|
Natur
statt Viagra: Alte Liebesformel in China neu entdeckt Wie ein Bio-Potenzmittel aus Fernost den europäischen Markt erobert |
||
|
von Ingomar Schwelz „Viagra“ bekommt ernsthafte
Konkurrenz aus Fernost: Chinesische Wissenschaftler haben ein auf
pflanzlicher Basis beruhendes Bio-Potenzmittel zur Steigerung der
sexuellen Lust bei Frauen und Männern entwickelt, das ohne schädliche
Nebenwirkungen auskommt.
Während der chemische Muntermacher nur für die Standfestigkeit von des Mannes liebsten Körperteil gedacht ist, fördert das asiatische Bio-Potenzmittel auch das Empfinden der Frau. So ergaben Studien, dass über 90 Prozent der Testpersonen nach Einnahme der asiatischen Kräuterkapseln eine enorme Steigerung ihrer sexuellen Lust verspürten. Die neue Liebesformel, die frischen Schwung in die deutschen Betten bringen soll, verstärkt den Blutstrom in die Genitalien, erweitert die dortigen Blutgefäße und entspannt gleichzeitig die Muskeln im Bereich des Beckenbodens. Die Probanden berichteten von einem über mehrere Stunden anhaltenden „intensiven Erregungszustand am ganzen Körper“, einer insgesamten Steigerung des körperlichen Wohlbefinden sowie explosionsartigen Orgasmen gepaart mit einer gesteigerten Hingabefähigkeit. Die Ingredienzien der Uralt-Rezeptur lassen solch frappierenden Wirkungen im ersten Moment kaum vermuten: Hirse, Lakritzwurzel, Makhana, Bocksdorn, Lilinefrucht und Süßkartoffel heißen die natürlichen Zutaten. Hinzu kommen weitere Kräuter mit aphrodisiakischen Eigenschaften und Stoffe, die die Produktion des Sexualhormons Testosteron fördern, welche erwiesenermaßen sowohl bei Männern als auch bei Frauen den sexuellen Appetit spürbar anhebt. Das Erfolgsgeheimnis der neuen blauen Potenzpille aus den Labors
der Uni Shanghai sind nach Ansicht des Ernährungsexperten jedoch nicht
allein die Inhaltsstoffe, sondern die Art der Formulierung des Präparates:
„Die sogenannte galenische Aufbereitung bestimmt beispielsweise wie
schnell das Mittel am Wirkort ankommt, wie lange es dort verbleibt und wie
intensiv es wirkt“. Statt auf Chemie-Produkte mit den bekannten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Müdigkeit, Depression oder Augenleiden setzten die Forscher in Shanghai deshalb auf natürliche Zusätze wie beispielsweise den Makanastern-Samen. Dieser wird in Asien schon seit Urzeiten als sexuelles Stärkungsmittel verwendet. Die Inhaltsstoffe des Seerosengewächses sind inzwischen in China sogar in der Baby-Nahrung zu finden. „Es gibt kaum einen Stoff“, so Chemiker Yi Zhang, „der einen solch großen Nährwert hat und den Alterungsprozess so verlangsamen kann.“ Information: T.i.f. AG, Müller-Friedbergstr.31, CH-9400 Rorschach, Telefon Deutschland: 0941-464423 www.tifco.de |