswald@gmx.de