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Wenn ich mir anschaue, was
da passiert, kann ich mich
des Eindrucks nicht erwehren,
dass hier eine gross
angelegte Angstkampagne ohne
jede Rücksicht auf die
Wahrheit lanciert wird, um
die Menschen für längst
geplante Impfkampagnen
gefügig zu machen, die
medizinisch überflüssig und
wahrscheinlich gefährlich
sind. Die amerikanische
Seuchenbehörde hatte nach
neuen Viren gesucht und
einen gefunden und gab ein
Testverfahren in Auftrag.
Von diesem Virus hätte
niemand Notiz genommen, wäre
dieser Test nicht entwickelt
worden.
Das Szenario ist auch nicht
neu. Immerhin waren 1976 bei
einem Schweinegrippealarm in
den USA schon einmal 46
Millionen Menschen geimpft
worden, was zu Tausenden
schwerer Erkrankungen mit
dramatischen Lähmungen
führte (Guillain-Barré-Syndrom)
und zu Dutzenden Todesfällen.
Die Schäden durch die
Schweinegrippe blieben
dagegen minimal. In der
Folge gab es eine Fülle von
Schadensersatzprozessen,
weshalb dieses Mal die
Impfindustrie durch die US-Gesundheitsministerin
von vornherein von der
Haftung freigesprochen wurde.
Sie darf jetzt ohne Angst
ungeprüfte und im schweren
Verdacht stehende
Trägersubstanzen, die neu
entwickelt wurden, verwenden.
Interessant ist in diesem
Zusammenhang, dass in
Deutschland bei der Impfung
verschiedene Seren für die
Bevölkerung und für
Regierung und Bundeswehr
geplant sind.
Ein derartiges Vorgehen
zugunsten der Industrie und
gegen die Interessen der
Bevölkerung ist bisher
einzigartig – und die Frage
ist, ob sich die Menschen
derart durchsichtige, gegen
ihre Gesundheit gerichtete
Massnahmen gefallen lassen,
nur um das Einkommen der
Pharmakonzerne neuerlich
dramatisch zu steigern.
Krank geimpft
Das wirklich Gefährliche für
die Bevölkerung ist
inzwischen längst die
Angstkampagne und in Zukunft
die unerprobte Impfung. Von
der Schweinegrippe ist
dagegen nicht viel Schaden
zu erwarten. Die
Seuchenerfinder drohen nun
deshalb mit einer Mutation
des harmlosen Erregers zu
einem Killervirus. Das kann
natürlich immer eintreten,
ist aber kein bisschen
wahrscheinlicher, als es bei
der Vogelgrippe war, wo es –
wie zu erwarten – ausblieb.
Warum sollte das auch gerade
jetzt geschehen? Nur weil
gerade die von der
Vogelgrippe übrig
gebliebenen Bestände an
Tamiflu und ähnlichen
Medikamenten abgelaufen sind
– die Regierungen also neu
bestellen und bezahlen
müssen?
Die mit Hilfe der Medien
erzeugte Angst richtet auf
alle Fälle schwere Schäden
an, wie die
Psychoneuroimmunologie der
Schulmedizin belegt, da sie
die Abwehrkraft schwächt.
Genau jene Abwehrkraft, die
in Zeiten von Seuchen, der
sicherste Schutz wäre.
Auf diesem Weg kann sogar
die Krebshäufigkeit
gesteigert werden, denn
inzwischen ist – durch die
Forschungsergebnisse der
Psychoneuroimmunologie –
bekannt, dass dem Ausbruch
von Krebs meist ein
Zusammenbruch der
Körperabwehr voraus geht.
Insofern sollte vorsätzliche
Angstmache ohne
medizinischen Grund, die nur
dem Eigennutz,
beziehungsweise
Gewinnstreben dient, unter
Strafe gestellt werden.
Dass sich trotz des enormen
Aufwandes der Panikmacher
und Seuchenerfinder in einem
grossen deutschen Bundesland
wie Niedersachsen über 2/3
der Bevölkerung keinesfalls
impfen lassen wollen, zeigt
wie gross mittlerweile das
Misstrauen ist.
Die Menschen spüren offenbar,
dass sie auf den Arm
genommen und mit ihrer Angst
Geschäfte im grossen Stil
gemacht werden.
Organisationen wie die WHO,
die deutschen Paul-Ehrlich-
und Robert-Koch-Institute
erleben – aufgrund der
inzwischen bekannt
gewordenen Manipulationen im
Sinne der Pharmaindustrie –
einen dramatischen
Vertrauensschwund und werden
offen in Frage gestellt.
Vieles spricht dafür, dass
nach dem Zusammenbruch des
Vertrauens ins Finanzsystem,
nun das unsägliche
Konglomerat aus
Impfindustrie, Medizinern,
Pharmalobby und Politik
auffliegt. Das wäre längst
überfällig, denn während die
Banker nur Vertrauen und
Geld vernichtet haben,
stehen hier Gesundheit und
schlimmstenfalls Leben auf
dem Spiel.
Die entstandene medial
verbreitete Angst soll die
Menschen offenbar gefügig
machen, ein Kalkül was
bisher immer aufgegangen ist
und lange Tradition hat.
Über Jahrhunderte hat die
Kirche die Sexualität
tabuisiert und ihre
Untertanen damit in Angst
gehalten, um sie gefügig zu
machen. Die moderne Variante,
die sich der Medien bedient
und in geschickter Weise ein
Feld von Bedrohung schafft,
könnte nach beachtlichen
Anfangserfolgen jetzt
erstmals scheitern. Viele
haben noch nicht vergessen,
wie sie bei der Vogelgrippe
hinters Licht geführt wurden
und sind nun wachsamer.
Vogel versus Schwein
Angstmache gilt nicht mehr
so viel und wirkt vor allem
nicht mehr so gut. Das Wort
„Angst“ kommt vom
Lateinischen „angustus“ und
bedeutet eng. Die Leute
lassen sich aber offenbar
nicht immer wieder und schon
gar nicht, weil gebunkerte
Medikamente abgelaufen sind,
in die Enge treiben. So
verfängt die Angstmache
dieses Mal deutlich weniger
als bei der Vogelgrippe,
obwohl diese ein geradezu
absurdes Theater war und
nicht die geringste
Ansteckungschance
beinhaltete. Damals klappte
das noch sehr gut und
Riesengewinne wurden
eingefahren, obwohl
keine Bedrohung bestand, die
sich von der der Vorjahre
und -jahrzehnte unterschied.
Vielleicht war dieses Mal
auch das Tier einfach
schlecht gewählt. Vögel sind
immerhin vom Archetyp
uranische Wesen und lassen
in Gestalt von Geiern und
Greifvögeln durchaus
negative Assoziationen zu –
von Hitchcocks Film-Vögeln
ganz zu schweigen. Vom
Geiern übers Vögeln stehen
sie für eher anrüchige
Aktivitäten, und man zeigt
jemandem den Vogel und
stempelt ihn damit als
verrückt ab. Vögel sind also
von ihrer Symbolik
tatsächlich zur Angstmache
verwendbar. Sie können sich
von oben auf etwaige Opfer
stürzen und sich mit ihren
Krallen ihre Beute greifen
und sie umbringen.
Schweine sind dagegen
Glückssymbole und wer „Schwein
gehabt“ hat, kann sich
glücklich preisen. Zum
jovischen Archetyp gehörig,
sind diese schlauen Tiere zu
Sylvester als Glücksschweine
gern gesehen und stehen für
Wachstum und Überfluss. Das
jovische Urprinzip macht
insgesamt kaum Angst,
sondern steht viel mehr für
Wachstum und Expansion und
das grosse Glück in der
Astrologie. Wachstum und
Fülle, die ihm unterstehen,
sind die erklärten Ziele der
Bürger und ihrer Politiker.
Wenn aber solche
Schweinereien passieren, wie
jetzt anlässlich der
gleichnamigen Grippe, kommt
natürlich eine negative
Schwingung hinzu,
schliesslich gilt das
Schwein auch als unrein im
Islam und bei den Anhängern
der Medizin Reckewegs, wo
sie wegen sogenannter Su-Toxine
als Nahrung gemieden werden.
Überwiegend sind aber die
positiven Aspekte wie etwa
bei dem niedlich schlauen
Schwein Babe im
entsprechenden Kinderfilm.
Mit Schweinen lässt sich von
ihrer Symbolik her also
schlecht Angst machen.
Um vor ihnen Angst zu
bekommen, muss man sie schon
essen. Sofern sie nach der
Massenhaltung in der
Massenschlachtung enden, wie
heute üblich, und so
miterleben müssen, wie
einige Artgenossen vor ihnen
unters Messer kommen und im
maximalen Stress sterben.
Dadurch haben sie all ihre
Angsthormone mobilisiert und
ausgeschüttet, welche bei
den späteren Essern
weiterwirken, da sie
offensichtlich nicht durch
Kochen und Braten gänzlich
neutralisiert werden.
Hier ergäbe sich als
logische und sinnvolle
Konsequenz nach Vogel- und
Schweinpest, Maul und
Klauen-Seuche und
Rinderwahnsinn, nach Vogel-
und Schweinegrippe der
Verzicht auf den Verzehr von
Massen solch minderwertigen
Fleisches. Könnten wir uns
durchringen, darauf zu
verzichten oder es
wenigstens auf besonders
luxuriöse Ausnahmemahlzeiten
zu beschränken wie die
Japaner, wäre uns und den
Tieren sehr geholfen und
viel Elend erspart.
Würde solch ein Erwachen
einsetzen und Millionen
Menschen statt sich einer
ebenso sinnlosen wie
wahrscheinlich gefährlichen
Impfung zu unterziehen, die
Machenschaften der
Angstmacher durchschauen und
sich vom Fleischkonsum lösen,
wäre die Schweinegrippe
sogar noch für etwas gut
gewesen. Bisher hat sie nur
– allerdings in einem
unglaublichen Ausmass – das
Einkommen der Pharmariesen
vermehrt.
Probeimpfung für Pharma-CEOs
Nach 30 Jahren als Arzt kann
ich nur davon abraten, neue
ungeprüfte Pharmaka und
insbesondere Impfstoffe an
sich ausprobieren zu lassen.
Derlei hat sich nie bewährt.
Nett wäre, wenn die Chefs
der entsprechenden
Pharmafirmen, der schwer
belasteten Institute und
natürlich Frau Chang von der
WHO zur Probeimpfung
antreten würden, um
anschliessend in die mehr
als verdiente Pension
geschickt zu werden.
Regierungen müssten per
Wahlzettel gezwungen werden,
in Zukunft auf wirklich
unabhängige Sachverständige
zurückzugreifen, um nicht in
diesem Ausmass sinnlos
Steuergelder zu vernichten.
Schon jetzt hört man aus den
USA, man wolle Impfstoffe an
Drittweltländer abgeben. Die
Frage bleibt, womit diese
eine solche Form der
Zuwendung verdient haben
sollten?
Was aber können wir tun? Wer
die Symptome der Grippe
deutet, wird rasch fündig.
Was immer sie erzwingt, wozu
uns ihre Symptome nötigen,
das könnten wir auch
freiwillig und im
übertragenen Sinn erledigen
und uns so ihrer
Notwendigkeit entledigen.
Statt Husten zu erleiden,
sollten wir denjenigen etwas
husten, die uns aus purem
Eigennutz so hinters Licht
geführt haben. Statt vor
Sekret schnaubend die Nase
zu putzen, könnten wir vor
Wut schnauben und diese an
den entscheidenden Stellen
spüren lassen.
Über beide Wege liessen sich
wundervoll Aggressionen
abbauen. Statt mit
Zerschlagenheitsgefühl und
Gelenkschmerzen ins Bett zu
flüchten, könnten wir uns
offensiv wehren und
artikulieren. Statt an
Heiserkeit zu leiden, wäre
Losbrüllen eine Alternative.
All die Entzündungen von der
Rhinitis, über die
Pharyngitis und Laryngitis,
die Tonsillitis, eine
mögliche Bronchitis und
sogar Otitis könnten als
Konflikte besser im
Bewusstsein ausgetragen
werden. Anstatt die Nase
voll zu haben, Rachen und
Kehlkopf in Flammen aufgehen
zu lassen (inflamation), vor
geschwollenen Mandeln nicht
mehr schlucken zu können und
die Kommunikation über die
Lungen zu behindern, ja
sogar die Ohren zuschwellen
zu lassen, sollten wir die
Ohren bewusst dem
Paniktheater verschliessen,
eine offensive, die
Konflikte aufflammen
lassende Kommunikation
wählen und zündende (Wider-)Reden
wagen.
Wo Menschen nichts mehr
hören und sehen wollen und
stattdessen ins Bett
flüchten, sollten sie sich
lieber bewusste Regeneration
gönnen.
Wer heiss ist auf sein Leben
und wichtigen Entscheidungen
entgegenfiebert, braucht
seinem Organismus nicht so
viel Fieber zuzumuten,
sondern kann mit offenem
Visier und Feuer und Flamme
für seine Ideen und Projekte
das Leben in Angriff nehmen
und auch Herausforderungen
anpacken. Wer sich vom Leben
erregen lässt, ist sicher
vor Erregern (wie denen der
Schweinegrippe).
Diese verfolgen einen
einfachen Trick bei ihrem
Versuch, sich auf Teufel
komm raus zu vermehren. Sie
schmuggeln ihre DNS in
fremde Zellen und nötigen
diese, ihr Erbgut zu
produzieren. Das aber kann
ihnen nur gelingen, wenn die
körpereigenen Zellen zu
schwach sind und diese
Übergriffe zulassen.
Entscheidend für die
Verteidigung der eigenen
Integrität ist – wie oben
beschrieben – die seelische
Einstellung von Offenheit
und die Bereitschaft zu
Auseinandersetzungen. Hinzu
kommt die Rolle einer
gesunden, artgerechten
Ernährung, die vollwertig
und typgerecht, dem Körper
gibt, was er braucht.
Auch Bewegung, vor allem
Ausdauerbewegung im
sogenannten
Sauerstoffgleichgewicht ist
eine Art Lebenselexier, wie
auch ausreichende
Regeneration, die sich von
gutem Schlaf bis zu
entsprechenden Mittagspausen
erstreckt. Schliesslich ist
auch eine lebens- und
entwicklungsfördernde Umwelt
hilfreich, um das
Immunsystem im optimalen
Zustand zu halten.
Das Entscheidende wäre, dass
immer mehr Menschen die
Schicksalsgesetze und die
Spielregeln des Lebens
durchschauen, anstatt sich
zum Spielball der
Pharmainteressen machen zu
lassen. Wer mit den Gesetzen
der Polarität, der Resonanz
und Bewusstseinsfeldern
umgehen kann, ist vor
solchen Panikattacken
geschützt. Wie gut wäre es,
wenn bei der nächsten
inszenierten Panik einfach
niemand mehr mitspielen
würde.
Literatur: Ruediger Dahlke:
Die Schicksalsgesetze –
Spielregeln fürs Leben:
Polarität – Resonanz –
Bewusstsein, Goldmann Verlag,
2009, 367 Seiten, Fr. 36.90.
Drei zugehörige CDs Gesetz
der Polarität, Gesetz der
Resonanz, Bewusstseinsfelder
(alles bei Goldmann)
www.dahlke.at
22.10.2009
Der
Artikel ist erschienen in
der Zeitschrift SPUREN -
Magazin für neues
Bewusstsein, CH-8400
Winterthur.
www.spuren.ch
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