Erfolgreich sein - auch eine Frage des Bewusstseins

Liebe Grenzenlos-Leser, 

Seit Urzeiten wissen wir von einer wunderbaren Kraft die man als „Organisator“ in und hinter den Dingen bezeichnen kann. Diese Kraft wartet seit Langem darauf, von uns allen entdeckt und ihrer unendlichen Fähigkeit entsprechend eingesetzt zu werden. Ausnahmslos jeder von uns steht mir ihr in Verbindung.

Sie brauchen sie nur anzurufen und sie zu Ihrem persönlichen Berater zu ernennen. Wenn Sie Ihrem Leben neue Impulse geben, und auf eine neue Basis stellen möchten, dann ist jetzt die Zeit gekommen. Der Wissenschaftler Werner Heisenberg sagte: „Jeder von uns weiß, dass es so etwas wie Bewusstsein gibt, da wir ja selbst ein solches besitzen. Folglich muss Bewusstsein ein Teil der Natur sein, allgemeiner gesagt, der Realität“.

Es sind die Inhalte unseres Bewusstseins, die uns zu dem gemacht haben was wir sind. Wo auch immer wir eine Veränderung wünschen, im persönlichen oder im gesellschaftlichen Bereich, wir brauchen lediglich klare Zielvorstellungen von einem erfolgreichen und sinngebenden Leben.  

Neue Bewusstseinsinhalte führen zu neuen Manifestationen, sowohl Innen, als auch in der äußeren Wirklichkeit.  „Ein neuer Himmel, ist immer auch eine neue Erde“. Lernen wir also, Sie und ich, eingebettet in einer Pluralen Gesellschaft, die schöpferische Kraft unseres Geistes, zu unserem, als auch zum Wohle des Planeten Erde einzusetzen.

Ob nun persönliche oder globale Aufgaben zu meistern sind: es bedarf lediglich einer verhältnismäßig geringfügigen geistigen Wandlung beim Einzelnen. Der Begriff  „Erfolg“ spielt dabei eine wichtige Rolle. Lassen Sie ihn uns näher untersuchen. Erfolgreich zu sein ist verständlicherweise eine subjektive Aussage und sie ist deshalb nur im Rahmen der eigenen Vorstellung zu betrachten. Erfolgreich zu sein bedeutet für die meisten, ein gutes Leben zu führen und das ist es doch auch, was wir uns alle wünschen. 

Ist Erfolg zu haben eine Frage der Motivation? Bringt der eine den Wunsch mit in diese Welt?  Wird der andere zum Sieger erzogen?  Lebt ein dritter als Asket inmitten einer Wohlstandgesellschaft und fühlt sich dabei wohl?

Wie kommt es, dass das, was so viele anstreben, nicht auch gleichermaßen von jedem, im gleichen Umfang erreicht wird?  Haben viele Zeitgenossen falsche Leitbilder und laufen dem Erfolgen anderer nach und versäumen deshalb das eigene Leben? ... Das Streben nach Erfolg ist genetisch vorgeschrieben. All unser Tun ist ein Ausdruck von Erfolgswillen alles Lebendigen, und zugleich aber auch gelebter Egoismus. Wir müssen - auf Grund klarer genetischer Vorgaben - vorwärts streben, was aber nur wenigen bekannt ist. Strebsamkeit hat eine zweite Seite.

Sie besteht aus den Steinen, mit denen die Straße des Lebens gepflastert ist. Egoistisch sind wir alle. Jeder verbirgt es nur auf eine andere Art.

Wir alle sind das Ergebnis einer Selektion von Erfolgreichen, Siegern und Überlebenden im Spiel des Lebens und seinen Regeln. Aus der Sicht der Genetik, muss jedes Individuum sein Bestes geben, um zu überleben. Es ist in diesem Sinne nachvollziehbar, warum wir Erfolgreich sein müssen: Es ist der Sinn eines jeden Individuum, mit seinem persönlichen Erfolg der Evolution zu dienen und sich folglich, wie angenehm, zur Arterhaltung zu qualifizieren.

Herzlichst,

Erhard F. Freitag


Dieser Text wurde, mit freundlicher Genehmigung von Erhard F. Freitag, aus seinem Buch „Sag ja zu Deinem Leben“, erschienen im Goldmann-Verlag, entnommen. Informationen zur Arbeit von Erhard gibt es auf www.efreitag.com