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Einige Monaten beherrschte das Thema „Schweinegrippe“ die deutsche Medienlandschaft.
Kaum eine Tageszeitung, kaum ein Radio- oder Fernsehsender, der nicht für das Impfen „geworben“ hat. Da wurden Aufrufe von Politikern, Medizinexperten und anderen Köpfen des öffentlichen Lebens, die sich für das Impfen als Vorbeugung gegen eine angeblich drohende Seuche aussprachen, immer und immer wieder in Wort und Bild gesetzt.

Inzwischen hat sich das Bild gewandelt: Anfangs zaghafte, kritische Stimmen wurden lauter, verschafften sich immer mehr Gehör in den Medien. Nachdem nun eine allgemeine „Impfmüdigkeit“ festgestellt wird, geht es darum, die Mehrzahl der bestellten aber nicht benötigten Impfstoffe loszuwerden, vielleicht an der Hersteller zurückzugeben.

Das ganze Szenario wird nun auch kritisch hinterfragt. So schreibt die Würzburger „Main-Post“ am 12. Januar 2010:

…Die wenigsten Deutschen haben wegen H1N1 schon das Bett gehütet. Es gibt viel weniger Erkrankungen als befürchtet – doch zu viel Impfstoff. Das Fieber klingt ab. Doch es bleibt das ärgerliche, ungute Gefühl, auf eine gezielte Panikmache der Pharmaindustrie hereingefallen zu sein. Bei der Schweinegrippe geht's um viel, viel Geld. Steuerzahlergeld. Die Pharmaindustrie hat die Regierungen – begleitet von einer Medien-Pandemie – dazu gebracht, für viele Milliarden überflüssige Impfdosen zu beschaffen. Mit Lieferverträgen, die man Knebelkontrakte nennen kann.

Ein siechendes Volk, eine zusammenbrechende Infrastruktur vor Augen, vergaß man beim Impfstoff-Bestellen schlicht eine Vorbehaltsklausel für den Fall, dass alles ganz anders kommt. Und noch Ende Oktober, als die Ansteckungszahlen nicht mehr bedrohlich schien, bestellten die Länder 18 Millionen Dosen nach.

Die Hersteller waren schlauer. Sie vereinbarten Entschädigungszahlungen für den Fall, dass die WHO die Pandemie für beendet erklärt. Jetzt wird das „Abbestellen“ der überflüssigen Impfdosen schon als Kulanz der Pharmaindustrie verkauft: Die Bundesländer müssen weniger Serum abnehmen als bestellt – und können damit Millionen „sparen“.
Herzlichen Glückwunsch!..."

 

Im Folgenden veröffentlichen wir drei Beiträge, die sich – verfasst bereits vor mehreren Monanten - sehr kritisch mit den medialen „Laßt euch impfen“ -Bemühungen wie auch mit der Krankheit selbst auseinandersetzen.

 

Dr. med. Ruediger Dahlke, Arzt, Psychotherapeut, Bestseller-Autor, Seminarleiter. Sein Name wird immer genannt, wenn es um ganzheitliche Medizin, spirituelle Philosophie und über den Tellerrand hinaus schauende Psychotherapie geht.

Schweinegrippe - Schweinepanik
von Dr. med. Ruediger Dahlke

Kaum hatten wir der vor wenigen Jahren an alle Wände gemalten Gefahr von SARS, der chinesischen Lungenentzündung, erfolgreich getrotzt, wurde uns die Vogelgrippe als dramatische Seuche angedroht und jetzt steht uns angeblich die Schweinegrippe ins Haus. Immerhin kann diese von Mensch zu Mensch übertragen werden, bei der Vogelgrippe musste man ja noch „mit Vögeln vögeln“, um überhaupt eine Infektionschance zu haben. Die Schweinegrippe wird bisher in Europa vor allem medial übertragen und als Gefahr unglaublich aufgebauscht. Kaum ein Medium, das der allgemeinen Angstmache widerstand.

Die reale Gefahr der Schweinegrippe nimmt sich dagegen recht bescheiden aus. In normalen Jahren sterben pro Jahr etwa 5000 Deutsche an saisonaler Grippe, an der Schweinegrippe ist hierzulande noch kaum jemand gestorben. Die Infizierten erholen sich in der Regel innerhalb einer Woche vollkommen. Es handelt sich offensichtlich um eine ziemlich harmlose Grippevariante. Sie zu einer bedrohlichen Pandemie hochzustilisieren, war nur möglich, weil die WHO rechtzeitig die Bedingungen dafür änderte. Bis dato war die Gefährlichkeit einer Seuche entscheidend. Jetzt schaffte man dieses Kriterium ab, und die Frage bleibt offen, zu wessen Vorteil das geschah. Der Mechanismus wirkt bekannt. Auch die Vogelpest wurde kurzfristig in Vogelgrippe umbenannt.

Wenn ich mir anschaue, was da passiert, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine gross angelegte Angstkampagne ohne jede Rücksicht auf die Wahrheit lanciert wird, um die Menschen für längst geplante Impfkampagnen gefügig zu machen, die medizinisch überflüssig und wahrscheinlich gefährlich sind. Die amerikanische Seuchenbehörde hatte nach neuen Viren gesucht und einen gefunden und gab ein Testverfahren in Auftrag. Von diesem Virus hätte niemand Notiz genommen, wäre dieser Test nicht entwickelt worden.

Das Szenario ist auch nicht neu. Immerhin waren 1976 bei einem Schweinegrippealarm in den USA schon einmal 46 Millionen Menschen geimpft worden, was zu Tausenden schwerer Erkrankungen mit dramatischen Lähmungen führte (Guillain-Barré-Syndrom) und zu Dutzenden Todesfällen. Die Schäden durch die Schweinegrippe blieben dagegen minimal. In der Folge gab es eine Fülle von Schadensersatzprozessen, weshalb dieses Mal die Impfindustrie durch die US-Gesundheitsministerin von vornherein von der Haftung freigesprochen wurde. Sie darf jetzt ohne Angst ungeprüfte und im schweren Verdacht stehende Trägersubstanzen, die neu entwickelt wurden, verwenden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in Deutschland bei der Impfung verschiedene Seren für die Bevölkerung und für Regierung und Bundeswehr geplant sind.

Ein derartiges Vorgehen zugunsten der Industrie und gegen die Interessen der Bevölkerung ist bisher einzigartig – und die Frage ist, ob sich die Menschen derart durchsichtige, gegen ihre Gesundheit gerichtete Massnahmen gefallen lassen, nur um das Einkommen der Pharmakonzerne neuerlich dramatisch zu steigern.

Krank geimpft

Das wirklich Gefährliche für die Bevölkerung ist inzwischen längst die Angstkampagne und in Zukunft die unerprobte Impfung. Von der Schweinegrippe ist dagegen nicht viel Schaden zu erwarten. Die Seuchenerfinder drohen nun deshalb mit einer Mutation des harmlosen Erregers zu einem Killervirus. Das kann natürlich immer eintreten, ist aber kein bisschen wahrscheinlicher, als es bei der Vogelgrippe war, wo es – wie zu erwarten – ausblieb. Warum sollte das auch gerade jetzt geschehen? Nur weil gerade die von der Vogelgrippe übrig gebliebenen Bestände an Tamiflu und ähnlichen Medikamenten abgelaufen sind – die Regierungen also neu bestellen und bezahlen müssen?

Die mit Hilfe der Medien erzeugte Angst richtet auf alle Fälle schwere Schäden an, wie die Psychoneuroimmunologie der Schulmedizin belegt, da sie die Abwehrkraft schwächt. Genau jene Abwehrkraft, die in Zeiten von Seuchen, der sicherste Schutz wäre.
Auf diesem Weg kann sogar die Krebshäufigkeit gesteigert werden, denn inzwischen ist – durch die Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie – bekannt, dass dem Ausbruch von Krebs meist ein Zusammenbruch der Körperabwehr voraus geht. Insofern sollte vorsätzliche Angstmache ohne medizinischen Grund, die nur dem Eigennutz, beziehungsweise Gewinnstreben dient, unter Strafe gestellt werden.
Dass sich trotz des enormen Aufwandes der Panikmacher und Seuchenerfinder in einem grossen deutschen Bundesland wie Niedersachsen über 2/3 der Bevölkerung keinesfalls impfen lassen wollen, zeigt wie gross mittlerweile das Misstrauen ist.

Die Menschen spüren offenbar, dass sie auf den Arm genommen und mit ihrer Angst Geschäfte im grossen Stil gemacht werden. Organisationen wie die WHO, die deutschen Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institute erleben – aufgrund der inzwischen bekannt gewordenen Manipulationen im Sinne der Pharmaindustrie – einen dramatischen Vertrauensschwund und werden offen in Frage gestellt.

Vieles spricht dafür, dass nach dem Zusammenbruch des Vertrauens ins Finanzsystem, nun das unsägliche Konglomerat aus Impfindustrie, Medizinern, Pharmalobby und Politik auffliegt. Das wäre längst überfällig, denn während die Banker nur Vertrauen und Geld vernichtet haben, stehen hier Gesundheit und schlimmstenfalls Leben auf dem Spiel.
Die entstandene medial verbreitete Angst soll die Menschen offenbar gefügig machen, ein Kalkül was bisher immer aufgegangen ist und lange Tradition hat. Über Jahrhunderte hat die Kirche die Sexualität tabuisiert und ihre Untertanen damit in Angst gehalten, um sie gefügig zu machen. Die moderne Variante, die sich der Medien bedient und in geschickter Weise ein Feld von Bedrohung schafft, könnte nach beachtlichen Anfangserfolgen jetzt erstmals scheitern. Viele haben noch nicht vergessen, wie sie bei der Vogelgrippe hinters Licht geführt wurden und sind nun wachsamer.

Vogel versus Schwein

Angstmache gilt nicht mehr so viel und wirkt vor allem nicht mehr so gut. Das Wort „Angst“ kommt vom Lateinischen „angustus“ und bedeutet eng. Die Leute lassen sich aber offenbar nicht immer wieder und schon gar nicht, weil gebunkerte Medikamente abgelaufen sind, in die Enge treiben. So verfängt die Angstmache dieses Mal deutlich weniger als bei der Vogelgrippe, obwohl diese ein geradezu absurdes Theater war und nicht die geringste Ansteckungschance beinhaltete. Damals klappte das noch sehr gut und Riesengewinne wurden eingefahren, obwohl
keine Bedrohung bestand, die sich von der der Vorjahre und -jahrzehnte unterschied.

Vielleicht war dieses Mal auch das Tier einfach schlecht gewählt. Vögel sind immerhin vom Archetyp uranische Wesen und lassen in Gestalt von Geiern und Greifvögeln durchaus negative Assoziationen zu – von Hitchcocks Film-Vögeln ganz zu schweigen. Vom Geiern übers Vögeln stehen sie für eher anrüchige Aktivitäten, und man zeigt jemandem den Vogel und stempelt ihn damit als verrückt ab. Vögel sind also von ihrer Symbolik tatsächlich zur Angstmache verwendbar. Sie können sich von oben auf etwaige Opfer stürzen und sich mit ihren Krallen ihre Beute greifen und sie umbringen.

Schweine sind dagegen Glückssymbole und wer „Schwein gehabt“ hat, kann sich glücklich preisen. Zum jovischen Archetyp gehörig, sind diese schlauen Tiere zu Sylvester als Glücksschweine gern gesehen und stehen für Wachstum und Überfluss. Das jovische Urprinzip macht insgesamt kaum Angst, sondern steht viel mehr für Wachstum und Expansion und das grosse Glück in der Astrologie. Wachstum und Fülle, die ihm unterstehen, sind die erklärten Ziele der Bürger und ihrer Politiker.

Wenn aber solche Schweinereien passieren, wie jetzt anlässlich der gleichnamigen Grippe, kommt natürlich eine negative Schwingung hinzu, schliesslich gilt das Schwein auch als unrein im Islam und bei den Anhängern der Medizin Reckewegs, wo sie wegen sogenannter Su-Toxine als Nahrung gemieden werden. Überwiegend sind aber die positiven Aspekte wie etwa bei dem niedlich schlauen Schwein Babe im entsprechenden Kinderfilm. Mit Schweinen lässt sich von ihrer Symbolik her also schlecht Angst machen.

Um vor ihnen Angst zu bekommen, muss man sie schon essen. Sofern sie nach der Massenhaltung in der Massenschlachtung enden, wie heute üblich, und so miterleben müssen, wie einige Artgenossen vor ihnen unters Messer kommen und im maximalen Stress sterben. Dadurch haben sie all ihre Angsthormone mobilisiert und ausgeschüttet, welche bei den späteren Essern weiterwirken, da sie offensichtlich nicht durch Kochen und Braten gänzlich neutralisiert werden.
Hier ergäbe sich als logische und sinnvolle Konsequenz nach Vogel- und Schweinpest, Maul und Klauen-Seuche und Rinderwahnsinn, nach Vogel- und Schweinegrippe der Verzicht auf den Verzehr von Massen solch minderwertigen Fleisches. Könnten wir uns durchringen, darauf zu verzichten oder es wenigstens auf besonders luxuriöse Ausnahmemahlzeiten zu beschränken wie die Japaner, wäre uns und den Tieren sehr geholfen und viel Elend erspart.
Würde solch ein Erwachen einsetzen und Millionen Menschen statt sich einer ebenso sinnlosen wie wahrscheinlich gefährlichen Impfung zu unterziehen, die Machenschaften der Angstmacher durchschauen und sich vom Fleischkonsum lösen, wäre die Schweinegrippe sogar noch für etwas gut gewesen. Bisher hat sie nur – allerdings in einem unglaublichen Ausmass – das Einkommen der Pharmariesen vermehrt.

Probeimpfung für Pharma-CEOs

Nach 30 Jahren als Arzt kann ich nur davon abraten, neue ungeprüfte Pharmaka und insbesondere Impfstoffe an sich ausprobieren zu lassen. Derlei hat sich nie bewährt. Nett wäre, wenn die Chefs der entsprechenden Pharmafirmen, der schwer belasteten Institute und natürlich Frau Chang von der WHO zur Probeimpfung antreten würden, um anschliessend in die mehr als verdiente Pension geschickt zu werden.

Regierungen müssten per Wahlzettel gezwungen werden, in Zukunft auf wirklich unabhängige Sachverständige zurückzugreifen, um nicht in diesem Ausmass sinnlos Steuergelder zu vernichten. Schon jetzt hört man aus den USA, man wolle Impfstoffe an Drittweltländer abgeben. Die Frage bleibt, womit diese eine solche Form der Zuwendung verdient haben sollten?

Was aber können wir tun? Wer die Symptome der Grippe deutet, wird rasch fündig. Was immer sie erzwingt, wozu uns ihre Symptome nötigen, das könnten wir auch freiwillig und im übertragenen Sinn erledigen und uns so ihrer Notwendigkeit entledigen. Statt Husten zu erleiden, sollten wir denjenigen etwas husten, die uns aus purem Eigennutz so hinters Licht geführt haben. Statt vor Sekret schnaubend die Nase zu putzen, könnten wir vor Wut schnauben und diese an den entscheidenden Stellen spüren lassen.

Über beide Wege liessen sich wundervoll Aggressionen abbauen. Statt mit Zerschlagenheitsgefühl und Gelenkschmerzen ins Bett zu flüchten, könnten wir uns offensiv wehren und artikulieren. Statt an Heiserkeit zu leiden, wäre Losbrüllen eine Alternative.
All die Entzündungen von der Rhinitis, über die Pharyngitis und Laryngitis, die Tonsillitis, eine mögliche Bronchitis und sogar Otitis könnten als Konflikte besser im Bewusstsein ausgetragen werden. Anstatt die Nase voll zu haben, Rachen und Kehlkopf in Flammen aufgehen zu lassen (inflamation), vor geschwollenen Mandeln nicht mehr schlucken zu können und die Kommunikation über die Lungen zu behindern, ja sogar die Ohren zuschwellen zu lassen, sollten wir die Ohren bewusst dem Paniktheater verschliessen, eine offensive, die Konflikte aufflammen lassende Kommunikation wählen und zündende (Wider-)Reden wagen.
Wo Menschen nichts mehr hören und sehen wollen und stattdessen ins Bett flüchten, sollten sie sich lieber bewusste Regeneration gönnen.

Wer heiss ist auf sein Leben und wichtigen Entscheidungen entgegenfiebert, braucht seinem Organismus nicht so viel Fieber zuzumuten, sondern kann mit offenem Visier und Feuer und Flamme für seine Ideen und Projekte das Leben in Angriff nehmen und auch Herausforderungen anpacken. Wer sich vom Leben erregen lässt, ist sicher vor Erregern (wie denen der Schweinegrippe).
Diese verfolgen einen einfachen Trick bei ihrem Versuch, sich auf Teufel komm raus zu vermehren. Sie schmuggeln ihre DNS in fremde Zellen und nötigen diese, ihr Erbgut zu produzieren. Das aber kann ihnen nur gelingen, wenn die körpereigenen Zellen zu schwach sind und diese Übergriffe zulassen.

Entscheidend für die Verteidigung der eigenen Integrität ist – wie oben beschrieben – die seelische Einstellung von Offenheit und die Bereitschaft zu Auseinandersetzungen. Hinzu kommt die Rolle einer gesunden, artgerechten Ernährung, die vollwertig und typgerecht, dem Körper gibt, was er braucht.
Auch Bewegung, vor allem Ausdauerbewegung im sogenannten Sauerstoffgleichgewicht ist eine Art Lebenselexier, wie auch ausreichende Regeneration, die sich von gutem Schlaf bis zu entsprechenden Mittagspausen erstreckt. Schliesslich ist auch eine lebens- und entwicklungsfördernde Umwelt hilfreich, um das Immunsystem im optimalen Zustand zu halten.

Das Entscheidende wäre, dass immer mehr Menschen die Schicksalsgesetze und die Spielregeln des Lebens durchschauen, anstatt sich zum Spielball der Pharmainteressen machen zu lassen. Wer mit den Gesetzen der Polarität, der Resonanz und Bewusstseinsfeldern umgehen kann, ist vor solchen Panikattacken geschützt. Wie gut wäre es, wenn bei der nächsten inszenierten Panik einfach niemand mehr mitspielen würde.

Literatur: Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein, Goldmann Verlag, 2009, 367 Seiten, Fr. 36.90. Drei zugehörige CDs Gesetz der Polarität, Gesetz der Resonanz, Bewusstseinsfelder (alles bei Goldmann) www.dahlke.at
22.10.2009

Der Artikel ist erschienen in der Zeitschrift SPUREN - Magazin für neues Bewusstsein, CH-8400 Winterthur. www.spuren.ch


«Man muss jetzt mal einen Punkt machen»: Medizin-Professor Bernard Debré.
(Bild: Keystone/AP)

Schweinegrippe
„Das ist und bleibt ein Grippchen!“

Der Pariser Medizin-Professor und Abgeordnete Bernard Debré hat sich in scharfer Form vom aktuellen Umgang mit der Schweinegrippe-Gefährdung distanziert.

Der Virus-Typ A (H1N1) sei «nicht gefährlich», die Schweinegrippe «etwas weniger gefährlich» als die typische saisonale Grippe, die jedes Jahr zu erwarten sei. Das sagte Medizin-Professor und Politiker Bernard Debré der Zeitung «Journal du Dimanche». «Deshalb muss man jetzt mal einen Punkt machen», forderte der Mediziner, der zugleich für die Regierungspartei UMP im Pariser Abgeordnetenhaus sitzt.

«Das ist und bleibt ein Grippchen!», sagte Debré. Die Schweinegrippe sei nicht vergleichbar etwa mit dem Ebola-Fieber. Im übrigen hätten die staatlichen Stellen bereits damit begonnen, die Vorsichtsmaßnahmen herunterzuschrauben. Die mutmaßlichen Schweinegrippe-Kranken würden mit simplen Schmerztabletten behandelt.

Die auch in den Regierungen weit verbreitete Furcht vor einer großen Schweinegrippe-Epidemie führt Debré auf das «Gestikulieren» der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurück. Die täglichen Communiqués der WHO hätten zu einer «Über-Medialisierung» geführt. Er halte es jedoch für «überflüssig, die Bevölkerung verrückt zu machen».

Quelle: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/1542968
 


Der Herausgeber des "arznei-telgramms" Wolfgang Becker-Brüser, hat in einem Interview mit Frontal 21 (ZDF) am 25.08.2009 die von der Bundesregierung beschlossene Massenimpfung überaus deutlich kritisiert.
Das Interview wurde vom ZDF freundlicherweise online zur Verfügung gestellt:


http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/825702?inPopup=true


Die Hauptaussagen von Wolfgang Becker-Brüser:
- Eine Überreaktion auf allen Ebenen
- Die Menschen werden verrückt gemacht
- Überflüssige Geldverschwendung
- Massenimpfung ist medizinisch nicht gerechtfertigt
- Impfstoff nicht ausreichend getestet
- Unkalkulierbares Risiko, vor allem für Kinder und Schwangere
- Nichts anderes als ein riesiger Massentest
- Nebenwirkungen nicht ausreichend erforscht
- Mögliche Nebenwirkungen könnten sein: Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen bis hin zu aufsteigenden Lähmungen.